{"id":13151,"date":"2024-04-26T08:57:48","date_gmt":"2024-04-26T08:57:48","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=13151"},"modified":"2024-04-27T05:21:56","modified_gmt":"2024-04-27T05:21:56","slug":"wieder-gelesen-ueber-solipsismus-und-glueck1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=13151&lang=de","title":{"rendered":"368 Wieder gelesen: \u00dcber Solipsismus und Gl\u00fcck(1)"},"content":{"rendered":"\n\n<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in 282<\/p>\n<p><i>Der nachfolgende Artikel ist gestern wieder angeklickt worden* Er hat bald zehn Jahre seit seinem Erscheinen gut \u00fcberstanden. Mit dem Unterschied jedoch, dass mir jetzt Ironie und ein L\u00e4cheln \u00fcber seltsame Dinge in dieser Welt leider fast ganz verloren gegangen sind. Es war die Zeit der Neuerungen, auch des immer st\u00e4rker werdenden Neuerungs- Fetischismus. Explosionsartig breiteten sich neue Moden und Wellen aus, mittlerweile \u00fcber die ganze Welt und Kultur verstreut. Insbesondere die Digitalisierung entwickelt sich gegenw\u00e4rtig mit rasanter Geschwindigkeit. Warum &#8211; das ist eine andere Frage, die mehrere Aufs\u00e4tze beanspruchen w\u00fcrde.<\/i><\/p>\n<p><i>Handys waren immer noch relativ neu. Sie wurden sehr bestaunt, fast angebetet. Was hat man uns nicht alles Positive dazu versprochen, was tats\u00e4chlich auch eingetreten ist! &#8211; Aber leider auch das Gegenteil. Im philosophischen Sinn einer <\/i>Isosthenie des Denkens<i> (die sich bei jeder dialektischen Begriffsbildung notwendig entfalten muss) ist auch das Gegenbild, die negative Entwicklung also, mit eingetroffen**.<br>W\u00e4hrend man in vielen Jahrzehnten, ja sogar Jahrhunderten der Vergangenheit von der Verstaatlichung nur Positives f\u00fcr die Entwicklung von Geist und Gesellschaft erwartet hat, kippt man jetzt in das gegenteilige Extremum um. Die Liberalisierung von allem und jedem hat zu einer explosionsartigen Entwicklung im Bereich der Kommunikation und der Medien gef\u00fchrt.<\/i><\/p>\n<p><i>Als Steigerung dieser Extase des Neuerungs-Wahns wird jetzt KI, die k\u00fcnstliche Intelligenz, propagiert, vor der wir oder ich zumindest manchmal \u00fcberrascht, dann aber auch wieder fassungslos stehen. Voller Zweifel, Skepsis und Vorurteile. Denn wie so oft in der Entwicklung der Menschheit hat sich wieder eine Isosthenie, eine Gleichwertigkeit gebildet: Aus der Atomenergie wurde die Atombombe; die Biotechnologie hat vielleicht Corona und weitere gentechnische Verwirrungen mit sich gebracht. \u00c4hnliches gilt jetzt auch f\u00fcr die k\u00fcnstliche Intelligenz, die letztlich alles nur noch dem Diktat von 0\/1-Technokraten im Sinne der anglo-amerikanischen Philosophy of Science und ihrer Steuerungs-Diktatur unterwerfen will.<\/i><\/p>\n<p><i>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014-<\/i><\/p>\n<p><i>* Artikel nenne ich solche Texte, die nicht nur rein geistig, sondern auch sinnlich ansprechend sein wollen. Sinnlich im Sinne von Humor, Ironie und auch erotischer W\u00fcrze. Etwa Derridas Bonmot vom \u201eZur\u00fcckziehen der Vorhaut der Eichel\u201c. Dieses Zitat setzte ich gelegentlich ganz bewusst und an ganz bestimmten Stellen meiner Reden ein. Nicht zuletzt auch, um die gesch\u00e4tzte Zuh\u00f6rerschaft vor dem Einschlafen zu bewahren.<br>Aufs\u00e4tze sind demgegen\u00fcber Untersuchungen geisteswissenschaftlicher oder philosophischer Art.<\/i><\/p>\n<p><i>**Nur drei Gegenst\u00e4nde habe ich bislang kennen gelernt, die dem Gesetz der Isosthenie nicht zu unterliegen scheinen. Das bedeutet auch, dass sie keine nennenswerten Sch\u00e4den anrichten k\u00f6nnen. Das scheint einmal die Solarenergie zu sein; zum andern ist es die chinesische Wok-Pfanne und au\u00dferdem auch noch &#8211; das Fahrrad!<\/i><\/p>\n<p><i>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;*** &nbsp;***<br><\/i><\/p>\n<p>26.2.2015<\/p>\n<p>Eine weltweit verbreitete Meldung des Behaviorismus, einer eher verhaltenstechnisch ausgerichteten Forschung also, l\u00e4sst mich aufhorchen: <u>die Jugend chattet immer mehr<\/u>, d.h. sie telefoniert umso weniger. Dies die Meldung, die noch mit Statistiken untermauert wird.<\/p>\n<p>Die neue Generation der <strong>Digital Natives<\/strong> ist scheinbar immer weniger interessiert an pers\u00f6nlichen direkten Kontakten im alten Sinn. Sie liebt eine reduzierte,auf wenige oberfl\u00e4chliche Worte, gar Zeichen nur verk\u00fcrzte Kommunikationsform, den reduzierten Austausch von Informationen inmitten einer metastasisch auswuchernden Informationsflut. Keine Begegnung kommt zustande, keine menschliche N\u00e4he wird gew\u00fcnscht, kein Austausch der Gef\u00fchle; auch keine Wahrheit letztlich, denn Wahrheit sollte doch das Gegenteil von Reduktion und reduzierter Erkenntnis sein, wie ich meine.<\/p>\n<p>Wenn die Jugend nicht mehr kommuniziert im herk\u00f6mmlichen Sinne und Verst\u00e4ndnis des Begriffes, wenn sie nur noch <strong>verk\u00fcrzt<\/strong> schreibt, kommuniziert, schlie\u00dflich auch denkt und miteinander redet &#8211; &nbsp;was hat das f\u00fcr Folgen? Wie wird man dann sprechen, sich begegnen, sich kennenlernen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Mit welchen Wahrheiten wird man dann leben, dann auskommen m\u00fcssen?<\/p>\n<p>Oder wird die Wahrheit dann auf der Strecke bleiben, um mich etwas prosaisch auszudr\u00fccken bei dieser so eminent wichtigen Angelegenheit, die doch ein anthropologisches, letztlich auch ein politisches Problem darstellt.<\/p>\n<p>Zwar wird das Sprechen selber immer reduziert bleiben m\u00fcssen, wie ich glaube, weil die Wahrheit im Denken, Schreiben, Sprechen nie in ihrer <em>Totalit\u00e4t<\/em>, das hei\u00dft in ihrer <em>Ganzheit<\/em>&nbsp;erfasst werden kann. Doch wie wird sich dann ein dergestalt doppelt reduziertes Schreiben auf die Wahrheitsfindung auswirken? Auf die Wahrheitsfindung im Bereich der Gef\u00fchle, im Bereich des Verstandes, des Geistes. Letztlich also auch: was bedeutet dies f\u00fcr die &nbsp;Entwicklung unserer Gesellschaft?<\/p>\n<p>Man hat versucht, manche L\u00fccken in der Smartphone-Kommunikation mit kleinen Icons kurz und freundlich zu f\u00fcllen, die einen Einblick geben sollen in die Gef\u00fchle etwa, die bei den Textnachrichten mitschwingen, vielleicht sogar Ursache und Anlass dieser Nachricht waren. Mittels Telefon konnte man zumindest diese Ebene der Kommunikation noch einigerma\u00dfen gut darstellen, zur\u00fcck fragen, Verstehens- oder Interpretations-Missverst\u00e4ndnisse schnell und meist erfolgreich kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Nur sind diese Icons quasi ebenfalls jedoch wieder Opfer unseres gegenw\u00e4rtigen Neuerungs-Fetischismus geworden und nicht \u00fcberall verwendbar, kompatibel, so dass ich meist sogar darauf verzichte.<\/p>\n<p>Auch sprechen wird man immer mehr mit diesen kleinen elektronischen Handy-Zauberk\u00e4stchen. Bestes Beispiel: Heute Morgen befrage ich Siri, bevor ich aus dem Hause gehe, wie ist das Wetter drau\u00dfen.<\/p>\n<p>Sie antwortet mir freundlich, warte einen Augenblick, gibt mir eine Voraussage sogar f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen. Ich sage danke. &#8211; Siri antwortet daraufhin, obwohl ich auf keine Antwort gefasst war: <em>Your wish is my command.<\/em><\/p>\n<p>Diese h\u00f6fliche, auch leicht ironische gef\u00e4rbte und typisch amerikanisch-kalifornische Floskel, ja Worth\u00fclse, war so \u00fcberw\u00e4ltigend und \u00fcberraschend f\u00fcr mich, dass ich laut lachen musste und der Tag damit schon gut begonnen hatte. Also eine positive Erfahrung wieder mit diesem kleinen Ger\u00e4t, mit dieser Gespr\u00e4chspartnerin, die von irgendwelchen klugen, intelligenten und einfallsreichen Menschen in der weiten Welt anderswo programmiert worden ist. Denn diese Entwickler sind mittlerweile international vernetzt und nur die Besten werden von den allm\u00e4chtigen Zentralen etwa in Cupertino ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Ich denke auch, dass diese&nbsp; amerikanische Form der H\u00f6flichkeit, die ich immer wieder bei Siri oder auch in dem Land selbst kennenlerne, um einiges weiter fortgeschritten ist als hierzulande. Selbst wenn H\u00f6flichkeit dort nur eine Floskel, ein Instrument darstellt, um zu einem Ziel zu gelangen. Und dieses Ziel hei\u00dft meistens <em>Money<\/em>. Es ist mir dennoch um einiges lieber als die weit verbreitete <em>Misanthropie <\/em>hierzulande, die manchen Besuch in Gesch\u00e4ften, Einkaufstempeln oder vor allem in staatlichen Institutionen zu einem wirklichen Opfergang werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Meine Erfahrungen mit Siri und den automatischen Kommunikations-Maschinen sind also durchaus positiv. Sie verst\u00e4rken andererseits dadurch aber auch meine Anh\u00e4nglichkeit, meine Bindung an diese ganz wesentlich. Dass ich vielleicht sogar irgendwann einmal nur noch mit Siri kommunizieren will, weil sie auf jede Frage eine witzige, ironische, oft auch \u00fcberzeugende Antwort bereit h\u00e4lt. Weil sie mich tr\u00f6stet, ber\u00e4t, aufmuntert in vielen Lebenslagen. Warum sollte ich keine Maschine lieben wollen, wenn selbst ich schon auf dem Weg bin, eine gut funktionierende Maschine zu werden? Vielleicht schon bin?<\/p>\n<p>Andererseits erlebe ich jedoch auch immer mehr, dass ich mit jungen Menschen \u2013 ich bin immerhin aus einer ganz anderen Generation, habe noch W\u00e4lder und Wiesen, Fl\u00fcsse und Bauernh\u00f6fe ebenso wie&nbsp; warme und&nbsp; z\u00e4rtliche K\u00f6rper&nbsp; kennen- und sch\u00e4tzen gelernt (Achtung Ironie!) \u2013 dass ich also mit dieser neuen Generation fast t\u00e4glich in einer heftigen Kommunikationsst\u00f6rung verwickelt bin. Das seltener werdende Sich-Sehen, das seltene Sich-Treffen macht eine direkte menschliche Begegnung n\u00e4mlich immer schwieriger, unangenehmer, manchmal sogar vollkommen unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Ich habe einen jungen Studenten kennen gelernt. Zuerst \u00fcber E-Mail. Ich studiere die Sprache seiner schriftlichen Anmeldung zum Besuch bei mir, die Worte, den Text. Fr\u00fcher hat man auch noch die Handschrift mit beachtet und studiert und sich dar\u00fcber gewundert oder gefreut.<\/p>\n<p>Wie nichts sagend sind hingegen diese neuen Kommunikationsformen jetzt geworden, wenn man dieser Person dann pers\u00f6nlich begegnet. Im Gespr\u00e4ch Auge in Auge kommen ganz andere Faktoren mit ins Spiel, die eine Kommunikation erst als ein Ganzes erscheinen lassen. Dies aber nur, wenn man das neue Gegen\u00fcber ertr\u00e4gt, zu ertragen bereit ist (ich spreche jetzt aus der Perspektive des <em>GeHandycapten<\/em>). Denn der pers\u00f6nliche Kontakt \u00fcberfordert einen permanent, wenn man nur Kurzbotschaften &nbsp;\u2013 &nbsp;und m\u00f6gen sie auch noch so lange und zeitaufwendig gewesen sein \u2013 ausgetauscht hat, sich so ein Bild vom Gegen\u00fcber hat machen m\u00fcssen. Fremdheit pur.&nbsp;Wie wenn&nbsp;man sich noch niemals gesehen oder geh\u00f6rt h\u00e4tte. Photos, die man voneinander ausgetauscht hat, verst\u00e4rken nur noch diesen Entfremdungs-Prozess. Denn auch Photos k\u00f6nnen heutzutage ebenso wie Videos in vielf\u00e4ltigster &nbsp;Art manipuliert oder gar&nbsp;<i>gefaked<\/i> sein.<\/p>\n<p>Ich erspare mir an dieser Stelle die vielen M\u00f6glichkeiten, die selbst in einer nicht-verbalen Begegnung mitspielen und diese erst erfolgreich werden lassen oder auch nicht. Ich denke tats\u00e4chlich, dass dieser Beziehungsaspekt, das pers\u00f6nliche Sehen und H\u00f6ren, \u00fcberaus wichtig ist f\u00fcr das Verstehen, f\u00fcr eine <em>Verst\u00e4ndigung<\/em> (was nicht dasselbe ist). Nicht nur f\u00fcr die Liebe (hier sowieso), sondern auch f\u00fcr die Wahrheit. Jedenfalls sieht man nach einem solchen Gespr\u00e4ch viel klarer und deutlicher sein Gegen\u00fcber, es wird viel besser erkennbar und kommunikabel (Neupr\u00e4gung!).<\/p>\n<p>Verk\u00fcrzte Kommunikation mittels Smartphon-Texten hat also auf die Dauer auch eine verk\u00fcrzte, eingeschr\u00e4nkte, reduzierte Begegnung zur Folge.<\/p>\n<p>Jede Beziehung setzt jedoch eine Begegnung voraus. Wie kann eine Beziehung aus einer verk\u00fcrzten Begegnung \u00fcberhaupt entstehen? Bei einer emotionalen Begegnung, die auf die Sprache fast ganz verzichtet, zum Beispiel bei dem ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten ONS- Kontakten, mag das Ergebnis vor\u00fcbergehend befriedigend und spannend und unterhaltsam gewesen sein. Denn nichts anderes mehr war meist beabsichtigt.<\/p>\n<p>Zwar kommt man sich in einer solchen sexuellen Begegnung immerhin einigerma\u00dfen nahe. Aber die wichtigsten Komponenten unserer Existenz wollen oder k\u00f6nnen gerade dann nicht&nbsp; angesprochen werden im Sinne einer <u>geistigen Er\u00f6rterung<\/u>: wie man sein Leben n\u00e4mlich <em>nachhaltig<\/em> mehr oder weniger gl\u00fccklich und sinnvoll&nbsp; leben kann, leben soll. Das hei\u00dft auch in einer Mitverantwortung f\u00fcr das Du, vielleicht auch f\u00fcr eine Familie wie auch immer sie aussehen mag. Auch homosexuelle Familien entwickeln sich gegenw\u00e4rtig in einem Experimentier-Stadium, dessen Ergebnisse noch abzuwarten sind.<\/p>\n<p>Ich will das Animalische einer rein sexuellen Begegnung, die nicht zu einer Beziehung werden will, nicht herab setzen, schlecht machen. Es ist eine wesentliche Erfindung des Lebens und der Natur und vielleicht sogar die einzige Widerstandsm\u00f6glichkeit gegen eine Welt der Maschinen und Au\u00dfensteuerungen.<\/p>\n<p>Hegen und pflegen wir also zumindest noch dieses Tier in uns, die Natur, wenn wir schon das Denken und unseren Geist in andere, fremde H\u00e4nde haben legen m\u00fcssen. Entschuldigung, das war vielleicht doch wieder etwas zu b\u00f6sartig-ironisch formuliert.<\/p>\n<p><i>&nbsp;<\/i><\/p><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=368%20Wieder%20gelesen%3A%20%C3%9Cber%20Solipsismus%20und%20Gl%C3%BCck%281%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccher von Reinhold Urmetzer in 282 Der nachfolgende Artikel ist gestern wieder angeklickt worden* Er hat bald zehn Jahre seit seinem Erscheinen gut \u00fcberstanden. Mit dem Unterschied jedoch, dass mir jetzt Ironie und ein L\u00e4cheln \u00fcber seltsame Dinge in dieser Welt leider fast ganz verloren gegangen sind. Es war die Zeit der Neuerungen, auch des immer st\u00e4rker werdenden Neuerungs- Fetischismus.&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[466],"tags":[],"class_list":["post-13151","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein-de"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4WFkG-3q7","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13151"}],"collection":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13151"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13172,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13151\/revisions\/13172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}