{"id":13076,"date":"2024-04-07T13:44:41","date_gmt":"2024-04-07T13:44:41","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=13076"},"modified":"2025-09-29T19:19:52","modified_gmt":"2025-09-29T17:19:52","slug":"367-musik-dekonstruieren-liszt-und-die-ekstase-der-musikalischen-abartigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=13076&lang=de","title":{"rendered":"367 Musik dekonstruieren:               Liszt und die Ekstase der musikalischen Abartigkeit*"},"content":{"rendered":"\n\n\n\n\n\n\n\n<p><span style=\"font-size: inherit;\"><br \/>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in 282<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: inherit;\">Lieber Rafael Guti\u00e9rrez-<\/span><span style=\"font-size: inherit;\">V\u00e9lez<\/span><\/p>\n<p>1 Ich habe auf deinem YouTube-Kanal \u00a0deine neue Liszt-Interpretation kennen gelernt und ich muss sagen, ich war wieder fasziniert(1). Immer wieder musste ich lachen, schmunzeln, den Kopf sch\u00fctteln. Ich habe noch nie eine so abartige, nur auf Technik und Virtuosit\u00e4t ausgerichtete Musik kennengelernt wie diese. Ohne dass ich sie in die Ecke einer \u201eentarteten Musik\u201c r\u00fccken w\u00fcrde, spiegelt sie f\u00fcr mich gleichwohl doch die Ekstase wider einer abartigen Musik-Produktion im Sinne von Blendung, Showbusiness und \u00c4u\u00dferlichkeit &#8211; kurz die Vorwegnahme von narzisstischer Selbstdarstellung. Also auch die Exstase des Klavierspiels im Sinne von Pop, Perfektionismus und Leistungsdrill &#8211; die Hyperinterpretation im Zeitalter von Leistungsgesellschaft und Turbo-Kapitalismus. Manches klingt in Deiner Aufnahme wunderbar. Auch in dieser Deiner j\u00fcngsten Ann\u00e4herung an Liszts Virtuosen-Technik, die ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte \u00a0\u201eDante-Sonate\u201c, \u00a0versinken wir wie so oft bei Dir in vertr\u00e4umte H\u00f6hen und suchen dekonstruktive Abweichungen vom eigentlichen Ziel der Musikinterpretation allgemein. Was f\u00fcr ein meisterhafter Pianist, raunt das ergriffene Publikum.<\/p>\n<p>Doch leider verl\u00e4sst du den eigenwillig dekonstruktiven Weg Deiner Interpretation recht bald, ordnest Dich im Mainstream der Klavierspieler ein, verlierst Dich auf dem Virtuosen-Trip einer \u00fcblichen Interpretation. Man sp\u00fcrt Deine Unruhe, das Angestrengt-und Perfekt-sein-Wollen. Jeder Ton muss richtig gespielt werden &#8211; vergeblich. Eine so abartig nur auf Leistung, Virtuosit\u00e4t und Zeigenwollen ausgerichtete Interpretation muss scheitern, auch ohne dass es das geblendete und verf\u00fchrte Publikum zu erkennen imstande w\u00e4re. Du dekonstruierst mit dieser Interpretations-Methode zwar gelegentlich die Musik, hinterfragst sie, und ich bin vollkommen damit einverstanden. Nur dann nicht, wenn Du Liszts Methoden der Blendung \u201ewerkgetreu\u201c interpretieren willst. Das schafft man nur, wenn man die Tricks von Liszt alle kennt und beherrscht, was noch niemandem gelungen ist, am wenigsten wird es in der Zukunft gelingen. Auch die klassische Musik ist wie so vieles andere im Umbruch, um nicht zu sagen im Zusammenbruch. Leider weigerst du dich also, den Weg der Dekonstruktion konsequent weiter zu gehen, Tempi zu \u00e4ndern, pl\u00f6tzliche Unterbrechungen einzuf\u00fcgen, Stellen ganz wegzulassen oder auch zu wiederholen und dergleichen mehr. All dies macht n\u00e4mlich ein Musikst\u00fcck, das jetzt bald 200 Jahre alt sein wird, erst faszinierend. Weniger tr\u00e4gt die Beherrschung von blendender Bravour oder \u201eWerktreue\u201c mit dazu bei.<\/p>\n<p>2 Liszt war der ber\u00fchmteste Klaviervirtuose des 19. Jahrhunderts und zusammen mit Paganini wohl der erste Popstar der Musikgeschichte, denke ich. Er hat im beginnenden b\u00fcrgerlichen Zeitalter Musik als Selbstdarstellung gefeiert, gemacht, zelebriert. Vor allem, wie es die Frauen gewollt haben. \u00c4hnlich auch ein wenig sp\u00e4ter Chopin, dem es wohl gefallen hat, wenn Frauen bei seiner Musik ohnm\u00e4chtig wurden. Liszt kokettiert mit Wissen und K\u00f6nnen. Ich konstruiere ein fiktives Beispiel(2): Er notiert etwa ein St\u00fcck in Disis-Dur, das man ebenso sehr und bedeutend leichter jedoch auch als E-dur denken und spielen k\u00f6nnte, so dass das St\u00fcck sich nicht mehr so schwer darstellt. Liszt kokettiert also mit K\u00f6nnen, aber in seiner Musik fehlt das \u00a0<u>Herz<\/u>. Gleiches gilt auch f\u00fcr den Versuch einer werkgetreuen Nachahmung, die nur noch virtuos sein will. Ich habe mich mittlerweile sehr genau \u00fcber Liszts Leben informiert, \u00fcber seinen Kontakt und die Probleme mit der Familie Wagner. Ich muss gleichwohl sagen, dass ich sehr fasziniert und beeindruckt von diesem Leben war. Ja dass Liszt mir fast schon sympathisch wird als <u>Gefangener seiner selbst und seiner Zeit<\/u>.<\/p>\n<p>Das B\u00fcrgertum hatte sich 1789 \u201eemanzipiert\u201c, nennen wir es einmal so.<br \/>Es brauchte wie die Aristokraten fr\u00fcher in ihren Schl\u00f6ssern Stars. Es brauchte selbstdarstellerische K\u00fcnstler, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat. Keine besonders guten Kunsthandwerker wie Bach oder H\u00e4ndel, ganz zu schweigen von den Tonsetzern des Mittelalters, die sich immer hinter ihren Sch\u00f6pfungen fast ganz verstecken mussten. Bei Schubert erstmals und auch bedeutend mehr noch als bei Beethoven entwickelte sich dar\u00fcber hinaus eine eigenartige Gebrochenheit und Mischung mit volkst\u00fcmlicher Melodik, auch volkst\u00fcmlicher Tanzmusik. Unvermittelt wird jedoch immer wieder bei Schubert, den Liszt sehr bewundert hat, auch auf Kunst und Virtuosit\u00e4t zur\u00fcckgegriffen. Das ging sp\u00e4ter bei Russen wie Skrjabin oder Medtner bis zur bewussten Visualisierung der Notenschrift. Das optische Spiel mit Grafik und Schrift im Sinne einer \u00c4sthetisierung der Notenschrift erlebt jetzt wie in der Barockzeit oder in der gegenw\u00e4rtigen Musikgrafik einen Aufschwung. Nicht vergessen wurde auch das virtuose Spiel mit Tonleitern, Akkorden, Akkord-Brechungen. Sp\u00e4ter wurde daraus sogar dann die brutale Mathematisierung der Tonreihen (3).<\/p>\n<p>Liszts Biografie zeigt dar\u00fcber hinaus einen verworrenen und oft konfusen Menschen, gezeichnet<br \/>vom Schicksal seiner Familie, auf der Suche immer und ununterbrochen nach Liebe, Bewunderung und Anerkennung. Dass er schlie\u00dflich ganz auf alles verzichtet hat, theoretisch, was ich nicht glauben kann, und schlie\u00dflich sogar Abt wurde, war wieder eine seiner vielen Masken und zielgerichteten All\u00fcren. Dass er mehrere Stunden beim Papst zur Beichte sa\u00df, bis es sogar dem Papst selber zu viel wurde, das alles passt in eine Welt der Oberfl\u00e4che und des blendenden Scheins. Solche Bravour-Konzerte werden fast zu Gottesdiensten einer mittlerweile paganen Welt selbst bis in unsere Tage \u00a0hinein, die ihre G\u00f6tter verloren hat und stattdessen immer auf der Suche nach Ersatz geblieben ist. Wer ist der gegenw\u00e4rtige Liszt? Doch wohl nur noch Jimi Hendrix oder Madonna und Co. Allein schon dieser Name\u2026<\/p>\n<p>3 Was w\u00e4re die Alternative? &#8211; Ich denke tats\u00e4chlich, dass <u>Erik Satie<\/u> mit seinen Provokationen auf dem richtigen Weg war. Ich habe den belgischen Komponisten Karel Goeyvaerts bei einem Interview 1989 f\u00fcr die Neue Zeitschrift f\u00fcr Musik in Br\u00fcssel kennengelernt, der ebenfalls einer der ersten war, der mehr Einfachheit in der Kunst gefordert hat. Die Jahre von 1953-58 in K\u00f6lner Elektronik-Studio des WDR zusammen mit Karl-Heinz Stockhausen machten ihn zu einem Virtuosen der Musik-Mathematik, auch eine Zeitlang zum Hypervirtuosen der seriellen Musik. Schlie\u00dflich hat er aber auf alles verzichtet, sogar auf die Musik. Er hat im Gespr\u00e4ch auch angedeutet, dass ihn diese Musik krank gemacht habe. Schlie\u00dflich hat er dann das Utrechter Minimal Music Project gegr\u00fcndet, das sich auf amerikanische Komponisten wie Steve Reich und andere berufen hat. Es war seine deutliche Absage an die \u00a0\u00dcber-Komplexit\u00e4t der akademischen Schulen. Und diese \u00dcber-Komplexit\u00e4t gilt bis heute noch an den Akademien als Weg weisend. Wobei doch die Avantgarde mittlerweile zur Arri\u00e8regarde geworden ist, wie Umberto Eco bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bereits betont hat.<\/p>\n<p>4 Was bedeutet das nun f\u00fcr dich als ein Pianist und Virtuose von klassischer Musik? Weiter so?\u00a0<\/p>\n<p>Ich kann es nicht sagen. Aber Du solltest doch auf der Spur der Dekonstruktion bleiben und weitergehen. Das bedeutet auch gerade nicht, fast unm\u00f6gliche Schwierigkeiten wo auch immer zu \u00fcberwinden, sondern genau dort abzubrechen, kurze Momente, vielleicht sogar nur drei oder vier Takte wegzulassen und dann erst weiterzumachen. Also gerade bei deinem so sehr gesch\u00e4tzten Komponisten Liszt in der Mitte der Ekstase die Ekstase zu unterbrechen und dadurch das Werk auch infrage zu stellen. Samt all seinen Ekstasen. Du solltest jedoch auch zu erkennen suchen, vielleicht sogar deutlich machen, warum du diesen Virtuosen-Trip ausgew\u00e4hlt, diesen Weg eingeschlagen hast, warum du als Konzert-Virtuose solche an Grenzen gehende Herausforderungen n\u00fctzlich findest. Du musst also dein Unterbewusstsein fragen, warum mache ich das. Ich denke, jeder K\u00fcnstler hat eine entsprechende Veranlagung, Defizite in seiner Kindheit und Jugend durch Kunst und K\u00f6nnen zu kompensieren. Ich wei\u00df ganz genau, warum ich zum K\u00fcnstler geworden bin; dar\u00fcber vielleicht sp\u00e4ter etwas mehr. Ich selbst habe von dieser Tendenz zur Einfachheit sehr profitiert, indem ich mithilfe des amerikanischen Dirigenten Dennis Russell Davis, der amerikanische Komponisten in Stuttgart vorgestellt hat, eine neue und andere Art der Interpretation, der Komposition kennen gelernt habe. Davis hat sogar in Werken amerikanischer Komponisten Rockmusik und auch Jazz mit einbezogen bei der Vorstellung seines Musik-Repertoires hier in Stuttgart. Auch einen Jazz-Pianisten erstmals in das Gro\u00dfe Haus hat er eingeladen.<\/p>\n<p>5 Wie geht das alles nun mit unserem Matutina Kammer-Ensemble zusammen, das sich doch auch um eine andere Art von Musik und Musikverf\u00fchrung bem\u00fcht? Sich in vertr\u00e4umten H\u00f6hen und dekonstruktiven Abweichungen vom Ursprung der Musik selbst aus pr\u00e4-raffaelitischen Zeiten manchmal bewegt? &#8211; Ich denke, wir sollten uns auch auf solche neuartige Interpretationen einstellen. Wenn das Ensemble zu einem Konzert eingeladen wird, muss man selbst bei \u201enormaler Musik\u201c mit einigen \u00dcberraschungen auch in der Interpretation rechnen, welche das Publikum in neue Wege zu f\u00fchren versucht und das zeigen kann, was die traditionelle Musik alles noch bereit h\u00e4lt f\u00fcr unsere Gegenwart. Und dies alles trotz Krise, Ende der klassischen Musik und vielleicht neuem Zeitalter.<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014-\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>* Aus einem Schreiben an den Pianisten Rafael Guti\u00e9rres-V\u00e9lez<\/p>\n<p>1 Franz Liszt, Sonata quasi una fantasia apres une lecture du Dante (Dante-Sonate) Eigener YouTube-Kanal von Rafael-Gutierrez-V\u00e9lez\u00a0<\/p>\n<p>2 Diese Idee stammt von Theodor W.Adorno. Er hat nach eigenen selbst-ironischen Angaben seine hyper-intellektuellen und oft auch unverst\u00e4ndlichen Vortr\u00e4ge manchmal \u201ein His-Dur\u201c gehalten, klingend und gespielt also in C-Dur. His-Dur hat 12 Kreuz, C-Dur keines.<br \/>(Wikipedia, Stichwort \u201eHis-Dur\u201c)<\/p>\n<p>3 brutal im Sinne von Paul Hindemith, der zeitweise die Reihentechnik ganz abgelehnt hat.<\/p><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=367%20Musik%20dekonstruieren%3A%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20Liszt%20und%20die%20Ekstase%20der%20musikalischen%20Abartigkeit%2A&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in 282 Lieber Rafael Guti\u00e9rrez-V\u00e9lez 1 Ich habe auf deinem YouTube-Kanal \u00a0deine neue Liszt-Interpretation kennen gelernt und ich muss sagen, ich war wieder fasziniert(1). 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