Reinhold Urmetzer - Blog

56 Paul Virilio

Paul Virilio Jetzt habt ihr einen ganzen Tag lang  jeweils Zeit gehabt, im Blog über jedes meiner acht Gedichte nachzudenken, ob es leicht oder schwer, sinnvoll oder sinnlos war, welche Botschaft sich darin versteckt hält von wem und an wen auch immer (der biografische Zugang! stöhn), formalästhetisch gelungen/misslungen, mutig/frei, langweilig, hässlich und dgl.mehr. Genug Fragen also für alle  Interpreten und...

55 Begrenzung (Gedicht 8/8)

  Begrenzung   Hinter dem Blatt¹ liegt deine Stadt: Ein weites Feld hält diese Welt begrenzt zurück mit  • Wort, Satz, Schrift und Bild und Geld – und Ort, Stadt, Feld sind Wort sind Welt. ¹ Poesie, Dichtung, das Beschreiben und Beschrieben-werden-Können des leeren Blattes

54 Das Geschlecht (Gedicht 7/8)

  Das Geschlecht   Was ist dein Geschlecht? Frei liegt es vor mir und dir, beschreibbar und nicht verschwunden, das offene Wort im Dschungel der Geheimnisse, ein guter Schutz vor der Begierde des Ich.   Hier schreibe ich ein erstes und einziges Mal “Begierde”. “Begehren” ist jedenfalls mehr als “Begierde”, die nur den sexuellen Bereich berührt.

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