{"id":10623,"date":"2020-12-23T11:44:59","date_gmt":"2020-12-23T11:44:59","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=10623"},"modified":"2024-03-12T09:23:34","modified_gmt":"2024-03-12T09:23:34","slug":"339-ueber-internet-kommunikation-und-opfer-2-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=10623&lang=de","title":{"rendered":"339 \u00dcber Internet-Kommunikation und Opfer (2\/4)"},"content":{"rendered":"\n<p><b>Interview Teil 2<\/b><\/p>\n<p><strong>Sie haben von drei Opfern der Internet Kommunikation gesprochen. Welches w\u00e4re das zweite Opfer?<\/strong><\/p>\n<p>Das zweite Opfer einer sich aus der neuen Kommunikationsform entwickelnden St\u00f6rung ist die <u>Weltgesundheit<\/u> samt aller sozialen und wirtschaftlichen Kollateral-Sch\u00e4den, die die CoronaEpidemie verursacht hat. Dazu geh\u00f6ren gro\u00dfe Vermittlungsprobleme, ein regelrechtes Kommunikations-Debakel hat sich entwickelt. Grippewellen, sogar heftige, waren fr\u00fcher den Medien wohlweislich nur eine Randnotiz wert. Selbst wenn ganze Schulklassen dann und wann nach Hause geschickt worden sind, weil zu wenig Sch\u00fcler anwesend waren. Fertig. Jetzt werden demgegen\u00fcber alle Schulen komplett geschlossen, was einen gro\u00dfen Unterschied macht.<\/p>\n<p>Wissenschaftstheoretisch gesehen geht es um Wahrheit in der Medizin, in der Epidemologie, der Virologie, der Interpretation von Statistik, um richtige oder falsche Pr\u00e4ventionsmethoden, um richtige, d.h. erfolgreiche Therapieformen. Diese Grundfragen, die immer wieder Probleme machen, \u00a0spielen sich aber nicht mehr in kleinen elit\u00e4ren Fachmediziner-Gruppen unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit ab. \u00dcber das Internet glaubt sich jeder aufgerufen zum Mitreden. Diese Er\u00f6rterungen, nennen wir es einmal so, spielen sich weitgehend im Netz ab, wo jeder sagen und behaupten kann, was er gerade will und kann. Durch eine solche Art von oft sogar aggressiver Kommunikation wird die medizinische Problematik, die auch eine der Diskussion, des Widerstreits ist, ja sein muss, jedoch anders als fr\u00fcher gr\u00f6\u00dfer, ja sogar potenziert. Und dies weltweit.<\/p>\n<p><strong>Womit wir zum Thema kommen: Wie umgehen mit der CoronaPandemie?<\/strong><\/p>\n<p>Wie man an diese Sache herangegangen ist, einseitig nur Statistiker, Epidemiologen, Virologen als \u201eFachleute\u201c und Sprecher der Wissenschaft tagt\u00e4glich im Fernsehen &#8211; und weltweit &#8211; eingesetzt hat, ohne die Kollateralsch\u00e4den zu bedenken, das war m.E. ein schwerwiegender Fehler der einseitigen Betrachtungsweise, der einseitig szientistischen Interpretation und Darstellung von Daten und Zahlen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Von Fakten kann man in diesem Fall schon gar nicht mehr reden, wie ich denke. Man h\u00e4tte Immunologen, Psychologen, Soziologen, auch Kommunikations-Wissenschaftler gleichwertig mit einsetzen m\u00fcssen. Und das Internet hat diesen Fehler weltweit verbreitet. So dass schlie\u00dflich die ganze Welt fast einheitlich auf nur einen einzigen Weg zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie eingeschworen worden ist: Zahlen der\u00a0<u>Angst<\/u>. Auch wenn es Versuche gab, andere Wege zu testen etwa in Schweden oder in der Schweiz. Alle mussten sich an der fragw\u00fcrdigen Methodik der Zahlen-Interpretation beteiligen, t\u00e4glich die neuen Fallzahlen samt Sterberaten \u00fcber sich ergehen lassen und so fort.<\/p>\n<p><strong>Warum fragw\u00fcrdig?<\/strong><\/p>\n<p>Wie kann der Sinn der Bek\u00e4mpfung dieser Krankheit der Bev\u00f6lkerung klar gemacht werden? Das ist bislang nicht vollst\u00e4ndig gelungen. Wenn die Jahressterblichkeit sich nicht sehr ge\u00e4ndert hat, wenn das Sterben meist nur in den \u00e4lteren Jahrg\u00e4ngen vorkommt, dann ist der Gesamtbev\u00f6lkerung nicht klar zu machen, warum sie solche Einschr\u00e4nkungen auf sich nehmen soll und warum auch eine Infektion mit dieser Krankheit f\u00fcr den einzelnen so schwer, so gef\u00e4hrlich sein soll. Zumal der Verlauf der Krankheit bei der jungen Generation oft sehr unspektakul\u00e4r ist.<\/p>\n<p>Gerade den jungen Menschen, die eine Infektion mit der Krankheit, was besonders wichtig ist, nach wenigen Tagen oft bereits m\u00fchelos \u00fcberstanden hatten, konnte erstens nicht klargemacht, also kommunikativ vermittelt werden, dass ein \u00dcberhandnehmen der Infektion in der Gesamtbev\u00f6lkerung das gesamte wirtschaftliche und soziale Leben zum Zusammenbruch gef\u00fchrt h\u00e4tte. Was tats\u00e4chlich eine reale Gefahr war und ist.<\/p>\n<p>Zweitens wurde nicht deutlich genug gemacht, dass eine nicht entdeckte oder nicht ausgebrochene Infektion zwar keine Krankheit, aber dennoch eine Gefahr bedeutet: die Ansteckungsgefahr f\u00fcr viele Menschen einschlie\u00dflich der Jugend<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>bleibt dennoch bestehen. Ausschlaggebend ist der Zustand der Immunabwehr bei jedem einzelnen Menschen, was zu wenig beachtet, ja sogar ganz vernachl\u00e4ssigt worden ist. Ein gro\u00dfer Fehler. Wovon schlie\u00dflich doch alles abh\u00e4ngig ist. Stichwort Resilienz.<\/p>\n<p>Drittens sind die Daten, die so genannten Fakten, nicht \u00fcberzeugend, das hei\u00dft gleichartig, gleichwertig interpretiert worden, sondern immer nur in vielf\u00e4ltiger und widerspr\u00fcchlicher Art und Weise von diesem und jenem. Sie wurden in der Weltpresse von einem Extrem ins andere verschoben, so dass die Glaubw\u00fcrdigkeit der Medizin als Wissenschaft fast schon<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0ganz wieder\u00a0<\/span>infrage gestellt werden musste..<\/p>\n<p><strong>Es gibt bereits Demonstrationen sogenannter Querdenker.<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Das verursachte eine radikale, ja gelegentlich feindselige Ablehnung\u00a0der Pandemiebek\u00e4mpfung von welcher Seite auch immer und eine gro\u00dfe Desorientierung in der Bev\u00f6lkerung. Erfreulicherweise oder sage ich besser vern\u00fcnftigerweise hat sich dennoch ein gro\u00dfer Teil der Menschen weltweit pr\u00e4ventiv richtig verhalten, denn eine Maske zu tragen oder Abstand zu halten, das ist wohl in Krisensituationen und Phasen des Nicht-Wissens keine allzu gro\u00dfe Herausforderung. Selbst wenn Masken nur einen Placebo-Effekt ausl\u00f6sen m\u00f6gen, was aber sehr n\u00fctzlich sein kann. <br \/><br \/>Den Interpretationen und Prognosen der \u201eBesserwissenden\u201c zu vertrauen, dazu geh\u00f6rt aber auch eine gewisse Portion Bereitschaft, also ein Vertrauens-Vorschuss. Der ist nicht immer vorhanden, selbst wenn die Staatenlenker sich ins Zeug legen. Doch ich denke, auch diese \u00fcberschaubare Schwierigkeit war zu \u00fcberstehen angesichts der weltweit gr\u00f6\u00dferen Probleme, mit denen die gegenw\u00e4rtigen immer noch nicht zu vergleichen sind.<\/p>\n<p>Doch das Grundproblem ist weiterhin nicht gel\u00f6st, ist vielleicht auch gar nicht l\u00f6sbar: ob das neue Virus \u201enur\u201c eine andere Art von Grippe-Virus ist, der vielleicht etwas gef\u00e4hrlicher, aber dennoch nicht wert ist, dass eine solche MedienHysterie deswegen entwickelt wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><span style=\"font-size: inherit;\">Oder ob sich nicht doch eher eine ganz neue, besonders schlimme Form von Virus ausbreitet, wovor mit vereinten Kr\u00e4ften die ganze Bev\u00f6lkerung gesch\u00fctzt werden muss, um keinen Zusammenbruch des gesellschaftlichen Systems zu verursachen<\/span>\u00a0<span style=\"font-size: inherit;\">mit schlimmen politischen Verwerfungen. Sie sind gegenw\u00e4rtig nicht zuletzt auch im Parteiengef\u00fcge deutlich zu beobachten.<\/span><\/p>\n<p><strong>Wie h\u00e4ngt das alles mit der IT- Kommunikation zusammen?<\/strong><\/p>\n<p>Es h\u00e4ngt mit der Medien-Hysterie zusammen, die durch die neuartigen Kommunikationskan\u00e4le weltweit immer mehr und mehr potenziert wird. Ich nenne nur den Streit der Mediziner untereinander, der Wissenschaftler gegeneinander, der Politiker, etwa Trump und Merkel. Verschw\u00f6rungstheorien der Phantasten, bewusst gestreute falsche Nachrichten, Desinformationskampagnen etc.entstehen.<\/p>\n<p>Im Mittelalter vor der Aufkl\u00e4rung gab es den Hexenwahn als Reaktion auf die gro\u00dfen Pest-Epidemien. Die Frau ist eine Hexe und an allem Schuld. Besser interpretiert: Ich als Mann oder Priester mit einer leicht \u00fcbersteigerten sexuellen Erregbarkeit muss f\u00fcr diese meine (moralische) Schw\u00e4che (sexuelles Begehren als S\u00fcnde) einen S\u00fcndenbock finden. Und das war die Frau, die deswegen als Hexe bestraft werden musste. Sie und ihre Verf\u00fchrungskunst sind \u00a0Schuld, dass Gott die Pest ins Land geschickt hat etc.<\/p>\n<p>MedienHysterie hat es zwar immer schon gegeben, seitdem es Medien oder auch nur die Verbreitung von Nachrichten gibt. Denken Sie in unserem absterbendem Zeitungs-Zeitalter an die heftige, auch lautstark in Demonstrationen vorgetragene Kritik an der Bild-Zeitung in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Diese sehr einflussreiche und parteipolitisch genau festgelegte Tageszeitung hat allein schon durch ihre Schriftgrafik und Bildtechnik jede kleine Schandtat, jedes Verbrechen, jeden Ungl\u00fccksfall aufgebauscht zu einer nationalen Katastrophe. Doch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>gegenw\u00e4rtig hat sich diese Problematik ich w\u00fcrde sagen sogar <u>verzehnfacht<\/u>. Weil mittlerweile jeder tats\u00e4chlich, wie ich eben schon gesagt habe, reden und sagen, schreiben und f\u00fcr wahr halten, ja sogar Bilder und Videos \u201efaken\u201c, also f\u00e4lschen kann, wie er will.<\/p>\n<p>Soviel zum Thema Weltgesundheit und IT-Kommunikation.<\/p>\n<p><strong>Gibt es noch andere auff\u00e4llige Themen in den Medien?<\/strong><\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Form der MedienHysterie gibt es abgesehen vom wissenschaftlichen Streit \u00fcber das WeltKlima seit den letzten Jahrzehnten auch noch im Bereich der <u>Sexualit\u00e4t<\/u>, des SexualVerhaltens. Auch in diesem Gebiet wird unter dem Einfluss Freuds und anderer Psycho-Schulen immer wieder geschrieben und propagiert, jeder wie man &#8211; meistens sind die \u201eSexual-Wissenschaftler\u201c M\u00e4nner &#8211; will und kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0Was in der Antike nur unterschwellig bekannt war und propagiert wurde, die Alles-Geht-Haltung auch in diesem Bereich, steht mittlerweile ebenfalls im Mittelpunkt des \u00f6ffentlichen Interesses.<\/span><\/p>\n<p>Andererseits ist dieses Thema ebenso wie das Leitmotiv unserer Konsumgesellschaft, Sterben und Tod zu verhindern oder zumindest zu verdr\u00e4ngen, zu verschweigen, immer noch so sehr mit Tabus besetzt, dass keiner so recht zu definieren wei\u00df, was nun eine gute, eine wahre, eine gesunde, eine befriedigende Sexualit\u00e4t zu sein hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0Wobei Lust und Vergn\u00fcgen, also Verf\u00fchrungsmethoden der Natur, um zu ihrem Ziel zu gelangen, mehr im Mittelpunkt stehen als Nachkommenschaft und Familie. F\u00fcr das Kinderkriegen setzen sich gegenw\u00e4rtig nur noch der Papst und die Homosexuellen ein.<\/span><\/p>\n<p>Dazu kommen noch die lautstark vorgetragenen Proteste der Gender- und Frauenbewegung, die die ganze so schl\u00fcpfrig gewordene Angelegenheit noch komplexer, also auch komplizierter werden lassen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<br \/><\/span><span style=\"font-size: inherit;\">Schlie\u00dft eine gute Sexualit\u00e4t tats\u00e4chlich nur den Orgasmus und die Befriedigung des Selbst ein? Wie unterschiedlich ist der Orgasmus von Mann und Frau? Ist Sexualit\u00e4t f\u00fcr ein harmonisches Zusammenleben der Menschen untereinander tats\u00e4chlich so eminent wichtig? Ist alles, diese Suche oder gar Sucht nach Lust, nur ein Luxus-, ein Medienproblem unserer Zeit und westlichen Kultur? <br \/>Kann anti-sexuelles, asketisches Verhalten, wie es zum Beispiel der Buddhismus lehrt, nicht doch auch positive Auswirkungen haben?<\/span><\/p>\n<p>Teil 3: Der Autor als Opfer<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>*****<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=339%20%C3%9Cber%20Internet-Kommunikation%20und%20Opfer%20%282%2F4%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview Teil 2 Sie haben von drei Opfern der Internet Kommunikation gesprochen. 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