{"id":12800,"date":"2023-09-18T13:34:26","date_gmt":"2023-09-18T13:34:26","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=12800"},"modified":"2023-12-23T17:02:42","modified_gmt":"2023-12-23T17:02:42","slug":"361-platons-ideenhimmel-und-seine-brueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=12800&lang=de","title":{"rendered":"362 Platons Ideenhimmel und seine Br\u00fcche"},"content":{"rendered":"<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer im Blog die Nummer 282<\/p>\n<p>Abstrakte Begriffe wie Nation, Vaterland oder Selbstverteidigung sind meines Erachtens meist ungeeignet, einen Krieg, der festgefahren ist im Totschie\u00dfen, zu bek\u00e4mpfen, zu befrieden. Im Namen von Abstraktionen hat es immer wieder Streit und sogar heftige Kriege gegeben. Selbst um den richtigen Gott und die richtige Religion ist schon vor bald 400 Jahren im 30j\u00e4hrigen Krieg lang und infolge neuer Waffen heftig gek\u00e4mpft worden. Mit Kollateralsch\u00e4den, die ganz Europa gespalten haben bis in die Gegenwart hinein.<\/p>\n<p>Dennoch sind Abstraktionen auch notwendig f\u00fcr die Kommunikation. Nur vom konkreten Detail auszugehen verlangsamt jede Entscheidung und f\u00fchrt letztlich oft nur immer weiter in die Falle der Isosthenie (Gleichwertigkeit). Die wichtigsten und notwendigsten Abstraktionen lassen sich im Ideen-Himmel Platons finden: Wahrheit, Gerechtigkeit, Sch\u00f6nheit. Das sind Leitsterne in unseren Gespr\u00e4chen und Entscheidungen, die nach Platons Glaube von Gott in die Welt gesetzt worden sind, denn sie zeigen den Weg hin zum Guten; und das Gute ist und kommt von Gott. Gott war bei Platon nicht Zeus; er war eine rein geistiges Ph\u00e4nomen. Der Olymp war nur ein schwaches Bild seines Aufenthaltsortes wie sp\u00e4ter auch der christliche Himmel, der nirgendwo gefunden werden konnte.<\/p>\n<p>Zu diesen leitenden Ideen der mentalen Evolution hat das Christentum erst ein halbes Jahrtausend sp\u00e4ter die Idee der (geistigen) Liebe hinzu gef\u00fcgt. Nachdem die r\u00f6mische Kultur und Gesellschaft durch ewige Kriege so dezimiert und ersch\u00f6pft war, dass sich die Idee der Liebe zu einer \u00fcberzeitlichen und geistigen, also auch g\u00f6ttlichen Idee hat entwickeln k\u00f6nnen. Dass und warum diese geistige Liebe, die mehr ist als nur die N\u00e4chstenliebe, in unseren Zeiten mittlerweile zu einer Idee der Lust, einer Idee der Macht und sogar des \u00d6konomismus degeneriert ist, das ist eine andere Frage.<\/p>\n<p>Jetzt wird es Zeit, dass auch die Idee des Friedens nach zwei verheerenden Weltkriegen in die Herzen und Seelen der Menschen eingepflanzt werden muss. Wie das gehen soll?<br \/>\nMeine Generation ist ein bestes Beispiel daf\u00fcr. Es gab viele Jahrhunderte lang einen geopolitischen \u201eErzfeind\u201c der Deutschen, die Franzosen. Erst in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts haben Adenauer und de Gaulle, die beiden Staatenlenker, einen Vertrag zur gegenseitigen V\u00f6lkerfreundschaft ausgehandelt und diesen mit Schwung und Tatkraft durchgesetzt. Mit dem Ergebnis, dass ich mich als Saarl\u00e4nder weder eindeutig als ein Deutscher noch eindeutig als ein Franzose gef\u00fchlt hatte. Und das war gut so. Ein ber\u00fchmter Saar-Mensch ist bis heute immer noch Napoleons Marschall Ney, zu dessen Geburtshaus in der von Ludwig XIV gegr\u00fcndeten Stadt Saarlouis in der N\u00e4he von Saarbr\u00fccken immer noch zahlreiche Franzosen pilgern. Der deutsch-franz\u00f6sische Freundschaftsvertrag gr\u00fcndete sich sehr stark auf die Erziehung der Jugend: Gegenseitige Besuche und Freundschaften bildeten sich, das Neue und Andere war gerade nicht mehr das Angst-Machende, sondern das Faszinierende. Schlie\u00dflich wurden die Wirtschafts-Grenzen, dann auch die politischen Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich ge\u00f6ffnet &#8211; die Keimzelle der europ\u00e4ischen Union (EU) war geboren.<\/p>\n<p>Nie konnte ich mir vorstellen, dass ich einmal wieder wie mein Gro\u00dfvater im 1.Weltkrieg in der Schlacht von Verdun auf einen Helm mit franz\u00f6sischen Menschen h\u00e4tte schie\u00dfen m\u00fcssen, h\u00e4tte k\u00f6nnen. D.h. die Idee des Friedens, die so tief in mir und meiner Generation lebt, ist eine gesteuerte, anerzogene Idee, von der ich immer noch sehr \u00fcberzeugt bin und wovon wir alle profitieren.<\/p>\n<p>Durch Erziehung und Gew\u00f6hnung sind uns ebenso die weiteren platonischen Ideen, selbst die Isosthenien (Gleichwertigkeiten) eingepflanzt worden: Die Idee der Wahrheit, indem man nicht zuletzt auch die Problematik der Wahrheitsfindung, auch ihrer Relativit\u00e4t untersucht und erkannt hat. Die Idee der Gerechtigkeit, indem man moralische Werte aufstellt, zum Beispiel dass Mord und Todschlag ebenso bestraft werden m\u00fcssen wie V\u00f6lkermord oder Kriegsanzettelung. Die Idee der Sch\u00f6nheit, dass auch das, was K\u00f6rper und Geist, nicht zuletzt auch die Seele als beider Verbindungsglied anspricht, \u00fcberzeitlich, also auch g\u00f6ttlich sein kann. Und letztlich auch, dass das Streben nach den Ideen eine Leitfunktion im menschlichen Denken, eben ein Grundgesetz unserer Weltkultur ist.<\/p>\n<p>Einschlie\u00dflich auch der Gottes-Idee: Dass wir unerm\u00fcdlich streben und suchen und forschen werden, wer oder was und wo Gott ist. Und dass wir diese Frage in der jetzt folgenden Analogie ebenso wenig beantworten k\u00f6nnen wie die Ameisen: Ebenso wie diese in ihrer &#8220;Staats-Ordnung\u201c keine Vorstellung vom Menschen haben k\u00f6nnen oder die Blumen nichts wissen k\u00f6nnen von Tieren mit Ausnahme ihrer \u201e Feinde\u201c, das Ungeziefer, welches von den Pflanzen zum Selbst-Schutz bek\u00e4mpft werden kann, ebenso ist der Mensch unf\u00e4hig Gott zu erkennen. Dieses Denken geht auf den Mathematiker-Philosophen Blaise Pascal zur\u00fcck, der verschiedene Ordnungen mit eigenen Gesetzen und Fremdheiten in Welt und Mensch und Gesellschaft definiert hat. Dass es der menschlichen Vernunft nicht m\u00f6glich sein kann, Gott und das Weltall zu erkennen, zu definieren. Aber auch hier gilt die Isosthenie: Dass die menschliche Vernunft dennoch die Existenz Gottes von Fall zu Fall zu beweisen ebenso wie zu widerlegen imstande ist. Und dass das \u201eErkennen mit dem Herzen\u201c nach Pascal etwas anderes ist und sein kann als das Erkennen mit dem Verstand oder der Vernunft.<\/p>\n<p>Die Idee von Gott bedeutet nur immer wieder: dass es etwas gibt, das gr\u00f6\u00dfer, st\u00e4rker und m\u00e4chtiger ist als wir selbst und unsere k\u00fcnstlichen Intelligenzen. Dass wir uns nicht selber in die Welt gesetzt haben und uns auch nicht selber aus der Welt nehmen k\u00f6nnen (theoretisch). Weil wir ein Schicksal haben, das unseren Weg leitet, mit uns, aber oft auch ohne unser Zutun. Dass wir also am besten den Begriff Gott gar nicht zu definieren versuchen. Es reicht, wenn wir unsere Begrenztheit einsehen und die Schw\u00e4che unseres Geistes und unserer Erkenntnis akzeptieren. Dass also letztlich der Tod als allm\u00e4chtige Grenze immer wieder beweist, dass es Gott gibt.<\/p>\n<p>Platons Ideen sind weiterhin leuchtende Sterne am Himmel unserer Erkenntnis. D.h. die Ideen von Wahrheit, Sch\u00f6nheit, Gerechtigkeit, neu hinzugef\u00fcgt die Ideen von Liebe und Frieden werden unser Denken und unsere Sprache leiten, sofern es noch Denken und Sprache zuk\u00fcnftig wird geben k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Begrenztheit des menschlichen Geistes, auch seiner Handlungsf\u00e4higkeit, und die in den Abstraktionen selbst liegenden Isosthenien (Mehrdeutigkeiten) f\u00fchren jedoch immer wieder zu Unfrieden. Das bedeutet, die Aufgabe der Friedenssicherung ist zusammen mit dem Aushalten von Gegens\u00e4tzen und Gleichwertigkeiten die h\u00f6chste Aufgabe im gesellschaftlichen Zusammenleben.<\/p>\n<p>Dass es Wahrheit gibt und nicht gibt, Eindeutigkeit gibt und nicht gibt, oft immer nur von Fall zu Fall. Dass alles relativ bleiben kann auf Zeit, Gesellschaft und Wahrnehmungsf\u00e4higkeit des Menschen &#8211; das ist die schlimme und schwierige Situation des Menschen, der vielleicht tats\u00e4chlich in einer eher unerkennbaren Ordnungs -Stufe zu leben gezwungen ist und trotz allem \u201e Fortschritt\u201c in dieser seiner Begrenztheit gefangen bleibt wie die Tiere, die Pflanzen, selbst die Steine und alle Materie. Auch das Weltall samt seinen vielen sichtbaren und unsichtbaren Gottheiten hat seine eigene Ordnung, die wir nur von Fall zu Fall entschl\u00fcsseln k\u00f6nnen. Und dass es diesseits und jenseits der Pascalschen Ordnungen oder Systeme vielleicht sogar viele weitere geben kann, die zu erkennen wir nicht imstande sind.<\/p>\n<p>Ich wiederhole mich: Die Idee der Wahrheit schlie\u00dft also letztlich auch ein, dass alles Gedachte, Erkannte oder sogar \u201eGefundene\u201c (w\u00fcrde Platon sagen)falsch sein kann in unserem Denken, dass es gleichwertige Wahrheiten gibt und dass man trotzdem weiter leben kann und muss, ohne dabei den anderen zu bek\u00e4mpfen oder totzuschie\u00dfen. Das Andere, Fremde, Neue und Unbekannte ist \u00fcberall. Immer wartet es auf sein \u201e Entdeckt-Werden\u201c. \u201eFortschritt\u201c wird so zum \u201eFort-Schreiten\u201c ins Andere, ins Neue hinein.<\/p>\n<p>Die Idee der Isosthenie, also der Gleichwertigkeit von Gegens\u00e4tzen, erg\u00e4nzt das Kommunikationsmodell von J\u00fcrgen Habermas* und Karl Otto Apel um die Tatsache, dass die Idee des Konsenses, die auch im politischen Diskurs sehr erfolgreich eingef\u00fchrt und programmiert worden ist, die eigene Antithese einschlie\u00dft. Das Konsens-Modell schlie\u00dft also auch seine Negation mit ein, dass es auch Ablehnungen dieses Modells mit guten Gr\u00fcnden geben kann. Das bedeutet, dass es auch Momente gibt, in denen Gegens\u00e4tze, die gleichwertig sind, jeweils ausgehalten werden m\u00fcssen. Das sind dann fast schon allt\u00e4gliche Zust\u00e4nde der Unabw\u00e4gbarkeit, der Unsicherheit und auch des Unfriedens.<\/p>\n<p>Erfreulicherweise dauern jedoch solche Zust\u00e4nde nicht immer lange, meist senkt sich die Waage von Wahrheit, Sch\u00f6nheit und Gerechtigkeit doch irgendwann einmal eindeutig in eine Richtung. Und die Richtung ist immer im Sinne der Evolution eine gute, so glaube ich, und nicht eine negative, der Untergang. Auch wenn umgekehrt das MenschenSchicksal scheinbar in Richtung Untergang tendiert, zumindest was den Tod und das Ende betrifft. Vielleicht stimmt auch die These, dass selbst der Tod nicht das Ende des Lebens bedeuten muss, auch nicht des eigenen Lebens. Irgendwie wird es vielleicht doch weitergehen.<\/p>\n<p>Doch auch die Isosthenie unterliegt ihren eigenen Gesetzen: dass es eine Isosthenie wieder zur Isosthenie geben kann und die Eindeutigkeit damit wieder hergestellt wird. Ebenso wie es auch den perfekten Zweifel nicht geben kann: Denn der perfekte Zweifel schlie\u00dft auch den Zweifel mit ein, also das Zweifeln am Zweifeln, und wir sind dann wieder bei der Zweifels-Freiheit, dem Freisein vom Zweifel, also bei der Gewissheit \u00fcber unser Urteil, der Eindeutigkeit. Diese Begrenztheit in der Sprach-Logik haben bereits in der griechisch- r\u00f6mischen Antike die Skeptiker in der platonischen Akademie aufgedeckt. Sextus Empirikus hat mehrere B\u00fccher dar\u00fcber geschrieben.<br \/>\n\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<br \/>\n*J\u00fcrgen Habermas war eine Zeitlang der Stichwortgeber und Hof-Philosoph der SozialDemokratie in Deutschland und Europa. Seine Antithesen waren und sind bis in die Gegenwart hinein die Scientisten in Oxford und die Behavioristen in den USA.<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=362%20Platons%20Ideenhimmel%20und%20seine%20Br%C3%BCche&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer im Blog die Nummer 282 Abstrakte Begriffe wie Nation, Vaterland oder Selbstverteidigung sind meines Erachtens meist ungeeignet, einen Krieg, der festgefahren ist im Totschie\u00dfen, zu bek\u00e4mpfen, zu befrieden. 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