{"id":299,"date":"2014-03-02T08:51:52","date_gmt":"2014-03-02T08:51:52","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=299"},"modified":"2022-09-18T19:21:36","modified_gmt":"2022-09-18T19:21:36","slug":"ueber-die-begegnung-mit-der-antike-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=299&lang=de","title":{"rendered":"13 \u00dcber die Begegnung mit der Antike (I)"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Ich bin gefragt worden, wie ich den Weg\u00a0 zu den antiken Schriftstellern gefunden habe, obgleich ich doch kein\u00a0Historiker oder Altphilologe bin.<\/p>\n<p>In einer Bibliothek ist mir vor vielen Jahren ein <strong>Cicero<\/strong>-Band in die H\u00e4nde gefallen, die \u201e<em>Briefe an Atticus<\/em>\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>. Ich bl\u00e4tterte darin herum, neugierig geworden von etlichen Passagen, die so gar nicht meinem seit der Schulzeit gebildeten Vorurteil von den ach so langweiligen Lateinern entsprach. Ich entdeckte dort einen sehr menschlichen, sehr lebendigen und interessanten Zeitgenossen mit Vornamen Marcus Tullius, der sich in diesem Buch leidenschaftlich, detailliert und\u00a0 universal gebildet mit seinem besten Freund \u00fcber tagespolitische, weltanschauliche und private Themen austauschte.<\/p>\n<p>Etwa \u00fcber den Besuch des erst 18j\u00e4hrigen <i><strong>Oktavian<\/strong>, <\/i>dem sp\u00e4teren Kaiser Augustus, in seiner Villa am Meer in der N\u00e4he des heutigen Neapel. \u00dcber die politische und auch literarische Rivalit\u00e4t mit dem herrschenden Konsul und Machthaber <strong><i>Gaius Julius<\/i> <i>Caesar<\/i><\/strong>, der ihn wieder gleich besuchen und wohl ein Vomitiv nehmen wird. Von der Erziehung seines Sohnes, seiner Tochter, von seiner neuen Frau, die doch noch so jung ist.\u00a0 Ob er sich wirklich diese teure Statue f\u00fcr den Garten in seiner Villa kaufen solle.<\/p>\n<p>Er \u00e4u\u00dfert sich \u00fcber seine Arbeit als <span style=\"text-decoration: underline;\">Konsul<\/span> des riesigen Reiches, \u00fcber\u00a0 seine Probleme als ein in der herrschenden Klasse nicht akzeptierter Immigrant, vielleicht auch \u201eQuereinsteiger\u201c, wie man heute sagen w\u00fcrde, der sich immer noch nicht von den alteingesessenen aristokratischen Familien Roms anerkannt f\u00fchlt. \u00dcber seine priesterlichen\u00a0 Aufgaben als Hoher Priester und Pontifex Maximus, \u00fcber den jungen Freund <strong>Brutus<\/strong> und dessen &#8220;Anliegen&#8221;, das es zu unterst\u00fctzen gelte (das sorgf\u00e4ltig geplante Caesar-Attentat ) und so fort bis zu seiner Flucht und Todesangst im B\u00fcrgerkrieg nach C\u00e4sars Tod<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Immer wieder berichtet er auch von seinem Dolmetschversuch und seinen literarischen Werken, die das griechische Denken (heute w\u00fcrde man sagen das \u201eklassische Denken\u201c), die griechische Philosophie und Kultur in Rom und in der neuen Hauptstadt der Welt ankommen lassen, ja popul\u00e4r machen\u00a0 wollten.<\/p>\n<p>Besonders n\u00fctzlich bei dieser Lekt\u00fcre waren mir auch die fachkundigen Anmerkungen des Herausgebers und \u00dcbersetzers <span style=\"text-decoration: underline;\">Helmut Kasten<\/span>, die den Zugang zur r\u00f6mischen Lebenswelt\u00a0 50 Jahre vor der Zeitenwende nur noch spannender machten.\u00a0Das war nun wirklich keine starre und \u00fcber die Zeiten erhabene Marmor-B\u00fcste, die mich da von oben herab anblickte, sondern eher ein Mensch wie du und ich.\u00a0Neugierig geworden interessierte ich mich jetzt auch etwas mehr f\u00fcr Ciceros philosophische Positionen<a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>. Wo stand er, was waren seine literarischen und philosophischen Vorbilder, was wollte er in der Politik?\u00a0Sein Talent im juristischen und politischen Tagesgesch\u00e4ft, vor allem als Redner, war mir bekannt. Diese Texte hatten mich bislang wenig ber\u00fchrt &#8211;\u00a0 auch wenn mich (als ein den r\u00f6mischen Tricks und Idealen manchmal ebenfalls verpflichteter Redner) gerade die Verf\u00fchrungs-Technik mit einer \u00f6ffentlichen Rede zu seiner Zeit nach und nach immer mehr interessierte.<\/p>\n<p>Ist\u00a0 eine solche Rede wirklich eher \u201egesungen\u201c worden\u00a0 wie in einem schauspielerischen Akt, war sie eine Art Performance sozusagen?\u00a0Was sollten die sogenannten \u201eLobreden\u201c? In einer Massenveranstaltung, den heutigen Popkonzerten\u00a0 <i>open air<\/i> vergleichbar, hatte\u00a0 der\u00a0 rednerische \u201eStar\u201c dem Willen des Publikums gem\u00e4\u00df etwa zu beweisen, dass ein Floh\u00a0 n\u00fctzlicher als ein Pferd, die blaue Farbe dort rot und die rote gelb sein k\u00f6nne und so fort<a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>. Dann nahm ich mir den <i>\u201eLaelius \u2013 \u00dcber die Freundschaft&#8221;<\/i> zur Hand, auch die nachdenklichen Reflexionen <i>\u201eDe finibus bonorum et malorum\u201c <\/i>\u2013 &#8220;\u00dcber die\u00a0 Grenzen im Guten und B\u00f6sen\u201c und\u00a0 schlie\u00dflich doch den\u00a0 <i>\u201eOrator\u201c.<\/i><\/p>\n<p>Von Ciceros Werken ausgehend tastete ich mich langsam in Richtung der weiteren r\u00f6mischen Literatur vor, zuerst zu den Lyrikern <strong>Catull<\/strong> und <strong>Juvenal<\/strong>, dann zu <strong>Horaz<\/strong>.\u00a0Ich entdeckte in den r\u00f6mischen Werken Verwandtschaften im Zustand der damaligen und gegenw\u00e4rtigen Gesellschaft, um nicht zu sagen auch der Gesellschaftsformen, \u201eDekadenzen\u201c, wie man so sch\u00f6n auch heute und vor allem in den USA beklagt. Es ging insbesondere bei Juvenal und Catull weniger um Politik oder Philosophie als um Leben,\u00a0 Liebe und Sex, Wohlleben und Leidenschaft, Essen, Krieg und so fort.<\/p>\n<p>Jedenfalls war mir die r\u00f6mische Antike lange nicht mehr so fremd, wie ich geglaubt hatte \u2013 im Gegenteil. Imperialismus, Machtstreben, Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung armer V\u00f6lker, Multi-Kulti, Orientierungslosigkeit und &#8220;Alles geht&#8221;, Luxus,\u00a0 Dekadenz \u2013\u00a0 ich verstand jetzt pl\u00f6tzlich auch den so heftig gef\u00fchrten US-amerikanischen Diskurs \u00fcber das \u201eWohlleben\u201c in Antike und Gegenwart. Man sprach und spricht in interessierten Kreisen vom \u201eamerikanischen Imperium\u201c,\u00a0 auch vom nach-amerikanischen Zeitalter (\u201e<span style=\"text-decoration: underline;\">Postamerikanismus<\/span>\u201c), das nicht nur die Muslime gegenw\u00e4rtig einl\u00e4uten wollen &#8211; vergeblich, wie ich meine.<\/p>\n<p>Systematisch durchforstete ich nun die ganze r\u00f6mische Literatur, um nur einige Werke zu nennen. Von den Briefen Ciceros, Plutarchs oder Plinius\u2018 \u00fcber die zeitgen\u00f6ssische Lyrik, den Roman (Petronius), die Geschichtsschreibung (Tacitus) kam ich schlie\u00dflich auch, ob ich wollte oder nicht, zu den <span style=\"text-decoration: underline;\">philosophischen Schulen<\/span>, die eine als Lebensform und moralische Instanz \u00fcberaus wichtige und heute noch weitgehend untersch\u00e4tzte Rolle im zeitgen\u00f6ssischen Leben der R\u00f6mer und Griechen\u00a0 spielten. Auch unsere Gegenwart ist\u00a0 immer noch \u2013 ebenso wie der christliche, j\u00fcdische oder islamische Glaube \u2013 weitgehend von den Auseinandersetzungen in der damaligen Zeit gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Besonders der griechischsprachige <strong>Lukian<\/strong> (um 120 &#8211; nach 180) hatte mich fasziniert.<\/p>\n<p>In seinem satirischen Werk \u201e<em>Verkauf der philosophischen Schulen<\/em>\u201c war tats\u00e4chlich\u00a0 die gesamte Weltanschauung des r\u00f6mischen Reiches versammelt. Die Gr\u00fcnder dieser Schulen, allen voran\u00a0 Sokrates, Aristoteles, Heraklit, sie sollten als Sklaven auf dem Markt verkauft werden. Sie mussten sich und ihre Philosophie in wenigen Worten\u00a0 dem K\u00e4ufer vorstellen &#8211; mit einem ironisch witzigen Kommentar Lukians schlie\u00dflich verlie\u00dfen sie dann, meist erfolgreich an den Mann gebracht, wieder die\u00a0 B\u00fchne ihrer Selbstdarstellung.<\/p>\n<p>Selbst Hinweise auf eine ganz neue und \u201efundamentalistische Gruppe\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a>, w\u00fcrden wir heute sagen, sind in Lukians Werk zu finden. Es geht um die\u00a0 Galil\u00e4er, sp\u00e4ter nannten sie sich Christen. Auch diese trieben mittlerweile ihr Unwesen\u00a0 in Rom und Athen. Direkte Vorl\u00e4ufer und Nachahmer ihrer Gallionsfigur <strong>Jesus Christus<\/strong> hat es im r\u00f6mischen Reich immer wieder gegeben. Die philosophischen oder weltanschaulichen Meister hatten ihre Sch\u00fcler (\u201eJ\u00fcnger\u201c) meist eine lange Zeit um sich geschart, zogen mit ihnen durch die Lande, lehrten \u00f6ffentlich und waren in aller Munde.<\/p>\n<p>Bestes Beispiel vielleicht <strong>Pythagoras<\/strong> (400 &#8211; 320 v.Chr.) mit seiner bizarren J\u00fcngergruppe, dem\u00a0jahrelangen Schweigen, asketischen Verzicht und\u00a0 den mathematisch-musikalischen \u00dcbungen, deren Zusammenleben und Zusammenlernen in Kommunen sogar Platon stark beeindruckt hatte.\u00a0Lukian persifliert in seinen &#8220;<em>Peregrinus<\/em>&#8220;- und &#8220;<em>Alexander<\/em>&#8220;-Texten \u00a0eben solche selbst ernannten Heilsbringer, die mit ihren Wundern und Prophezeiungen scheinbar sehr erfolgreich im r\u00f6mischen Reich waren.<\/p>\n<p>__________________________<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Cicero, Atticus-Briefe, Lateinisch-deutsch von Helmut Kasten (Heimeran-Verlag M\u00fcnchen 1980)<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Aus Rache wurde Cicero ebenso wie sein Bruder Quintus\u00a0 auf der Flucht von den Caesar-Anh\u00e4ngern\u00a0erschlagen.<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a>\u00a0 Ich war gerade in einer bunt gemischten K\u00fcnstlergruppe aktiv (darunter gelegentlich auch die Musiker Adriana H\u00f6lszky, Bernd Konrad, Carol Morgan oder Gerhard Koch von der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221;), die sich mit dem Thema \u201ePostmoderne\u201c und der Reaktivierung der Vergangenheit intensiv auseinander setzte (vgl. Reinhold Urmetzer, \u00c4sthetik Band 2 \u2013 Kunstbuch, 2002, )<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> vgl. immer wieder das Thema &#8220;Isosthenie&#8221;- die Gleichwertigkeit von Argumenten<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Ich erspare mir an dieser Stelle die Auseinandersetzung mit der \u00dcbertragung des Wortes &#8220;Sekte&#8221; oder &#8220;Schule&#8221;. Selbst Christoph Wieland \u00fcbersetzt noch \u201eSekte\u201c, w\u00e4hrend heute \u201eSekte\u201c doch eher eingegrenzt und beschr\u00e4nkt bleibt auf einen religi\u00f6sen Zusammenhang, der mit weltanschaulichen oder philosophischen Fragestellungen, die\u00a0 &#8211; wie im Falle der stoischen Schule &#8211; bis in die formale Logik reichen konnten, wenig zu tun hat.<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=13%20%C3%9Cber%20die%20Begegnung%20mit%20der%20Antike%20%28I%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Ich bin gefragt worden, wie ich den Weg\u00a0 zu den antiken Schriftstellern gefunden habe, obgleich ich doch kein\u00a0Historiker oder Altphilologe bin. 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