{"id":12808,"date":"2023-09-08T07:42:46","date_gmt":"2023-09-08T07:42:46","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=12808"},"modified":"2024-04-18T05:45:21","modified_gmt":"2024-04-18T05:45:21","slug":"361-ueber-wettbewerbe-und-interpretation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=12808&lang=de","title":{"rendered":"361 \u00dcber Wettbewerbe und Interpretation"},"content":{"rendered":"<p><strong>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in Nr.282<\/strong><\/p>\n<p>Lieber Rafael V\u00e9lez,<\/p>\n<p>Ich habe den Klavier-Wettbewerb in Sydney, an dem Du diesen Sommer teilgenommen hast, \u00fcber YouTube live sehr gut mitverfolgen k\u00f6nnen. Nicht nur hat mich Dein Spiel interessiert &#8211; Du wei\u00dft, dass ich im Allgemeinen ein gro\u00dfer Fan Deiner Interpretationskunst bin. Sondern auch die Struktur des Wettbewerbs, was ist ausschlaggebend, warum gewinnt diese Person und nicht eine andere. Es \u00a0ist gewiss keine Schande, wenn du bei Wettbewerben nicht den ersten Preis erh\u00e4ltst. Immerhin bist du zugelassen, eingeladen, geh\u00f6rst zu einer kleinen Gruppe von Auserw\u00e4hlten, die dankbar daf\u00fcr sein m\u00fcssen, dass sie zu dieser Olympiade der Welt-Pianisten eingeladen worden sind.<\/p>\n<p>Wettbewerbe sind so gut, wie es die Juroren sind, die daf\u00fcr ausgew\u00e4hlt wurden. Und die wiederum von anderen Juroren eingeladen worden sind. Diese Juroren sind alle so gut, wie sie von den Veranstaltern oder Organisatoren ausgew\u00e4hlt werden. D.h. jedes Wettbewerbsergebnis ist relativ auf auf den Geschmack der Juroren, ihre Zeit, Alter, Lebensform etc. Das bedeutet auch: jeder Wettbewerb ist relativ, subjektiv, und selbst die angesehensten sind es meiner Meinung nach manchmal nicht wert, dass man auch nur eine Zeile \u00fcber sie schreibt. Dennoch f\u00fchle ich mich jetzt von Dir aufgefordert, weil du in Sydney mitgemacht hast, einen solchen Klavier-Wettbewerb als Feedback zu untersuchen und zu beschreiben. *<\/p>\n<p>Ich habe sehr schnell feststellen k\u00f6nnen, dass die Wettbewerbs-Jury sich auch in diesem Wettbewerb von zwei Punkten wieder hat blenden lassen: Erstens die <u>technische Perfektion<\/u> der Interpreten, ob das Noten-Bild genau und richtig wiedergegeben wird. Zweitens und relativ neu von der F\u00e4higkeit der Wettbewerbs-Teilnehmer zur <u>gestischen Interpretation<\/u>, ob die K\u00f6rpersprache auch entsprechend der Musik eingesetzt wird. Ich als Komponist lege auf den ersten Punkt \u00fcberhaupt keinen Wert. Ob meine Musik jetzt perfekt, perfektissimo oder mittelm\u00e4\u00dfig gespielt, also realisiert wird, ist mir egal, wenn nur eine mich ansprechende Interpretation vom Spieler gefunden wird und auch eine mir entsprechende Musikalit\u00e4t vorhanden ist. Bei mir hei\u00dft das auch: die &#8220;Sprache des Herzens&#8221; mu\u00df h\u00f6rbar, f\u00fchlbar werden. Das bedeutet: dass man meine Musikprache spricht, also trifft, mich interpretiert. Im Winterlied 3 mit Frazan Kotwal hast Du mich auf einen einzigen wichtigen Ton aufmerksam gemacht, der in Takt 132 Unterstimme Klavier fehlen w\u00fcrde.Das war richtig und gut so. Nicht wegen der Perfektion der Struktur, sondern wegen der musikalischen Botschaft. Genauso, wie ich es gef\u00fchlt habe.<br \/>\nWelche das ist, das frage mich besser nicht.<\/p>\n<p>Das ist die eine Seite, die technische Seite der Interpretations-Kunst. Diese Kunst wird unterst\u00fctzt durch die emotionale Gestik, die K\u00f6rpersprache. Mit der Gestik kann sehr viel ausgedr\u00fcckt werden. Aber gerade dieser Punkt scheint bei Wettbewerben allgemein, auch in Sydney, insgesamt und \u00fcberall noch sehr verbesserungsw\u00fcrdig.<br \/>\nAm Anfang und im Mittelpunkt dieser negativen Show-Entwicklung im 19.Jahrhundert stand mehr noch als der Geiger Paganini m.E. Franz Liszt. Wie so viele andere ehrgeizige Interpreten bist auch Du ein Opfer seines Meisterspiel-Wahns geworden, zum Beispiel wie Du Liszts \u201eWilde Jagd\u201c interpretiert hast, ein richtiger Hexentanz. Was f\u00fcr ein \u00fcberfl\u00fcssiges St\u00fcck! Nichts gegen Liszt allgemein. Seine h-Moll-Sonate, die ungarischen Rhapsodien und einige andere St\u00fccke gefallen mir sehr. Sie sind sch\u00f6ne Musikst\u00fccke mit eigener Sprache. Dennoch ist es vollkommen unsinnig, wenn er St\u00fccke mit 12 Kreuz(!) komponiert, die man so gar nicht lesen kann. Immer muss man sich eine ganz andere einfachere Tonart vorstellen. Effekte also, die im Publikum imponieren sollen, was f\u00fcr ein guter Spieler man in der Nachfolge von \u201eAbb\u00e9 Liszt\u201c doch ist, wenn man solche aberwitzigen Tonarten beherrscht.<\/p>\n<p>Falsche, ja \u00fcberfl\u00fcssige Show-Effekte gibt es im diesj\u00e4hrigen gestischen Interpretieren h\u00e4ufig. Der s\u00fcdkoreanische Preistr\u00e4ger im Wettbewerb hat meines Erachtens eine vollkommen unangemessene Gestik bei seinen Interpretationen eingesetzt. Ich war geradezu abgesto\u00dfen, die Musik dergestalt von dieser Person zu h\u00f6ren. Damit meine ich, dass ich mit ihm als einem Asiaten nicht unbedingt eine heftige gestische und auch emotionale Expression verbinde, eher eine ruhige, konzentriert-nachdenkliche Haltung, was ja auch in manchen Werken richtig sein kann. Der Interpret hat jedoch versucht, eine eher westliche K\u00f6rper-Sprache zu entwickeln und er hat meiner Meinung nach gerade nicht die Musik damit getroffen oder besser gesagt seine Ausdrucksweise war nicht passend zu den Musikst\u00fccken.<\/p>\n<p>Was Dich betrifft, so finde ich, dass Du im Augenblick sehr gut im gestischen Interpretieren von Bach bist. Das habe ich auch mit dem Produzenten Igor Stepanov besprochen. Und er hat das Gleiche empfunden, ja er war ebenso wie ich vollkommen begeistert sogar. Das bedeutet aber nicht, dass ich die Art und Weise, wie Du Bach gestisch interpretierst, immer richtig finde. Sie war im Hamburger Speicher-Konzert durchaus etwas \u00fcbertrieben und manchmal weniger nachvollziehbar. Aber es ist doch immer noch bedeutend besser dergestalt als die Musik von Bach einfach nur rational oder analytisch (\u201eintellektuell\u201c) darzustellen, wie genau man die Struktur der Musik versteht und deutlich werden l\u00e4sst etc., was ich als vollkommen \u00fcberfl\u00fcssig finde.<\/p>\n<p>Deine Haydn Interpretation in Sydney war ebenfalls sehr gut. Ich denke auch nicht, dass Du nerv\u00f6s warst, wie Du schreibst. Wir haben jedenfalls nichts davon gemerkt. Im Gegensatz zu anderen Werken, die ich allgemein von dir geh\u00f6rt habe und wo Tempoprobleme Dich manchmal als nerv\u00f6s zeigten. Du hast jedenfalls einen sehr souver\u00e4nen Eindruck gemacht. Auffallend war vielleicht auch, dass Du als einziger ohne Jackett gespielt hast. Eine Nebens\u00e4chlichkeit vielleicht, aber es war ein Zeichen von Unangepasstheit. Es wird nicht allen gefallen haben. Eine weitere Nachl\u00e4ssigkeit war Deine Vorstellung und Verbeugung zu Beginn vor dem Publikum: Arme und H\u00e4nde m\u00fcssen offen sein und nicht z\u00fcchtig geschlossen vor dem Gem\u00e4cht.<\/p>\n<p>Vor allem aber glaube ich, dass die Auswahl deiner St\u00fccke in Sydney im zweiten Teil schlecht war. Wir sind nicht im Westen so fasziniert von den russischen Meistern, wie du sie beim Studium in Moskau kennengelernt hast. D.h. das Werk von Nicolai Medtner konnte ich als ein Musikwerk zum H\u00f6ren, nicht jedoch zum intellektuellen Studieren noch einigerma\u00dfen ertragen; aber mit Skrjabin kann ich nur wenig anfangen. Er schreibt f\u00fcr mich schon so etwas wie atonale Musik, die mir fremd ist und zu weit vom nat\u00fcrlichen Dur oder Moll (im Sinne Hindemiths) entfernt bleibt. Dennoch, auch dieses St\u00fcck hast du meiner Meinung nach in den ruhigen Teilen sehr sch\u00f6n, sehr spannend vorgestellt, auch wenn Du an den virtuosen Show-Stellen des Werkes Dich wieder hast hinrei\u00dfen lassen zu einem typischen Virtuosen- Klamauk. Ich denke weiterhin und deshalb: wenn die Musik als Werk einen H\u00f6rer nicht packt, dann packt einen die Interpretation der Musik wie auch immer noch weniger.<\/p>\n<p>Im Verlauf des Wettbewerbs habe ich auch einiges \u00dcberfl\u00fcssige kennengelernt. Die Preisverleihung zum Beispiel. Immer ging es auch um Dollar, um Werbung f\u00fcr Instrumente, Firmen und Organisationen. Und so gro\u00df waren die Preistr\u00e4gerSummen auch nicht, wenn ich jetzt h\u00f6re, dass ein einziges Konzert mit Madonna 1600 Dollar Eintritt in den USA h\u00e4tte kosten sollen. Alles war sehr amerikanisch, mit dem ich mittlerweile nur noch wenig anfangen kann.<br \/>\nSelbst hochrangige Politiker mussten sich bei dieser \u201eWelt-Veranstaltung\u201c in Sydney zeigen, auf die man, was die Anforderungen betrifft, zu Recht stolz sein konnte.** \u00c4hnliches habe ich vor etlichen Jahren in Prag erlebt. Dort wurde f\u00fcr eine kurze Zeit von US amerikanischen Gro\u00dfindustriellen und finanzstarken Kultur-Potentaten eine Institution mit Namen \u201eMozart Akademie\u201c gegr\u00fcndet. Ich habe damals als Pressemensch den Aufmarsch der Staatsoberh\u00e4upter von Polen, Tschechien und der Sowakeit mit erlebt. Wir mussten uns alle erheben, als sie zum Mozart-Konzert die Oper betraten. Die neue Institution ist dann einige Zeit sp\u00e4ter in das Haydn-Schlo\u00df Esterh\u00e1z\u00e1 an der ungarisch-\u00f6sterreichischen Grenze weiter gezogen; hat sich gleichwohl jedoch recht bald auch dort wieder aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Ich denke, dann war der Leipziger Klavier-Wettbewerb besser und passender f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Weltkultur als dieser \u00fcbertrieben amerikanische Event. Du wei\u00dft, dass ich ein Anh\u00e4nger der Post-Avantgarde bin ebenso wie des Post-Amerikanismus und des Post-Kommunismus. Wo wirst Du stehen, wenn der Postkommunismus Moskauer Pr\u00e4gung jetzt ebenso am Ende ist wie bald auch der Post-Amerikanismus? Wo werden wir stehen, wenn diese beiden Zeitalter zu Ende sein werden? Werden nur noch Maschinen und Roboter Musik spielen, Musik machen wie jetzt schon in der Pop-Kultur?<\/p>\n<p>Was die Biografie betrifft, die ich Dir geschickt habe und die Du als zu \u201epomp\u00f6s\u201c dargestellt empfunden hast &#8211; ich habe jahrelang entsprechende Flyer und Werbungen der internationalen Schallplattenfirmen zugeschickt bekommen. Ich kann unterscheiden. Was ist Wahrheit, was ist Falschheid, was ist \u00fcbertrieben pomp\u00f6s, was ist zu wenig. Ich denke, wie ich es geschrieben habe, war es die Wahrheit und richtig. Ich denke auch, im Deutschen sagt man, man solle \u201e sein Licht nicht unter und nicht \u00fcber den Scheffel (Leuchter) stellen\u201c. Du stellst jedenfalls dein Licht zu oft \u201eunter den Scheffel\u201c, was genauso schlecht ist. Anerkenne vor Dir selbst, dass Du ein guter Pianist bist und es nicht mehr n\u00f6tig hast, das zu beweisen, indem Du die schwersten und auch langweiligsten Werke mancher Musikliteratur wochenlang auswendig lernst. Ich denke, dass Du es Dir mit einem schlecht gew\u00e4hlten russophilen Programm beziehungsweise auch mit unm\u00e4\u00dfig schweren St\u00fccken, die das Einstudieren nicht wert sind, unn\u00f6tig schwer gemacht hast und schwer machst.<\/p>\n<p>Soviel zu meinem Eindruck bei diesem Wettbewerb auf der anderen Seite der Welt. Ich werde mir keine weiteren Wettbewerbe mehr ansehen, ebenso wie ich auch nicht dem wie immer zweifelhaften Applaus von Juroren und Kritikern mein Ohr schenken werde. Was Dich betrifft bleibe ich jedoch bei meiner bisherigen Haltung: Ich werde weiterhin diese deine Ausbildungs-Spur(en), diesen Deinen Lebensweg nur begleiten, weniger ihn unterst\u00fctzen, f\u00f6rdern oder bremsen wollen. Du bist alleine daf\u00fcr verantwortlich. Platon glaubte am Ende seiner \u201ePoliteia\u201c sogar, dass man im vorgeburtlichen Leben bereits seine Lebensspur <u>gelost<\/u> habe. Halte also Plan B bereit! Vielleicht sogar auch noch Plan C und\u2026<\/p>\n<p>Freundliche Gr\u00fc\u00dfe aus good old Germany sendet Dir nach Mexiko in Deine ferne Heimat<\/p>\n<p>Reinhold Urmetzer<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<br \/>\n* vgl. eine \u00e4hnliche Kritik gerade auch am Sydney Piano -Wettbewerb in Wikipedia (Sydney International Piano Competition)<br \/>\n** Das sind die anspruchsvollen Aufnahme-Bedingungen f\u00fcr die Zulassung zum Sydney-Wettbewerb: Herstellung eines aussagekr\u00e4ftigen Konzert-Videos im Herkunftsland. Die Klavierst\u00fccke m\u00fcssen ungeschnitten, ohne Pause und auswendig gespielt werden. 32 Teilnehmer werden von einer Jury ausgew\u00e4hlt ( aus weltweit ca 300 Aspiranten) und eingeladen. Auch ein zeitgen\u00f6ssisches australisches Werk muss einge\u00fcbt werden (auswendig). Kammermusik (Geige oder Cello und Klavier) wird ebenfalls vorgeschrieben. Wer in die Endphase der Ausschreibung kommt, muss dar\u00fcber hinaus ein Mozart-oder romantisches Klavierkonzert mit Orchester vorbereitet haben. Also ein umfangreiches Programm, das leicht zwei Konzertabende f\u00fcllen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>vgl.auch die Nr. 367<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=361%20%C3%9Cber%20Wettbewerbe%20und%20Interpretation&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in Nr.282 Lieber Rafael V\u00e9lez, Ich habe den Klavier-Wettbewerb in Sydney, an dem Du diesen Sommer teilgenommen hast, \u00fcber YouTube live sehr gut mitverfolgen k\u00f6nnen. 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