{"id":11338,"date":"2021-03-12T10:53:56","date_gmt":"2021-03-12T10:53:56","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=11338"},"modified":"2025-03-25T18:58:44","modified_gmt":"2025-03-25T17:58:44","slug":"342-wieder-gelesen-ueber-handlungstheorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=11338&lang=de","title":{"rendered":"342 Wieder gelesen: \u00dcber Handlungstheorie"},"content":{"rendered":"\n<p><i>Wie richtig handeln, um gl\u00fccklich leben zu&nbsp;k\u00f6nnen?<\/i><\/p>\n<p><i>Der nachfolgende wissenschaftstheoretisch ausgerichtete Aufsatz, den ich bereits vor einigen Jahren geschrieben habe, ist wieder angeklickt worden. Also habe ich ihn noch einmal durchgelesen, einige Stellen stilistisch verbessert, wie ich es immer mache, wenn weiter zur\u00fcckliegende Aufs\u00e4tze pl\u00f6tzlich noch einmal Interesse finden.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/i><\/p>\n<p><i>Handlungstheoretische \u00dcberlegungen gehen mir immer wieder durch den Kopf. Wie kommen Menschen zu ihren Entscheidungen, zu ihren Handlungen? In dem allgemeinen Durcheinander der Gegenwart von Argumentation, Streit, Widerstreit, Gegensinn und dogmatischen \u00dcberzeugungen kann man nur noch ratlos werden und fatalistisch dem Schicksal vertrauen, dass es seinen Weg so oder so finden wird.<\/i><\/p>\n<p><i>Ich denke, dass vor einer jeden Handlung ein Ziel vor Augen steht, das selbstbestimmt (intrinsisch) oder fremdbestimmt (extrinsisch) ist. Im Anschluss an diese bewusste oder meist auch unbewusste Zielbestimmung<\/i><span class=\"Apple-converted-space\" style=\"font-style: italic;\">&nbsp; <\/span><i>schmieden wir unsere Pl\u00e4ne, gehen wir mit mehr oder weniger gro\u00dfer Energie an die Realisierung unserer Aufgabe, wobei es dabei&nbsp;schnell und intuitiv<\/i><span class=\"Apple-converted-space\" style=\"font-style: italic;\">&nbsp;<\/span><i>zu einem heftigen oder auch weniger starken Energieaufwand kommt.<\/i><span class=\"Apple-converted-space\" style=\"font-style: italic;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><i>Wenn die Entscheidung gefallen ist und wenn das Ziel erreicht ist, dann stellen sich <u>Momente von Gl\u00fcck<\/u> ein. Gl\u00fcck ist also immer nur ein momentaner Zustand. Gl\u00fcck kann nie ein permanenter Zustand sein, denn selbst an das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck gew\u00f6hnen wir uns, es wird gew\u00f6hnlich oder gar zum Ungl\u00fcck.<\/i><\/p>\n<p><i>Den nachfolgenden Aufsatz habe ich geschrieben, bevor eine Corona Krise bei mir zumindest \u00fcberhaupt denkbar war. Er besch\u00e4ftigt sich also nicht damit. Aber auch diese Krise mit ihren Entscheidungsschw\u00e4chen, mit ihren chaotischen Handlungsanweisungen (chaotisch weil von Tag zu Tag und Ort zu Ort immer wieder anders) ist bald zu Ende: Je mehr ein<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Impfstoff zum Einsatz kommen wird und wirkt, je weniger mit Zahlen, Daten, \u201eFakten\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Hiobsbotschaften in die Welt gesetzt werden, umso ruhiger wird es auch wieder in unserem Land. Wir werden wieder frei atmen, uns bewegen, uns besuchen k\u00f6nnen.<\/i><\/p>\n<p><i>Der Aufsatz lebt gleichwohl von einer Paradoxie: Dass wir eigentlich nur sehr wenige Worte brauchen zum Leben und Lebendigsein, w\u00e4hrend ich im Gegensatz dazu so viele Worte dar\u00fcber verliere. Aber Paradoxien bestimmen unser Leben, Denken und Handeln auch. Nicht zuletzt sind sie das Salz in der Suppe der Argumentation. Siehe Oscar Wilde und seine Spr\u00fcche, die noch immer lesenswert sind.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; &nbsp; &nbsp; <\/span>Es bedarf eigentlich nur weniger Worte, dass wir so erfolgreich immer wieder gesteuert werden k\u00f6nnen. Ein einfaches Beispiel ist die lapidare Handlungsanweisung des Arztes: Sie sollten mehr Sport treiben. &#8211; Wann kommen wir schon zu freien und einfachen ja oder nein Entscheidungen? Manche denken lange dar\u00fcber nach, andere f\u00e4llen ihre Entscheidung schnell, spontan und aus dem Gef\u00fchl heraus. F\u00fcr beide Vorgehensweisen gibt es gute Gr\u00fcnde, gute Theorien, die diese Entscheidungsfindung jeweils unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ich denke, dass es in jedem Fall mit Worten zu tun hat. Mit einigen wenigen Worten, die in unserem Ged\u00e4chtnis bleiben. Diese Worte sind oft Allgemeinbegriffe. \u00dcber die Wahrheit der Allgemeinbegriffe habe ich schon \u00f6fter geschrieben. Manche Menschen sprechen ihnen jede Wahrheit ab, andere glauben an ihre \u00dcberzeitlichkeit. Auch jetzt befinden wir uns in dieser \u00fcberzeitlichen Welt der allgemeinen Begriffe, die Platon Ideen genannt hat. &#8220;Ideen&#8221; aber in einem anderen Sinn, als es unser Wortschatz bereit h\u00e4lt. Ideen sind nach Platon geistige Gebilde, die in unserem Kopf, im Denken, Wissen existieren. Besser und mit Platons Worten gesagt, die mit unserem Verstand, unserem Geist am \u00fcberzeitlichen Himmel der Ideen gefunden, entdeckt, wieder entdeckt werden k\u00f6nnen. Sie existieren ewig, sind quasi genetisch einprogrammiert in unsere Strukturen des Gehirns. Dies w\u00e4re eine Theorie auch mancher Psycho- oder Sozio-Linguisten, die von Noam Chomsky z.B. aufgestellt worden ist. \u00dcberzeitliche Ideen haben also nichts mit spontanen Einf\u00e4llen zu tun, was man gemeinhin unter &#8220;Idee&#8221; im normalen Sprachgebrauch versteht.<\/p>\n<p>Daraus folgt: Wir brauchen, um richtig und gl\u00fccklich und gut zu handeln, nicht Tausende von B\u00fcchern, von Wikipedien zu studieren, sondern es gen\u00fcgt, sich auf einige wenige Begriffe fest zu legen und diese im Unterbewusstsein zu speichern. Bei existenziellen und (wichtig!) emotionalen Erlebnissen, insbesondere in unserer Kindheit und Jugend, seien sie nun positiver, seien sie auch negativer Art, werden solche Begriffe,<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>die wie Handlungsanweisungen funktionieren, automatisch im Unterbewusstsein, der Erinnerungs-Festplatte unserer Seele, gespeichert. Fortan steuern sie eher emotional unsere Handlungen, meist ohne dass wir es wissen. Irgend wann einmal wird man sie sogar genau in unserem Gehirn lokalisieren und manipulieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein solcher Begriff w\u00e4re zum Beispiel Liebe. Was verstehe ich, das hei\u00dft mein K\u00f6rper und mein Geist, unter Liebe, wie soll Liebe sein, Liebe und Begehren, Liebe und Lust, was ist der Unterschied? Ein weiterer Begriff w\u00e4re Gott: &nbsp;Wer lenkt mein Handeln, meine Entscheidungen, ich selbst oder ein anderer, oder werde ich durch diesen anderen, durch dieses andere gelenkt? Ich bin davon \u00fcberzeugt. Ebenso wie ich davon \u00fcberzeugt bin, dass wir nur sehr selten Herren unseres Handelns sein k\u00f6nnen, sein d\u00fcrfen.Ein dritter \u00fcberzeitlicher Begriff w\u00e4re auch der Begriff von Gl\u00fcck, Gl\u00fcckseligkeit, Ziel meines Lebens; welche Ziele habe ich, um gl\u00fccklich zu leben?<\/p>\n<p>Ziele ergeben sich meistens aus den Umst\u00e4nden direkt, sie verlangen Handlungsanweisungen und sie sind oft schon l\u00e4ngere Zeit vorgegeben. Doch wer gibt mir (und wem genau in mir) diese Handlungsanweisungen? Freudianisch gesprochen: unser Ich, unser Es, unser \u00dcber-Ich? Oder, wie die Theoretiker der Transaktionsanalyse, die ich sehr sch\u00e4tze, sagen, unser Kindheits-Ich, unser Erwachsenen-Ich, unser Eltern-Ich?<\/p>\n<p>Es gibt in den Sozialwissenschaften tats\u00e4chlich einen Forschungszweig, der unsere Handlungen, der selbst die Entscheidungsfindung zu unseren Handlungen <span style=\"text-decoration: underline;\">digitalisieren<\/span>, d.h. auch vorausberechenbar, prognostizierbar, steuerbar machen kann. Das hei\u00dft sie auch den Computern und dieser ganzen Welt von Steuerung (&#8220;Systemsteuerung&#8221;), Indoktrination und Anonymit\u00e4t ausliefert.<\/p>\n<p>Wie immer bei so eminent wichtigen und neuen Forschungsergebnissen gibt es bereits ein Manifest der Warnung von Wissenschaftlern. Ebenso wie man vor der Atombombe gewarnt hat, wie man vor der Biotechnologie und dem Klonen gewarnt hat, so warnen jetzt f\u00fchrende Wissenschaftler und Nobelpreistr\u00e4ger der Welt vor einer Total-Digitalisierung, vor allem vor einer Roboterisierung am Beispiel der milit\u00e4rischen Kriegsf\u00fchrung. Ganz aktuell ist gegenw\u00e4rtig der Einsatz von vollautomatischen und sich selbst steuernden Drohnen. Auch wenn alles schon vielleicht wieder zu sp\u00e4t ist. Was helfen diese Proklamationen, Manifeste, gut gemeinten Ratschl\u00e4ge, wenn mittlerweile diese Technologie bereits in H\u00e4nden von Manipulateuren, von autorit\u00e4ren Herrschern, Geldmachern oder Halb-Kriminellen gelangt ist? Wie schon bei der Atombombe und der Biotechnologie h\u00e4tte man sofort mit der Forschung in diesem Bereich aufh\u00f6ren, alle diese neuen Waffen verbieten m\u00fcssen, aber &#8211; zu sp\u00e4t!<\/p>\n<p>Also bewegt sich unser so labiler<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Ameisenhaufen, in dem wir uns befinden, nur immer wieder von Katastrophe zu Katastrophe, pendelt und taumelt und f\u00e4llt hin und her.<\/p>\n<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; *<\/p>\n<p>Und jetzt? Wo stehen wir jetzt? Ich geh\u00f6re einer der wenigen deutschsprachigen Generationen an, die keine Waffe in die Hand nehmen, keinen Krieg hat \u00fcberstehen m\u00fcssen. Im Gegensatz zu meinen Eltern und Vorfahren. Meine Mutter hat im 2.Weltkrieg zwei Br\u00fcder verloren, mein Vater Mutter und Bruder. Mein Gro\u00dfvater k\u00e4mpfte noch in den<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Sch\u00fctzengr\u00e4ben von Verdun und Reims. Jetzt sind wir mitten in einer spannend-verwirrenden Phase von Ver\u00e4nderung, Aufbruch und Fortschritt. An den T\u00fcren klopfen jedoch bereits wieder die Vorboten einer neuen Katastrophe in heftigen Fluchtwellen an.<\/p>\n<p>Wie kam die Vergangenheit mit solchen Isosthenien zurecht? Dass auf das Gute das Schlechte folgen muss, sich bereits im Guten das Schlechte bildet und immer wieder umgekehrt und so fort? Und dass beides inkompatibel miteinander ist, unvereinbar nebeneinander bestehen bleibt, das Gute wie das Schlechte?<\/p>\n<p>Die Kunst des antiken Griechenlands antwortete darauf mit reichlich desillusionierenden Theaterauff\u00fchrungen: Resignation und Kapitulation. Anerkenne, Du MenschenTier, in deinem Leben deine Schw\u00e4che und Begrenztheit! Ertrage stoisch das Schicksal, das dir die allm\u00e4chtigen G\u00f6tter auferlegt haben. Du bist nie Herr deiner selbst. Das Ich, das sp\u00e4ter die Renaissance erst zu voller Gr\u00f6\u00dfe zu entwickeln versuchen wird, ist eine Fiktion.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Politik erprobte jedoch demgegen\u00fcber im Jahrhunderte langen Zeitalter vor allem der r\u00f6mischen Milit\u00e4rdiktatur mit wechselndem Erfolg den Widerstand des Ich gegen Welt und das allm\u00e4chtige Schicksal. Setzte sich zur Wehr in Form einer lange Zeit erfolgreichen Eroberungspolitik, die nicht zuletzt bev\u00f6lkerungspolitisch immer wieder auch ein Aderlass war. Bis hin sogar zu der Tatsache, dass Sparta und sp\u00e4ter auch Rom wegen<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span>mangelnder Nachkommenschaft vom Aussterben bedroht waren. Manche nennen das auch Kindermangel infolge von Homosexualit\u00e4t. Aristipps Philosophie der Lust habe auch in Rom obsiegt mit erheblichen Kollateralsch\u00e4den.<\/p>\n<p>Das antike griechische Theater mit seinen Trag\u00f6dien hat sehr sch\u00f6n immer auch die Ohnmacht des Menschen dargestellt, seine Zerrissenheit zwischen K\u00f6nnen und Versagen, Schuld und Unschuld, Leben und Tod. Und damit der Zuschauer nicht zu deprimiert nach Hause ging, musste zum Abschluss eines langen Theatertages, der ganz zu Beginn in Griechenland immer auch ein Gottesdienst war, &nbsp;nach zwei gezeigten Trag\u00f6dien immer auch eine Kom\u00f6die folgen. Liebe, geschweige denn Lust spielten in den antiken Trag\u00f6dien bekannterma\u00dfen nur eine eher untergeordnete Rolle. Mit einer Ausnahme: Die gro\u00dfe Dionysos-Trag\u00f6die des Euripides (&#8220;Die Bakchen&#8221;), in dem der frevelhafte Umgang mit Lust, einer t\u00f6dlichen Lust, die zum Wahnsinn f\u00fchrt, machtvoll mahnend im Mittelpunkt steht. Ein<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>wunderbares Theaterst\u00fcck und als ein zu interpretierender Mythos, eine<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span>&#8220;Erz\u00e4hlung&#8221; w\u00fcrde Lyotard sagen, wirksam wie eine Lektion der Bibel. Selbst heute noch, die wir doch alle so sehr dem Gott Dionysos opfern wollen, opfern m\u00fcssen auf unseren wie auch immer gestalteten Alt\u00e4ren. Seufz.<\/p>\n<p>Im weniger gebildeten<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>R\u00f6merreich beschr\u00e4nkte man sich neben den milit\u00e4rischen Tugenden und Fertigkeiten mehr auf Ablenkung von der existenziellen Problematik &nbsp;durch Essen und Trinken, Sex und sinnliches Wohlleben. Vergn\u00fcgen, Theater, Sportereignisse, blutr\u00fcnstige Zirkusspiele &#8211; Brot und Spiele, panem et circenses, das reichte, um nicht auf schlechte<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Gedanken zu kommen. Bis in unsere Gegenwart hinein n\u00fctzt &nbsp;dies als Ablenkung von der ewigen Frage: wie richtig handeln, um gl\u00fccklich zu leben und das Sterbenm\u00fcssen vergessen, verdr\u00e4ngen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr das unmittelbare leibliche Wohl sorgten in jeder nur denkbaren Hinsicht und Abh\u00e4ngigkeit die \u00fcberall in gro\u00dfer Anzahl vorhanden Sklaven in Rom, sofern man Geld hatte.<\/p>\n<p>Wie sehr diese zur Lebenserleichterung, zu Luxus, sexuellen Pr\u00e4ferenzen , zu Dekadenz und Wohlleben beigetragen haben, das kann man sich heute gar nicht mehr so richtig vorstellen. Dass dieses richtige Handeln mit Wahrheit, Sch\u00f6nheit und Gerechtigkeit zu tun hat, nicht zuletzt also auch mit Gott, denn eben dies sind einige seiner wichtigsten Attribute (Wahrheit, Sch\u00f6nheit, Gerechtigkeit) &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>das hat schon Platon in seinen Verfassungs-Modellen f\u00fcr einen gerechten Staat zu zeigen versucht. In &nbsp;welchem seiner Meinung nach gl\u00fccklich gelebt werden kann bis auf den heutigen Tag (1).<\/p>\n<p>(wird fortgesetzt)<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>1 Platon, Der Staat; Gesetze<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=342%20Wieder%20gelesen%3A%20%C3%9Cber%20Handlungstheorie&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie richtig handeln, um gl\u00fccklich leben zu&nbsp;k\u00f6nnen? 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