{"id":12767,"date":"2023-08-11T17:29:59","date_gmt":"2023-08-11T15:29:59","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=12767"},"modified":"2026-02-06T09:34:13","modified_gmt":"2026-02-06T08:34:13","slug":"360-ueber-krieg-und-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=12767&lang=de","title":{"rendered":"360 \u00dcber Krieg und  Frieden"},"content":{"rendered":"<p><strong style=\"font-weight: 600; -webkit-tap-highlight-color: rgba(0, 0, 0, 0); box-sizing: inherit; caret-color: #191e23\">B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in Nr.282<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: inherit\">Lieber J. Sch.,<\/span><\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr das anregende Gespr\u00e4ch. Sogar zum Blog-Schreiben bin ich wieder gekommen, was ich der Musik zuliebe fast schon ganz aufgegeben hatte. Ihr sehr pointiert vorgetragener Satz, der einzige, der im Krieg Russland-Ukraine die Wahrheit sagen w\u00fcrde, sei Putin, hat mich \u00fcberrascht und zum genaueren Nachdenken und Nachforschen angeregt. Dergestalt, dass ich mich mit der Abelow\u2018schen Position besch\u00e4ftigt habe. Daran anschlie\u00dfend auch mit der allgemeinen Kritik an der Z\u00fcricher \u201eWeltwoche\u201c und ihrem Chefredakteur Walter Kl\u00f6ppel, der scheinbar viele Positionen des amerikanischen Intellektuellen zu teilen bereit war.<br \/>\nPutin mag zwar zuweilen die Wahrheit sagen. Trotzdem hat er nach meinem Daf\u00fcrhalten Tausende von unschuldigen Opfern, auch in seinem eigenen Volk, auf dem Gewissen. Das muss er verantworten. Niemand wird es ihm danken, selbst wenn er zu einem Heroen von manchen verkl\u00e4rt werden wird. Gleiches gilt ebenso und ebenso stark f\u00fcr Selensky, seinen Gegner. Kriege und deren F\u00fchrer m\u00fcssen weiterhin und noch viel mehr ge\u00e4chtet und im moralischen Sinn von Totschlag verurteilt und bestraft werden.<\/p>\n<p>Das ist kurz gefasst schon meine Position, meine \u00dcberzeugung, meine Antwort. Es mag eine Umwertung g\u00e4ngiger Werte darstellen, die jedoch m.E.mittlerweile veraltet sind. Die Zeiten gehen weiter und \u00e4ndern sich: Wer in unserem neuen Jahrhundert in Konfliktf\u00e4llen nicht zu Verhandlungen f\u00e4hig ist oder bereit ist, stattdessen ein ganzes Volk in Tod und Verderben zu st\u00fcrzen, handelt kriminell wie ein M\u00f6rder. Das soll allgemein und jenseits der Schuldfrage f\u00fcr beide Kriegsparteien gelten. Begriffe wie Nation, Vaterland oder Selbstverteidigung m\u00fcssen in diesem Sinn neu verstanden und beurteilt werden. Sie werden in der Mottenkiste der Weltkultur-Geschichte zu finden sein wie Sklavenarbeit, Hexenprozesse, Hinrichtungen und Vieles mehr.<\/p>\n<p>Ich stelle und diskutiere an dieser Stelle nicht wieder die Wahrheits-, auch nicht die Schuldfrage, was ab 2014 in der Ukraine alles passiert ist und in anderen Ex-Sowjetrepubliken weiterhin passiert, auch passieren wird. Der Zusammenbruch Jugoslawiens scheint sich dort bald im Gro\u00dfen zu wiederholen samt den schlimmen KollateralSch\u00e4den, die bis heute im gesamten Balkan noch weiter wirken. Ich habe auch bei unserer Baltikum Reise diesen Sommer gro\u00dfe Gegens\u00e4tze in den unterschiedlichen Volksgruppen dieser Ex-Sowjetunion-V\u00f6lker feststellen k\u00f6nnen, etwa in Estland oder Lettland, sowie eine starke Ablehnung des Russischen allgemein. Selbst wenn die russischen Wurzeln fast die H\u00e4lfte der Population in weiten Teilen dieser L\u00e4nder ausmachen\/ausmachten. L\u00e4nder, die sich nur in russischer Sprache verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen, weil die ethnische Landessprache nicht von jedermann gesprochen wird. Dennoch wachsen Ressentiments, Vorurteile, Abneigungen immer mehr. Sie werden fast schon zu einem explosiven Gemisch wie vor dem Jugoslawien-Krieg. Dabei zeigt doch das Beispiel Schweiz so genau, dass das Zusammenleben ganz unterschiedlicher, ja fast schon gegens\u00e4tzlicher Ethnien m\u00f6glich sein kann.<\/p>\n<p>Es geht mir nicht um Schuld, Wahrheit oder Rache. Es geht mir vielmehr darum, dass Frieden als ein hoher, wenn nicht sogar als der h\u00f6chste moralische Wert innerhalb der V\u00f6lkergemeinschaft neuzeitlich anerkannt und durchgesetzt wird. Die Antike war vielleicht das letzte Zeitalter der Zweik\u00e4mpfe, der blutigen Schlachten mit Schild und Schwert, der Kriege. Im platonischen Himmel gab es zwar \u00fcberzeitliche Ideen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Sch\u00f6nheit. Nicht jedoch gab es in seinen uns \u00fcberlieferten Texten die Idee der N\u00e4chstenliebe oder die Idee des Friedens. Die Idee der geistigen Liebe hat das Christentum erst in die Welt gesetzt. Ebenso muss &#8211; jetzt und im dritten Jahrtausend ist es definitiv an der Zeit! &#8211; auch die Idee des Friedens als ein allgemein anerkannter \u00fcberzeitlicher Wert im V\u00f6lkerrecht verankert werden, f\u00fcr den sich alle einsetzen und verpflichten m\u00fcssen. Mehr als f\u00fcr Begriffe wie Nation, Vaterland oder Selbstverteidigung. Ich wiederhole mich. Dazu geh\u00f6rt auch, dass alles, was dem Frieden schadet, bek\u00e4mpft werden muss. Besonders die Waffenproduktion und die Lieferung von Waffen an kriegerische Parteien. Ebenso muss auch der Geldkreislauf unterbrochen werden, dass man mit Totschie\u00dfen auch noch viel Geld verdienen kann.<\/p>\n<p>Ich habe in meinen zwei letzten BlogEintr\u00e4gen problematisiert, ob die philosophische Idee der Wahrheit \u00fcberhaupt in einem solchen Krieg ausschlaggebend, relevant sein kann, ob wir innerhalb der Relativit\u00e4t des Wissens, der Blickwinkel und der Erinnerungen \u00fcberhaupt von Wahrheit sprechen k\u00f6nnen. Ich denke, dass wir im Zeitalter der immensen Ausbreitung von Pseudo-Wahrheiten und Pseudo-Wissen, dass wir die Wahrheitsfrage tats\u00e4chlich jetzt ganz ausklammern m\u00fcssen und dass wir uns nur um die Friedensfrage k\u00fcmmern sollten: Wie kann das sinnlose Totschie\u00dfen junger M\u00e4nner verhindert werden. Nicht was ist Wahrheit oder Schuld oder wie sie gefunden werden k\u00f6nnen, sondern wie sich ohne gr\u00f6\u00dfere KollateralSch\u00e4den ein Weg finden l\u00e4sst, der beide Seiten befriedet, also zum Frieden f\u00fchrt.<br \/>\nUns Au\u00dfenstehenden ist es vollkommen unm\u00f6glich, die Wahrheit herauszufinden, warum dieser KonfliktFall entstanden ist, die Wahrheit \u00fcber \u00d6lgesch\u00e4fte, die Wahrheit \u00fcber Krimbr\u00fccke und Nord Stream 2, die Wahrheit \u00fcber Geopolitik und Verteidigung, sogenannte zweifelhafte \u201ehistorische Wahrheiten\u201c \u00fcber\u2026 etc. Was uns bleibt ist nur das ratlose Abwarten und Hoffen, dass der Krieg nicht noch weiter eskaliert.<br \/>\nDenn es gibt immer noch auch eine gro\u00dfe Fraktion von Kriegstreibern, die genau wissen, was wahr und falsch ist, die glauben, mit einem Totschie\u00df-Programm Frieden in die Welt bringen zu k\u00f6nnen. Das Gegenteil wird der Fall sein, davon bin ich \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>Immer wieder habe ich in meinen BlogAufs\u00e4tzen betont, dass alles nur Theorien sind, dass auch jede Position grunds\u00e4tzlich pl\u00f6tzlich ganz falsch sein kann. Ich selbst habe dies in meiner fr\u00fchen Jugend erlebt, dass alle meine Gedanken, Werte und Einstellungen vollkommen falsch waren, weil ich mich zu einseitig auf eine Position habe festlegen lassen. Dieses Festlegen war nicht eine Sache der freien Entscheidung, sondern eine Sache der Manipulation, Verf\u00fchrung &nbsp;und Indoktrination. Wahrheiten, wie sie \u00fcber die Medien, d.h. damals noch vor allem \u00fcber Zeitungen und Fernsehen weiter gegeben wurden, d.h. alle unsere so genannten wahren \u201eInformationen\u201c konnten pl\u00f6tzlich fragw\u00fcrdig werden.<br \/>\nWas folgt daraus? Zur\u00fcckhaltung in der Festlegung des Urteils, sich einsetzen weiterhin f\u00fcr den \u00fcberzeitlichen Wert des Friedens, dass dieser wie eine neue Idee im platonischen Himmel angesehen wird und dass auch danach gehandelt werden muss.<\/p>\n<p>Ich teile auch nicht die im Gespr\u00e4ch mit Ihnen so definitiv vorgetragene Festlegung auf eine politische Partei in Deutschland. Zeit meines sp\u00e4teren Lebens habe ich mich selten nur auf einen Punkt oder eine Partei festlegen lassen. Ich habe mir verschiedene Positionen und Argumentationen immer jeweils punktuell herausgesucht, das herausgesucht, was mir gerade n\u00fctzlich und richtig erschienen ist. Das bedeutet, dass ich sowohl links wie rechts, oben und unten, sowohl katholisch wie auch gelegentlich<br \/>\nprotestantisch habe sein k\u00f6nnen.<br \/>\nDas betrifft auch meist meine Einstellung Parteien gegen\u00fcber, auch wenn sie wie in Ostdeutschland gelegentlich fragw\u00fcrdige Positionen beziehen. Feststellen muss ich gegenw\u00e4rtig, dass in Teilen Ihrer AfD und an deren Rand fragw\u00fcrdige Spr\u00fcche der Vergangenheit wieder reaktiviert werden. Dass dort geglaubt wird wie in der Antike &#8211; auf eine missgl\u00fcckte Demokratie folgt zwangsl\u00e4ufig die Diktatur, glaubte sogar Aristoteles -, dass immer deutlicher alles auf eine Gewaltherrschaft hinauslaufen m\u00fcsse sogar in der ganzen Welt.<\/p>\n<p>Ich bin kein Anh\u00e4nger des autorit\u00e4ren Besser -Wissens. In meinen zahlreichen Blogaufs\u00e4tzen habe ich immer die Idee der Verst\u00e4ndigung diskutiert und vor allem die Frage untersucht, warum Verstehen und Verst\u00e4ndigung so schwierig, ja manchmal sogar aussichtslos erscheint.<br \/>\nIch bin ein Anh\u00e4nger des Post- Amerikanismus, schon immer. Auch des Post-Kommunismus und beides zusammen. Was danach kommt, das wei\u00df der Himmel oder die Roboter der K\u00fcnstlichen Intelligenz ( bereits gro\u00df geschrieben!). In verschiedenen Systemen (Blasen) jeweils verschiedene Wahrheiten zu finden, das scheint mir in Zeiten mit ausgepr\u00e4gten Isosthenien jedoch durchaus n\u00fctzlich zu sein.<\/p>\n<p>Die Wahrheitsfrage \u00fcber Ursache und Schuld im Krieg Ukraine gegen Russland l\u00e4sst sich also wahrscheinlich zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt nicht &nbsp;beantworten. Beide Seiten haben seit 2014 schlimme Fehler gemacht, beide Seiten sind also auch mit schuldig an diesem Krieg. Ebenso auch andere Staaten mit ihren Waffenlieferungen f\u00fcr beide Seiten, ich wiederhole mich.<\/p>\n<p>Ein weiteres Hauptproblem in diesem Kriegs-Diskurs ist die Frage, ob es ein Recht auf Selbstverteidigung geben kann, also letztlich auch das Recht auf Totschie\u00dfen existieren darf.<br \/>\nIch denke, die Weltgeschichte hat gen\u00fcgend gezeigt: es darf daf\u00fcr kein Recht geben. Die Kollateral- und Nachfolgesch\u00e4den sind zu gewaltig. Vor allem ist und bleibt gef\u00e4hrlich die Waffenproduktion mit ihren so genannten \u201eFortschritten\u201c bis hin zu den \u201ekleineren Atomb\u00f6mbchen&#8221;, die vielleicht \u201edoch nicht so schlimm sind\u201c. Ich pl\u00e4diere ausdr\u00fccklich wieder und wieder gegen eine Konfliktl\u00f6sung mit Waffen, dass nur Verhandlungen und nur &nbsp;wohlmeinende Verhandlungen zu einem Frieden als Ziel und obersten Wert f\u00fchren, Frieden m\u00f6glich machen werden. Dass also auch die Produktion von Waffen radikal eingestellt wird. In Kriegen darf es keine Verlierer, es darf auch keine Sieger geben.<\/p>\n<p>Die B\u00f6sartigkeit, mit welcher die Ukraine und Russland gerade solche Verhandlungen gegenw\u00e4rtig unterlassen, sogar zu verhindern suchen und verhindern, macht mich sehr besorgt. Denn jeder Krieg eskaliert nach und nach, wenn es wie zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt keine eindeutigen und schnellen L\u00f6sungen gibt. Ich kann mir vorstellen, dass in der Endphase eines Krieges, wenn es viel zu verlieren und zu bestrafen gibt f\u00fcr die Befehlshaber, auch letztlich Atombomben wie in einem kollektiven Selbstmord eingesetzt werden k\u00f6nnten. Auch Hitler hat vor seinem Tod noch <i>tabula rasa<\/i> gemacht und gezielt, vielleicht sogar wissentlich Ruinenst\u00e4dte zur\u00fcck gelassen wie jetzt Putin ebenso in Syrien oder in der Ukraine. Es bleibt also weiterhin ein dringendes Gebot der Stunde, dass verhandelt wird und dass in fest gefahrenen Verhandlungen<u> die Verhandlungspartner ausgetauscht werden<\/u> und durch neue Personen ersetzt werden. Dass weiterhin und hartn\u00e4ckig miteinander gesprochen und nicht geschossen wird.<\/p>\n<p>Um die Quintessenz noch einmal zu betonen, die ich immer wieder beschreibe: Notwendig ist auch im gegenw\u00e4rtigen Konflikt der sofortige Austausch des F\u00fchrungspersonals sowohl in Russland wie in der Ukraine. Weder Selensky noch Putin sind f\u00e4hig, diesen Konflikt menschenw\u00fcrdig und nicht tierisch zu l\u00f6sen.<br \/>\nDass dies scheinbar unm\u00f6glich ist, das sehe ich nicht.<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>10. 3.2024 Der vatikanische Klerus hat sich in einem bedenkenswerten Appell in die weltweiten Kriegsauseinandersetzungen eingemischt. Papst Franziskus empfiehlt die <u>wei\u00dfe Flagge<\/u>: Es sei keine Schande, zu resignieren und zu kapitulieren. Im Gegenteil, es sei eine St\u00e4rke. Ich denke das Gleiche. Besser gut kapituliert als schwer gestorben in den Tr\u00fcmmer-W\u00fcsten einer ehemals bl\u00fchenden Kultur.<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=360%20%C3%9Cber%20Krieg%20und%20%20Frieden&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in Nr.282 Lieber J. 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