{"id":3080,"date":"2014-10-16T09:00:14","date_gmt":"2014-10-16T09:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=3080"},"modified":"2021-12-08T09:15:12","modified_gmt":"2021-12-08T09:15:12","slug":"99-ueber-karel-goeyvaerts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=3080&lang=de","title":{"rendered":"99 \u00dcber Karel Goeyvaerts"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/image.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3083\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/image.jpg?resize=640%2C960\" alt=\"image\" width=\"640\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/image.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/image.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/image.jpg?resize=20%2C30&amp;ssl=1 20w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Einfach in die Zukunft<\/h3>\n<p>Von Luxemburg kommend, f\u00e4hrt man mit dem Express drei Stunden lang durch die Ardennen in Richtung Br\u00fcssel. Es ist hoch sommerlich warm, dampfendes Klima, keine Industrie, dann und wann ein Dorf, meist immer nur Wald, dicht und undurchdringlich, ein wenig beachteter Dschungel in Mitteleuropa. Man denkt an Rimbaud, der hier aufgewachsen ist, an seine Kunst, die oft einen unb\u00e4ndigen Lebenswillen mit strenger Gestaltung zu verbinden wusste, ohne dass dabei eine einseitig verkopfte Kunst entstanden w\u00e4re, die sich nur noch formalen Spielereien und Experimenten ge\u00f6ffnet und den Kontakt zum Leben ebenso wie zu den Menschen ganz verloren hat.<\/p>\n<p>Der Komponist <strong>Karel Goeyvaerts<\/strong>, 1923 in Antwerpen geboren, Sch\u00fcler von Darius Milhaud und Olivier Messiaen, kritisiert diese akademische Avantgarde aus der Sicht der Musik. Zusammen mit Karlheinz Stockhausen ist er als Mitbegr\u00fcnder der seriellen und elektronischen Musik nicht nur eine einflussreiche Pers\u00f6nlichkeit in den Benelux-Staaten, er kann auch als einer der kompetentesten Beobachter zeitgen\u00f6ssischer Musik angesehen werden. Mittlerweile ist er zu einem wichtigen Vertreter der <strong>Minimal Music<\/strong> und des &#8220;European Minimal Music Project&#8221; in Utrecht geworden, auch wenn er sich in unserem Gespr\u00e4ch im belgischen Rundfunk nicht auf diese Musikrichtung festlegen lassen will.<\/p>\n<p>Minimal Music ist immer noch ein recht vager und weit gefasster Begriff, der Musikstile umfasst, die sich nicht der seriellen und postseriellen Kompositions-Technik verpflichtet f\u00fchlen. Unter Einschluss bestimmter avantgardistischer\u00a0 Musikstile und au\u00dfereurop\u00e4ischer Richtungen lassen sich jedoch die drei Kriterien <span style=\"text-decoration: underline;\">vereinfachter Ausdruck<\/span> (a), <span style=\"text-decoration: underline;\">Wiederholung<\/span> (b) und <span style=\"text-decoration: underline;\">Umkehrung des Konsonanztabus<\/span> als wesentliche Bestimmungen nennen. Allgemeinen wird auch auf Erik Satie, dessen melodische Statik und tonale Fixierung immer wieder verwiesen, ohne dass man jedoch einer neuen Tonalit\u00e4t verfallen will.<\/p>\n<p><strong>Gegenpol zu Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p>Goeyvaerts \u00a0spricht dar\u00fcber hinaus von der Konzentration auf einfache Ph\u00e4nomene und von dem Erlebnis einfacher Ton- und Zeitproportionen. Die Minimal Music \u2013 in Stuttgart hat sie sich mit der Operntrilogie <em>Satyagraha<\/em>, <em>Einstein on the Beach<\/em> \u00a0und <em>Echnaton <\/em>von <strong>Philip Glass<\/strong> bereits erfolgreich eingef\u00fchrt \u2013 will einen deutlichen Gegenpol zur neuen Musik Darmst\u00e4dter Pr\u00e4gung bilden, versteht sich auch, um mit den Worten von Peter Schneider zu reden, als einen Angriff auf die Ideologie hiesiger Avantgarde-Musik.<\/p>\n<p>Wichtig scheint jedoch weniger das klangliche Ergebnis als die neue Geisteshaltung und \u00c4sthetik, die hinter dieser Musik stehen. Die Komponisten gehen grunds\u00e4tzlich vom traditionellen H\u00f6rverhalten aus; Konsonanz und Dissonanz haben wieder ihren alt hergebrachten Stellenwert in der Skala der Empfindungs- \u00a0und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten. Bewusstheit und rationales H\u00f6ren werden als eher st\u00f6rende Faktoren aus der Musikrezeption ausgeklammert.<\/p>\n<p>Auch der Begriff der Fluchtmusik wird nicht mehr nur negativ gesehen, das Sich-wohl-F\u00fchlen steht an erster Stelle. Hedonistisch orientiert, gewinnen Emotionalit\u00e4t und Sinnlichkeit wieder einen neuen Stellenwert im \u00e4sthetischen Gesamtkonzept, das keine Kopf-, sondern eine K\u00f6rpermusik anstrebt und auch Begriffe wie Rausch, Tanz oder Meditation einschlie\u00dft. Bezeichnenderweise hat sich Goeyvaerts besonders durch die rituellen T\u00e4nze Balis inspirieren lassen.<\/p>\n<p>Die Welt der akademischen Avantgarde, der hyperraffinierten Postseriellen, wie sie der belgische Komponist bezeichnet, sei mittlerweile in einer Sackgasse, in einem Stadium der technischen <span style=\"text-decoration: underline;\">\u00dcber-Evolution<\/span>. Ein St\u00fcck sei allein durch seine technische Verfeinerung interessant, die technische Qualit\u00e4t eines Werkes sei wichtiger geworden als die sinnlichen Erfahrungswerte wie etwa Emotionalit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u00dcber-komplexe Musik k\u00f6nne nicht wahrgenommen werden, behauptet der Komponist, darin ein getreuer Nachfolger von Paul Hindemith, weil sie unser nat\u00fcrliches Empfinden von Zeit- und Raum- Proportionen \u00fcberfordere. Er glaubt deshalb wenig daran, dass man sich an Atonalit\u00e4t gew\u00f6hnen oder durch Bildungsprozesse zu dieser Musik gef\u00fchrt werden k\u00f6nne. Das menschliche H\u00f6rverhalten sei auf die arithmetischen Proportionen von Konsonanz und Dissonanz festgelegt. Er spricht sich deshalb f\u00fcr eine unmittelbar zug\u00e4ngliche Musik aus und verlangt \u2013 dies ist seine eigentlich provokative These \u2013 das Komponieren einer solchen Musik, <em>die keine Probleme aufwirft<\/em>.<\/p>\n<p>Vom Publikum verlangt er nicht, dass es Anstrengungen machen soll, zur Musik zu kommen. Er w\u00fcrde umgekehrt aber auch nie etwas tun um es dem Publikum leichter zu machen. Seine f\u00fcr die zeitgen\u00f6ssische Musik radikalen \u00dcberlegungen hat er im t\u00e4glichen Umgang und in der Auseinandersetzung mit Kunst-Akademie-Studenten entwickelt, die nicht mehr bereit gewesen seien, die abstrakte Musik der f\u00fcnfziger und sechziger Jahre als Musik unserer Zeit zu akzeptieren.<\/p>\n<p>Unser Zeitalter sei das Zeitalter der Angst, des Schreckens, der Gewalt, auch wenn diese Ph\u00e4nomene nach Meinung des Komponisten heute etwas im Verblassen seien, gemessen an der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die existenzialistische Weltauffassung habe die Tendenz zum Kontrollieren der Situation, zur Rationalisierung in der Kunst gef\u00f6rdert, eine Rationalisierung, die auch im psychologischen Sinne verstanden werden kann. \u00a0\u201eAngst vor der Angst\u201c, wie der Komponist sie bezeichnet, wird nicht musikalisch direkt ausgedr\u00fcckt oder ausgelebt, sondern in eine Kunsttechnik als rationalisierte Struktur aufgehoben.<\/p>\n<p><strong>Die akzeptierte Angst<\/strong><\/p>\n<p>Bereits 1958 trennt sich der Komponist von der seriellen Kompositionsweise: \u201eWeil ich die Angst nun akzeptiert habe\u201c. Er zieht sich f\u00fcr mehrere Jahre aus dem Musikleben \u00a0zur\u00fcck und arbeitet an einer neuen Musik, die ein anderes Musikerleben einschlie\u00dft. Bezeichnend in dem Gespr\u00e4ch wird die Tatsache, dass der Komponist seine Musik und die Bedeutung von Musik allgemein immer wieder in nicht rationalen, eher emotionalen oder bildhaften Begriffen zu beschreiben sucht. \u201eDu kannst das St\u00fcck\u201c (gemeint ist die <em>Golgatha-<\/em>Komposition f\u00fcr Haufe, Orgel und Perkussion aus dem Jahre 1975) \u201epassiv mit erleben, es ist entspannend, voller Reize wie eine reife Frucht an dem Baum, du verlierst jedes Zeitgef\u00fchl, die Zeit dr\u00e4ngt nicht mehr, du l\u00e4sst dich wiegen in der Zeit\u201c.<\/p>\n<p>Kunst unserer Zeit \u2013 das sollte nach Meinung des Komponisten ein Zustand des allgemeinen Lebens sein, eine Vorahnung, wohin sich die Zeit entwickelt, auch die Konkretisierung der Seinsweise einer Epoche. Und diese Seinsweise ist gegenw\u00e4rtig gekennzeichnet durch die Revision nicht nur musikalischer Fortschrittsutopien. Skepsis breitet sich aus, man spricht von Komplexit\u00e4t-Reduzierung, von Post-Moderne, von neuen emotionalen und sinnlichen Kategorien nicht nur in der Kunstrezeption.<\/p>\n<p>Man hat erkannt, dass die Rationalit\u00e4t der Systeme, die in den Nachkriegsjahren so notwendig war, nicht selten mit der Entfremdung pers\u00f6nlicher Beziehungen und Kommunikationsformen erkauft worden ist. Und die Verselbstst\u00e4ndigung rationalen Systemdenkens hat nicht zuletzt auch in der Musik zu Erstarrung und Isolation gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>In der post-abstrakten Musikauffassung der Minimalisten sollen daher neue Kategorien der Musikrezeption die erstarrten Formen aufbrechen helfen und eine neue Form der Begegnung erm\u00f6glichen. Begriffe aus der idealistischen \u00c4sthetik, etwa Hegels, werden deshalb ebenso wie marxistische Kunstauffassungen abgelehnt. Stattdessen n\u00e4hert man sich den Intentionen der Lebensphilosophie, um die \u201eTiefe des naturhaft-unbewussten Lebens und den Impuls seines Geistes abzuhorchen\u201c (Henri Bergson).<\/p>\n<p><strong>Gefahr der Anonymisierung<\/strong><\/p>\n<p>Kritik an dieser vitalistischen Musikauffassung kommt nicht nur von Karlheinz Stockhausen, der in einer Stellungnahme die jungen Komponisten \u00a0(\u201eKunstgewerbe\u201c) am liebsten zum &#8220;Field Research nach Mozambique\u201c beordern m\u00f6chte. Auch Nikolaus A. Huber kritisiert die \u201egeistigen Auren\u201c, die zu Grunde liegen.<\/p>\n<p>In selbstkritischen Stellungnahmen wird auch von den Minimalisten die Gefahr der Anonymisierung von Produkt und Produktionssystem gerade bei den Formen der <span style=\"text-decoration: underline;\">Pattern Music<\/span> oder der <span style=\"text-decoration: underline;\">kybernetischen Musik<\/span> erkannt. Nicht zuletzt kann auch der weltabgewandten Idylle musikalischen Genie\u00dfens \u00a0politisch gesehen ein schnelles Ende drohen, auch wenn Goeyvaerts nicht daran glauben will. Seinen astrologischen Spekulationen zufolge leben wir zwar in einer Epoche der \u201eAuszehrung\u201c \u00a0und des Endes, aber das neue, glorreiche Zeitalter des Aquarius steht bereit bereits bevor. Noch bis zum Jahre 2160 m\u00fcssen wir deshalb im Elend ausharren oder uns von den \u00a0pessimistischen Gedanken mit Minimal Music ablenken lassen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Foto oben<\/span> Pioniere der Neuen Musik Anfang der 50er Jahre auf den von Th.W.Adorno geleiteten Darmst\u00e4dter Ferienkursen: <strong>Luigi Nono<\/strong>, <strong>Karel Goeyvaerts<\/strong> und <strong>Karlheinz Stockhausen<\/strong> (von links) Quelle: Wikipedia<\/p>\n<address>Das Gespr\u00e4ch ist erschienen in unterschiedlichen Bearbeitungen in der Berliner tageszeitung, der Stuttgarter Zeitung, der Neuen Zeitschrift f\u00fcr Musik (Schott-Verlag) und im SWR Stuttgart.<\/address>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=99%20%C3%9Cber%20Karel%20Goeyvaerts&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einfach in die Zukunft Von Luxemburg kommend, f\u00e4hrt man mit dem Express drei Stunden lang durch die Ardennen in Richtung Br\u00fcssel. 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