{"id":4143,"date":"2015-05-06T08:38:54","date_gmt":"2015-05-06T08:38:54","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=4143"},"modified":"2017-09-21T20:38:44","modified_gmt":"2017-09-21T20:38:44","slug":"156-vom-buecherschreiben-antwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=4143&lang=de","title":{"rendered":"156 Vom B\u00fccherschreiben (Antwort)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe meine Arbeit an der Thematik zum Buch \u00fcber &#8220;Liebe und Lust in Zeiten der Pornographie&#8221; eingestellt, obwohl ich bereits viel Material gefunden und zusammen geschrieben hatte. Zumindest vorl\u00e4ufig. Nicht dass mir ein geistlicher oder wie auch immer gelagerter h\u00f6herer Rat gegeben worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Zwei Hauptgr\u00fcnde haben mich dazu veranlasst. Der erste ist bekannt und wird traditionell oft diskutiert. Der zweite h\u00e4ngt mit den neuen Medien zusammen.<\/p>\n<p>Ich bin also (1) zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich nicht lohnt, so viele Worte \u00fcber dieses Thema zu verlieren, auch zu verschwenden.<br \/>\nDie Lust ist &#8220;billiges Brot der niederen St\u00e4nde&#8221;, die sonst nichts anderes haben, sagte man fr\u00fcher absch\u00e4tzig, als das Geistige(Denken, Wissen, Intellektualit\u00e4t) noch mehr z\u00e4hlte als das Materielle (Lust, Spa\u00df, Emotion). Die Lust ist wichtig und gut dann und wann. Einverstanden. Aber wesentlich kann sie tats\u00e4chlich nichts beitragen zu unserer Zeit, zur Gestaltung unserer Gesellschaft, einer gerechten Politik, zum Gl\u00fccklich-Sein. Eher kann sie zum Ungl\u00fccklich-Sein beitragen, etwa wenn sie zu sehr vernachl\u00e4ssigt, unterdr\u00fcckt oder gar bestraft wird. Sie kann sich auch zur Sucht entwickeln, und das ist dann bereits der Anfang vom Ende.<\/p>\n<p>Weshalb sollte ich also so viele Worte auf die Lust verwenden? Es gibt au\u00dferdem genug Ideen und Anregungen dazu in meinem Blog. Ich kann die einzelnen Beitr\u00e4ge dies -bez\u00fcglich schon gar nicht mehr aufz\u00e4hlen. Das ganze Thema Antike, antikes Denken, antikes Leben und Begehren besch\u00e4ftigt sich letztlich immer damit und ist noch nicht einmal abgeschlossen. Es geht weiter und wird sich auch noch mit der alles zersetzenden Partei der Christen in Person des m\u00e4chtigen und einflussreichen r\u00f6misch-j\u00fcdischen Intellektuellen Saulus besch\u00e4ftigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wichtig w\u00e4re wohl auch noch die genauere Differenzierung, das hei\u00dft Unterscheidung oder Begriffsbestimmung von Lust und Spa\u00df. Spa\u00df scheint mir der heute alles dominierende allgemeine Oberbegriff zur Sinnstiftung des Lebens zu sein. W\u00e4hrend Lust ein Unterbegriff davon ist, der die Sexualit\u00e4t betrifft, fast nur noch die Sexualit\u00e4t.<br \/>\nAber auch das scheint schon wieder falsch zu sein: Lustvoll genie\u00dfen kann man ebenso auch eine Mahlzeit, ein fein und sch\u00f6n gestaltetes Men\u00fc. Kunst, Sch\u00f6nheit, selbst ein Gespr\u00e4ch kann lustvoll werden, lustvoll gestaltet sein, auch ohne dass die Sexualit\u00e4t dabei mit ins Spiel k\u00e4me.<\/p>\n<p>Ein zweites Argument war mir jedoch bedeutend wichtiger.<br \/>\nIch habe ich es nicht mehr geschafft, in meinem Refugium in Fatima\/Portugal, wo ich schon so viel geschrieben, erfunden, komponiert habe, einen zusammenh\u00e4ngenden Text <span style=\"text-decoration: underline;\">mit der Hand<\/span> zu schreiben. Oder auch nur die vielen Teile und Ideen, die sich im Laufe der Zeit zum Thema bei mir angesammelt haben, stilistisch zu einem einheitlichen, wenn auch wie immer gebrochenen Ganzen zusammen zu f\u00fcgen. Ich wusste zwar, dass der Text zwei Teile haben w\u00fcrde: Einen oberen, diskursiven und einen auf der gleichen Seite unten eher privaten Beitrag im pseudo-biografischen Stil (auch das gibt es in der Schriftstellerei, mehr als je zuvor).<\/p>\n<p>Ich bin jedoch mittlerweile ebenfalls ein Opfer der Schreib-und Text-Maschinen geworden. Die englische Sprache hat das neue Wort &#8220;<em>to text<\/em>&#8221; erfunden, also &#8220;texten&#8221;, wenn es um SMS oder Mails, das hei\u00dft von Maschinen generierte Texte geht. &#8220;You texted me&#8221; bedeutet, du hast mir eine Mail oder SMS gesendet. Die neuartigen Computer-Maschinchen machen es mir bedeutend leichter, einen Text zu konzipieren, als wenn ich ihn handschriftlich auf Papier bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Beim fr\u00fcheren handschriftlichen Schreiben haben sich nach und nach die Gedanken entwickelt. Jetzt ist es anders: Fast schon wie in der Antike bin ich zur\u00fcck gekommen auf das Diktieren. Ich diktiere meine Gedanken, sobald sie entstanden sind, in die Smartphone-Maschine. Sie schreibt meine Gedanken sofort auf, ver\u00e4ndert das Vokabular permanent, also auch <em>in statu nascendi<\/em>, entwickelt es weiter, passt es an, erweitert auch den Wortschatz, so dass ich die S\u00e4tze schriftlich sofort vor mir habe und mir auch nur wenig Gedanken machen muss um Orthographie oder Rechtschreibung.<\/p>\n<p>Das ist tats\u00e4chlich ein Fortschritt, wie ich meine. Dass ich dergestalt aber auch das Schreiben verlernt haben werde, wage ich noch nicht abzusch\u00e4tzen. Ob es gut oder ob es schlecht ist.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sehe ich mir \u00fcblicherweise \u00a0l\u00e4ngere und komplexe Texte ausgedruckt noch einmal an, korrigiere sie lieber im kopierten Zustand als auf dem Bildschirm. Aber dennoch ist es eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr mich geworden, einen kreativen Text auf diesem Weg zu produzieren, zu schreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Blog-Schreiben hat mich au\u00dferdem in die Welt der <span style=\"text-decoration: underline;\">k\u00fcrzeren Texte<\/span> gef\u00fchrt*. Zwar nicht unbedingt weniger komplex, weniger komprimiert im Sinn und Denken. Aber doch weniger reichhaltig im Vokabular, k\u00fcrzer auch und &#8220;logischer&#8221; im Satzbau. Beschr\u00e4nkt auf eine bestimmte Seiten-oder Zeilenzahl.<\/p>\n<p>Es geht alles auch sehr schnell. Zeit ist Geld, nicht wahr. Fast so schnell wie fr\u00fcher bei dpa, der deutschen Presse-Agentur, der ich etliche Jahre kurze, reduzierte Texte per Telefon diktiert habe, die dann in Rundfunk\/Fernseh-Nachrichten oder Zeitungs-Schlagzeilen erschienen sind. Aber was waren das f\u00fcr oberfl\u00e4chliche S\u00e4tze! Eine gute Vor-Schul-Ausbildung f\u00fcr meine jetzige Twitter-T\u00e4tigkeit, die tats\u00e4chlich eine Endstufe darstellt. K\u00fcrzer geht&#8217;s nimmer. (Auch dieser Satz ist schon wieder eine Verk\u00fcrzung).<br \/>\nW\u00e4hrend beim Hand geschriebenen Text die Gedanken sich immer weiter metastasierend ausbreiten konnten, ja sollten in meinen Vorstellungen von sprachlicher Sch\u00f6nheit, denn das geh\u00f6rt bei mir immer dazu, ist jetzt beim Blog-Schreiben alles mehr reduziert und weniger ausschweifend.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Schritt. Genau das, was ich an anderer Stelle immer wieder auch als ein &#8220;verk\u00fcrztes Denken&#8221;, verk\u00fcrztes Schreiben kritisiert, ja angeprangert habe, mache ich jetzt selbst. Obwohl ich doch so in Sorge bin um den <span style=\"text-decoration: underline;\">verk\u00fcrzten Menschen<\/span>, der schlie\u00dflich ganz verschwunden sein wird &#8211; er ist bereits in der Hand von Objekten, die ihn beherrschen, ohne dass er es wei\u00df oder merkt (siehe dazu meine ausf\u00fchrlichen <strong>Baudrillard<\/strong>-Ausf\u00fchrungen in den Blogbeitr\u00e4gen Nr.44, 43, 42, 40 und 37).<\/p>\n<p>In Nr.37 habe ich diese meine sch\u00f6nen S\u00e4tze wieder gefunden, die ich jetzt noch einmal zitieren will (Achtung Abschweifung!) :<\/p>\n<p><em>Ich bin immer wieder gefragt worden, f\u00fcr wen ich diese Zeilen, diesen Blog schreibe. Nat\u00fcrlich f\u00fcr euch, die ihr mich jetzt lest und zu verstehen sucht und mein Spiel spielt, wie auch ich euer Spiel spiele. Nicht f\u00fcr Geld, nicht f\u00fcr Ruhm und Ehre und Massen-Hysterie mache ich das. Sondern damit ihr euch findet: sprachlich in Worten, emotional im Schmunzeln, Lachen und Begehren, geistig in der Sehnsucht nach Wahrheit, Sch\u00f6nheit und Gerechtigkeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Und um euren Weg zu finden, eine Spur zu spuren in diesem Chaos und Durcheinander, das sich Leben, Lieben, Sprechen, Denken und Suchen nennt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn dieser Weg dann ein ganz anderer sein wird, als den ich zu gehen bereit bin, dann ist das auch ok. Ihr habt eure Spur gespurt und gefunden, euer Denken, F\u00fchlen und Begehren, das euch entspricht und das ihr seid. Selbst gesteuert und frei und bereit, so hoffe ich jedenfalls, auch anderen Sprachen zuzuh\u00f6ren, sie zu verstehen, sie zu \u00fcbersetzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Also werdet ihr zu Dolmetschern meiner und ich zum \u00dcbersetzer eurer Seele in diesem Spiel, das Leben, Lieben, Sprechen, Denken und Suchen bedeutet.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Was nun? Wo stehe ich? Ist mein Denken in diesem meinem Blogbeitrag dergestalt jetzt auch reduziert, verk\u00fcrzt wie im Falle von H. und \u00a0A., mit denen ich heftige Kommunikations-St\u00f6rungen deswegen beklagen muss, woraus sich sogar St\u00f6rungen in der Beziehung bis zum v\u00f6lligen Bruch voraus sagen lassen?<br \/>\nWie steht es mit unserer Kommunikations-F\u00e4higkeit, wenn man keine B\u00fccher mehr im alten Sinne schreiben kann?<\/p>\n<p>Jedenfalls will ich die Blog-Texte ver\u00f6ffentlichen. Ver\u00f6ffentlichen als Buch, gern als ein Kreuz-und-quer-Buch. Denn ich halte viel vom Kreuz-und quer-Denken, Kreuz-und-Quer-Leben. Vielleicht sogar nur als Hardcover-Buch mit Lese-Band, das hei\u00dft nicht als E-Book. Den jetzt neu herausgekommenen <strong>Gedichtband<\/strong> <strong>&#8220;Abfahrende Schiffe&#8221;<\/strong> habe ich auch nur als Hardcover-Buch ver\u00f6ffentlichen lassen.<br \/>\nIch empfinde es als ausgesprochen schlecht, ja schon pervers, Gedichte auf dem Bildschirm zu lesen, zu studieren. Ich finde es sch\u00f6ner, wenn man Gedichte in der Hand h\u00e4lt, fast schon kulinarisch genie\u00dft, das Buch aufschl\u00e4gt, zu macht, diese Stelle betrachtet, jene Stelle \u00fcberfliegt und so fort.<\/p>\n<p>In der Antike sind alle B\u00fccher meist nur diktiert worden. Sklaven haben dann weiter den Text von den Wachst\u00e4felchen auf Papyrus-Rollen \u00fcbertragen, eine m\u00fchselige, schwierige Arbeit, wie man sie sich heute nicht mehr vorstellen kann. Diese Texte wurden eher gezeichnet im Sinne von Kalligrafie als geschrieben.<\/p>\n<p>Bekannt geworden f\u00fcr diese Arbeit ist <strong>Cicero<\/strong> und sein Lieblingssklave <strong>Tiro<\/strong>, dem er aus Dankbarkeit dann schlie\u00dflich sogar die Freiheit geschenkt hat. Alle Texte hat Cicero Tiro diktiert. Sie wurden dann von diesem neu aufgeschrieben, kopiert, d.h. damit auch ver\u00f6ffentlicht. \u00dcber die Anzahl dieser Ver\u00f6ffentlichungen, quasi die Auflage, ist mir bislang noch nichts bekannt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>* Dieser Text ist erstmalig ganz ohne Computerbildschirm oder Ausdruck nur auf dem Handy in Fatima\/Portugal entstanden. Eine richtige Premiere f\u00fcr mich.<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=156%20Vom%20B%C3%BCcherschreiben%20%28Antwort%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ich habe meine Arbeit an der Thematik zum Buch \u00fcber &#8220;Liebe und Lust in Zeiten der Pornographie&#8221; eingestellt, obwohl ich bereits viel Material gefunden und zusammen geschrieben hatte. 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