{"id":272,"date":"2015-10-04T11:58:51","date_gmt":"2015-10-04T11:58:51","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=272"},"modified":"2016-03-30T19:40:34","modified_gmt":"2016-03-30T19:40:34","slug":"179-wieder-gelesen-catull","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=272&lang=de","title":{"rendered":"179 Wieder gelesen: Catull"},"content":{"rendered":"<p><del><\/del>Ich<i> ver\u00f6ffentliche an dieser Stelle \u00e4ltere Aufs\u00e4tze, die von unbekannten Lesern wieder angeklickt und mir in die Erinnerung zur\u00fcck gerufen worden sind. Ich studiere diese Texte gerne noch einmal, untersuche ihre Aktualit\u00e4t und verbessere wenn n\u00f6tig.<\/i><\/p>\n<h3>Nachwort zur Sexualtheorie<\/h3>\n<p>Mein sechster Catull-Aufsatz im Blog Nr.77 befasste sich fast ausschlie\u00dflich mit der Beziehung der M\u00e4nner untereinander. Es geht dort um Liebe, Freundschaft, Begehren und die Abgrenzung der Begriffe untereinander in Bezug auf das m\u00e4nnliche Geschlecht. Wie war es in der Antike, wie ist es in der Gegenwart.<\/p>\n<p>Es geht mir, dies als wichtige Vorbemerkung, nicht darum, <u>wer mit wem Sex haben darf.<\/u> \u00a0Kinder miteinander, Alte mit Alten, Kinder mit Alten, B\u00fcroangestellte mit Strichern oder im Bordell, gleich- oder gegengeschlechtlich, das regeln jeweils Normen und \u00a0Gesetze einer Kultur. Wobei ich mich meist aus \u00a0gesundheitlichen oder psychohygienischen Gr\u00fcnden f\u00fcr eine Befreiung der Sexualit\u00e4t in gewissen Grenzen und gegen Unterdr\u00fcckung von erotischer Energie, d.i.auch Lebensenergie, ausspreche.<\/p>\n<p>Mir geht es eigentlich mehr nur um das uralte philosophische Problem der <u>Lust<\/u>. Nicht ob man Lust haben <b>darf<\/b>, sondern warum, <b>wozu<\/b> man Lust &#8211; heute nennt man es meist eher <i><u>Spa\u00df<\/u><\/i> &#8211; haben soll. Ob diese Lust neben dem Nutzen f\u00fcr die Person auch eine Unfreiheit, einen Zwang, eine Verfallenheit, eine Sucht \u00a0einschlie\u00dfen kann. Und dann wird die ganze Angelegenheit auch schon problematisch.<\/p>\n<p>Alle Weltkulturen setzen sich mit dem Ph\u00e4nomen\u00a0der Lust auseinander. Die einen, etwa die Buddhisten oder Taoisten, auch das antike Christentum, pl\u00e4dieren f\u00fcr Zur\u00fcckhaltung bis hin zur\u00a0<u>Askese.<\/u>Die anderen, etwa die antiken Hedonisten, indischen (Kamasutra-) Hinduisten oder auch manche Zeitgenossen unserer westlichen Welt sind eher f\u00fcr eine <u>Befreiung<\/u> der Lust.\u00a0Heute, in unserem \u00a0jetzt doch so br\u00fcchigen und auch fragw\u00fcrdigen Zustand von Luxus und \u00dcberfluss, w\u00fcrde man mehr einschr\u00e4nkend sagen: man ist f\u00fcr eine Differenzierung, f\u00fcr eine Subtilisierung, f\u00fcr eine <u>Verfeinerung<\/u> der Lust. Damit ist wohl die gesamte \u00a0TV-Bev\u00f6lkerung einverstanden. Die Wenigsten nur sind f\u00fcr <i>Askese<\/i>.<\/p>\n<p>Wenn die Lust dem Du, der Beziehung, der Vertiefung einer Beziehung, der Hilfe, der Treue, der Liebe auch im geistigen Sinne n\u00fctzt (ich habe immer wieder dar\u00fcber geschrieben), d.h. wenn Lust im <u>sozialen<\/u> und nicht nur im rein animalischen, das hei\u00dft auch positiv gesehen im egoistischen Sinne der Selbst- und Arterhaltung verwendet wird, dann ist sie unbedingt notwendig und n\u00fctzlich. Biologistisch gesagt ist sie n\u00e4mlich ein Belohnungsfaktor des Lebens, sie dient der Arterhaltung. Wenn Lust jedoch Egoismus, Unterdr\u00fcckung, Unfreiheit und \u00a0unfreiwillige Beherrschung unterst\u00fctzt, dann ist sie m.E. sch\u00e4dlich.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Frauen oder auch der Frauen untereinander haben diese \u00a0Er\u00f6rterungen und Begriffe jedoch oft eine ganz andere Bedeutung, wie ich glaube.<\/p>\n<p>Liebe und Lust unter Frauen gibt es, und sie bedeuten m.E. etwas ganz anderes als Liebe und Lust unter M\u00e4nnern.\u00a0Ich denke sogar, dass Frauen \u00fcber die Liebe unter M\u00e4nnern, w\u00fcrden sie sie kennenlernen oder sogar mitmachen m\u00fcssen, eher befremdet \u00a0w\u00e4ren, um mich einmal \u00a0vorsichtig auszudr\u00fccken. Ebenso wie sich die M\u00e4nner die subtileren und weniger animalischen Liebes-Formen der Frauen meist gar nicht vorstellen k\u00f6nnen. Oder auch nicht wollen.<\/p>\n<p>Dass die Vorstellungen von k\u00f6rperlichem Begehren oder geistiger Zuneigung \u00a0und Verbundenheit in beiden F\u00e4llen jedoch weit auseinander gehen, d\u00fcrfte offensichtlich sein. Zumal sich der neue und modische Begriff des <b>Sexismus<\/b>, ein Begriff, den der <u>Feminismus<\/u> ins Spiel gebracht hat, immer wieder in den zeitgen\u00f6ssischen Diskurs hinein geschlichen und eine einvernehmliche L\u00f6sung der Probleme bislang verhindert hat. Auch wenn die feministische Dogmatik mittlerweile immer mehr in Frage gestellt wird, wie ich glaube, und dies gerade von den Frauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kompliziert \u00a0oder komplexer wird die \u00a0Angelegenheit jedoch dadurch, dass ich mich \u00a0als ein beschreibender Beobachter in der Welt der K\u00fcnstler bewege und aus dieser Perspektive schreibe, denke, berichte. Dass also meine \u00a0Ergebnisse sehr <u>subjektiv<\/u> nur auf einen bestimmten Menschenkreis beschr\u00e4nkt sein k\u00f6nnen wie alles in unserer Welt. Jeder strukturiert die Welt aus seinem Blick, aus seiner Perspektive, aus seinem Wissensvorrat der Begriffe, der Erfahrungen.<\/p>\n<p>Ich kenne keinen einzigen K\u00fcnstler in meiner pers\u00f6nlichen Umgebung, der nicht zur M\u00e4nnerliebe f\u00e4hig w\u00e4re einschlie\u00dflich mir. Aber ich kenne jedoch nur sehr wenige dieser Spezies Mensch, welche den latent homosexuellen Charakters dieses Aspekts zu einer Realit\u00e4t haben werden lassen. Die meisten &#8211; wie ich &#8211; wissen oder wussten noch nicht einmal davon.\u00a0Selbst Verliebungen von M\u00e4nnern in mich\u00a0habe ich nicht \u00a0bemerkt, weil sie nicht in meinem Blickfeld der M\u00f6glichkeiten als einem verheirateten Ehemann lagen, und wenn, dann erst viel sp\u00e4ter, als alles &#8211; also die Begegnung, die eine Beziehung war, ohne dass ich es bemerkt h\u00e4tte &#8211; bereits wieder vorbei war.<\/p>\n<p>Alles l\u00e4uft letztlich auf Beziehung, auf <i>M\u00f6gen<\/i> und <i>Nicht-M\u00f6gen<\/i>, also auf <b>Emotion<\/b> hinaus. Nur einige wenige Sekunden einer positiven wohlwollenden Neigung \u00a0k\u00f6nnen schon ausschlaggebend f\u00fcr den weiteren Lebensweg werden. Das gilt auch und vor allem f\u00fcr den Bereich von Beruf und Arbeit. Wieviele solcher Lebens-Entscheidungen waren positiv f\u00fcr mich, weil dem Gegen\u00fcber meine blauen Augen oder wer wei\u00df was gefallen hatte oder weil die Person sich gar in mich verliebt hatte, ohne dass ich es bemerkte h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, sind nach <b>Freud<\/b> alle Menschen mehr oder weniger ausgepr\u00e4gt alles: zoophil, homophil, Vater-und Mutter-M\u00f6rder, Kindersch\u00e4nder, Selbstzerst\u00fcmmler etc. Man braucht nur unsere Nacht-(Alb)-Tr\u00e4ume anzuschauen oder in die Tiefen unseres Unterbewusstseins oder unseres Es einzutauchen. Doch nur das Wenigste wird zur Tat, zur Wirklichkeit. Erfreulicherweise, muss man wohl sagen &#8211; das \u00dcberIch steht dem im Wege und andere Tricks, welche uns von der Verhaltens-und Lerntheorie oder \u00a0zahlreichen anderen, sich sogar widersprechenden Theorien erkl\u00e4rt worden sind.<\/p>\n<p>Nun sind K\u00fcnstler \u00a0eine besondere Spezies Mensch: mutiger, neugieriger, labiler, offener als Normalsterbliche. Sie m\u00fcssen es auch sein, sonst k\u00f6nnten sie keine Kunst machen. Denn der Gott des Lebens, also letztlich des Liebens und Zeugens, <b>Eros<\/b>, ist <em>in den Liebenden<\/em>, wie Platon schreibt, und nicht in den Geliebten. <b>Thomas Mann<\/b> hat dies in seiner Novelle &#8220;Tod in Venedig&#8221; sehr kunstvoll und philosophisch im Sinne von Platons &#8220;Phaidros&#8221; auszuf\u00fchren versucht.<\/p>\n<p>Seine K\u00fcnstler wie <u>Gustav von Aschenbach<\/u> alias Gustav Mahler sind also <u>Dauer-Liebende<\/u>, das hei\u00dft manchmal auch Dauer-Verliebte, auch wenn Thomas Mann dies negativ als <i>Entw\u00fcrdigung<\/i>\u00a0und <i>Verfallenheit<\/i> sieht. Sie sind keine n\u00fcchtern distanzierten Normalos, eher das Gegenteil, welches &#8211; \u00a0Entschuldigung &#8211; \u00a0bis zum Wahnsinn gehen kann. Ihre Kraft, Energie und Kreativit\u00e4t gewinnen sie gerade aus dieser Tatsache, die sie auch besonders empf\u00e4nglich f\u00fcr Gef\u00fchle und Sinnlichkeit macht. Deshalb sind sie vielleicht auch sexuellen Fremdartigkeiten gegen\u00fcber aufgeschlossener als andere Menschen.<\/p>\n<p>Das bedeutet nicht, dass sie rein homo- oder heterosexuell w\u00e4ren. Auch der Begriff bisexuell scheint mir in diesem Fall fehl am Platz. Sie sind einfach alles zusammen, wof\u00fcr es in unserer Kultur noch keinen Begriff gibt. Heterosexuell den Homosexuellen gegen\u00fcber, homo-den Heterosexuellen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Antike war dies scheinbar anders und doch auch wieder \u00e4hnlich. \u00a0Denn die menschliche Natur bleibt sich gleich. Zu Platons Zeit musste ein junger Mann der Oberschicht und Aristokratie (wie Platon selbst) einen \u00e4lteren Geliebten haben, der ihn quasi in das Erwachsenenleben einf\u00fchrte. Um besonders attraktive Knaben schwirrten zahlreiche Liebhaber herum. Selbst <b>Cicero<\/b> schreibt in einem <u>Atticus-Brief<\/u>, dass er um seinen Sohn Marcus mittlerweile Angst habe. Die Sklaven, welche die Jungen zur Schule oder in die Sportst\u00e4tten brachten, mussten besonders aufpassen, dass kein Kontakt mit Liebhabern statt fand. Und im Athen Platons war der Besuch von Erwachsenen in Schulen oder Sportst\u00e4tten bei Todesstrafe, man kann es kaum glauben, verboten.<\/p>\n<p>Unter dem wachsenden \u00a0Einfluss der Platonischen Sp\u00e4t-Philosophie war die Knabenliebe \u00a0jedoch in der weiteren Antike, wenn auch vergeblich, nicht gerne gesehen. Zumal der alternde Platon in den &#8220;<i>Gesetzen<\/i>&#8221; sein Verdikt \u00fcber diese Art der Sexualpraxis ausgesprochen hatte (&#8220;<i>widernat\u00fcrlich<\/i>&#8220;), das trotz aller Widerst\u00e4nde bis in die Gegenwart gilt.<\/p>\n<p>Andererseits erwartete man aber auch von eben diesen M\u00e4nnern &#8211; und eben solche waren auch Herrscher wie Caesar oder Augustus -, dass sie allm\u00e4chtige Familienv\u00e4ter wurden und blieben mit Kindern (dazu geh\u00f6rten immer auch Adoptivkinder) und Kindeskindern. Doch was man sich unter der Knabenliebe genau vorzustellen hat, ist reichlich unklar. Platon akzeptierte letztlich und unterst\u00fctzte selbst in seinen j\u00fcngeren Jahren des &#8220;Phaidros&#8221; (siehe Blog Nr. 22) oder im &#8220;Symposion&#8221; scheinbar nur rein geistige Kontakte ohne k\u00f6rperliche N\u00e4he.<\/p>\n<p>Doch mittlerweile, wir betreten reichlich verunsichert und zweifelnd bereits das dritte Jahrtausend, wollen uns die jeweiligen Fraktionen f\u00fcr ihren Bereich \u00a0und ihr Anliegen vereinnahmen. Bist du nicht homo-, dann bist du hetero, bist du beides, dann bist du bi. Und nichts von den Dreien kannst du nicht sein. Also entscheide dich, lege dich fest, vertraue deinen Ratgebern und ziehe klare dogmatische Grenzen um deinen Bereich.<\/p>\n<p>Warum gehen wir in der gegenw\u00e4rtigen Diskussion \u00fcber den Umgang mit Homosexualit\u00e4t in der Schul-P\u00e4dagogik nicht davon aus, dass wir alle alles sein k\u00f6nnen und dass gleichwohl dieses Alles nicht unbedingt gef\u00f6rdert weil bevorzugt werden muss?\u00a0Das w\u00fcrde die Diskussion um ein Vielfaches einfacher werden lassen. Wenn wir alles sind, dann k\u00f6nnen wir und die Kinder auch zu allem verf\u00fchrt werden, das Schreckgespenst der Gegenwart. Dar\u00fcber m\u00fcsste\u00a0geredet werden.<\/p>\n<p><u>Doch wof\u00fcr pl\u00e4diere ich<\/u>? Ich schreibe und vergleiche immer wieder diese Welten und Gegens\u00e4tze, um die Relativit\u00e4t der Sitten und Gebr\u00e4uche zu unterstreichen und die Interessen zu hinterfragen, die diese Sitten und Gebr\u00e4uche entstehen oder haben entstehen lassen. Ich enthalte mich des Urteils, entwickle jedoch gerne<b> Isosthenien\u00a0<\/b>(Gleichwertigkeiten), die dogmatische Positionen aufl\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=179%20Wieder%20gelesen%3A%20Catull&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich ver\u00f6ffentliche an dieser Stelle \u00e4ltere Aufs\u00e4tze, die von unbekannten Lesern wieder angeklickt und mir in die Erinnerung zur\u00fcck gerufen worden sind. 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