{"id":4507,"date":"2015-09-29T06:58:11","date_gmt":"2015-09-29T06:58:11","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=4507"},"modified":"2024-03-07T08:02:24","modified_gmt":"2024-03-07T08:02:24","slug":"178-ueber-sexuelle-verfuegbarkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=4507&lang=de","title":{"rendered":"178 \u00dcber sexuelle Verf\u00fcgbarkeit"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber Popmusik (5)<\/p>\n<p>Ja, ihr habt richtig gelesen. Nicht mit <b>hr<\/b>, sondern mit <b>g<\/b> geschrieben. Also nicht vom <span style=\"text-decoration: underline;\">Verf\u00fchren<\/span>, sondern vom <span style=\"text-decoration: underline;\">Verf\u00fcgen<\/span> wird hier gesprochen werden.<br \/>\nDass man alle Zeit bereit sein soll, als Mann, als Frau. Wozu, das wisst ihr mittlerweile. Dass dies die gr\u00f6\u00dfte Freude im Leben, der gr\u00f6\u00dfte Sinn und Zweck unseres Daseins zu sein hat, das haben schon die r\u00f6mischen Hedonisten propagiert und sich den Zorn einer neuen Untergrundbewegung der Christianer im ersten Jahrhundert nach Christus zugezogen. Mittlerweile redet man, immer auf dem neuesten Stand von Bildung und Wissen, nicht wahr, von freier Wahl der Geschlechtspartner, \u00a0Polyamorie, Swinger-Partys, Fortpflanzung der Art, Lebensabschnittsgef\u00e4hrten, \u00a0von Selbsterhaltung, genitalem Charakter, Lustprinzip, Gesundheit und was auch immer&#8230;<\/p>\n<p>Verf\u00fcgbarkeit. Was f\u00fcr ein Wort! Selbst bei WhatsApp kann man es verwenden: ich bin bereit, kann ben\u00fctzt, kann befragt, bearbeitet, befriedigt(?) werden wie ein Ding, wie eine Maschine. Ich bin nicht abgeschaltet, sondern im WartsApp-Modus(richtig gelesen!).<\/p>\n<p>Doch darum geht es mir nicht heute, auch wenn es allm\u00e4hlich an der Zeit ist, dass ich nach den vielen blutr\u00fcnstigen Aufs\u00e4tzen \u00fcber Rom, Liebe und Lust, Schlachtenget\u00fcmmel, Sterben, Lebensgl\u00fcck und Sex mit wem auch immer die Tonart wechsele. Es ist ein wunderbar hei\u00dfer Sommer dieses Jahr in der Stadt gewesen und die Menschen sind sch\u00f6n. Sie warten doch nur alle auf uns an den Stra\u00dfenecken, nicht wahr, dass wir zusammen miteinander etwas anfangen m\u00f6chten oder auch nicht.<\/p>\n<p>R\u00fcckblende ins Jahr 1970, um endlich zum Thema zu kommen. Amerika steht im R\u00fcckzugsgefecht trotz heftigstem Flugzeug-Bombardement und Chemiewaffen mit den asiatischen Truppen. Es ist dabei, zu verlieren. Wer h\u00e4tte das gedacht! Diese gro\u00dfe Weltmacht mit all ihren M\u00f6glichkeiten, ein Verlierer!<\/p>\n<p>Ein Lied erobert die Hitparaden der Zeit. Es hat sich bis heute als Standardsong gehalten, die Gruppe <b>Free<\/b> hat es geschrieben. Wir haben \u00a0mit gesungen, M\u00e4nner wie Frauen, gegr\u00f6lt, es dauernd wiederholt und dennoch nicht richtig, also wieder einmal miss-verstanden.<br \/>\nEin W\u00f6rtchen steht im Mittelpunkt: a\u00a0l l r i g h t . Da steckt das englische Wort <i>right<\/i> drin, <i>richtig<\/i>. Im Deutschen sagen wir eher gut, einverstanden, ok., ja, so soll es sein. Nicht: es ist richtig so, gut, vollkommen gut im Sinne einer Ordnung, einer Regel, die eingehalten wird. In beiden Sprachen bedeutet es gleichwohl: Ich bin einverstanden.<\/p>\n<p>Einverstanden wozu? Oder sagt man besser wof\u00fcr? Im Text des Popsongs geht es ganz lapidar und wirklich revolution\u00e4r nur um die sexuelle Verf\u00fcgbarkeit. Da steht eine Frau an der Stra\u00dfe. Sie ist h\u00fcbsch, nett, l\u00e4chelt uns an. Sie ist bereit. Wir brauchen nicht weiter zu fragen wozu. Vielleicht ist sie eine Prostituierte. Oder auch nicht.<\/p>\n<p>Das Neue daran ist gleichwohl die Unbek\u00fcmmertheit, mit der im doch sonst so pr\u00fcden England-Amerika jetzt pl\u00f6tzlich mit Sex umgegangen wird. Wo man die Bierflaschen in Milcht\u00fcten verstecken musste, damit man nicht als ein Trinker, ein Alkoholiker, als ein vom Teufel Besessener angesehen wird. Geschweige denn die Sache mit dem Sex!<\/p>\n<p>Im Lied spricht er sie an. Sie l\u00e4chelt zur\u00fcck: Ja doch. Im trauten Heim des Mannes bringt sie es auf den Punkt: Du willst mich wohl zum Sex rum kriegen. Ich soll mich blamieren( shame).<br \/>\nNein, heuchelt er, Liebe ist im Spiel, Baby, nur reine Liebe. Wir wissen, was er damit meint.<br \/>\nUnd dann kommt dieses oben zitierte W\u00f6rtchen ins Spiel, das machom\u00e4\u00dfig nat\u00fcrlich nur er sagen kann, denn der Feminismus mit all seinen Wahrheiten wird sich erst zehn Jahre sp\u00e4ter in der westlichen Kultur bemerkbar machen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Einladung, f\u00fcr eine Befreiung vor allem f\u00fcr die Frauen! Immer bereit sein! Ja doch, wir M\u00e4nner sind immer bereit oder? Und die Frauen? Nat\u00fcrlich, sagt das M\u00e4nnergewissen, \u00a0gerade die!<\/p>\n<p>Woher kommt dieser pl\u00f6tzliche Gesinnungswandel, was die sexuelle Freiheit betrifft, in einem so pr\u00fcden und erz-protestantischen Land?<br \/>\nWer oder was hat die ganze amerikanische und sp\u00e4ter auch westliche Kultur so infiziert, so beeinflusst, revolutioniert? Waren es die Hippies und die vorher gehende antiautorit\u00e4re Bewegung, die aus dem Europa der Frankfurter Schule und des Freudo-Marxismus nun nach Kalifornien \u00fcbergeschwappt ist? Wer zweimal mit der Gleichen pennt, geh\u00f6rt schon zum Establishment&#8230;<\/p>\n<p>Es war ein deutsch Sprechender, ein k.u.k.\u00d6sterreicher, ein Sch\u00fcler von Sigmund Freud. Sogar kurzzeitig dessen Lieblingssch\u00fcler. Bis er sc hlie\u00dflich 1935 aus der psychoanalytischen Vereinigung von Freud und ebenso 1934 aus der kommunistischen Partei Deutschlands ausgeschlossen wurde. Er war ein Jude, geboren in der \u00a0zu \u00d6sterreich geh\u00f6renden S\u00fcd-Ukraine, studierte und lebte in den 20er Jahren in Wien, dann in Berlin, in Norwegen, schlie\u00dflich in den USA &#8211; immer auf der Flucht vor den Nazis.<\/p>\n<p>Er hie\u00df Wilhelm Reich und er hat eine neue Psychotherapie begr\u00fcndet, die sich auf die Befreiung der Sexualit\u00e4t st\u00fctzt. Die Kommunisten, er geh\u00f6rte dazu, wollten die Befreiung des Arbeiters von entfremdeter Arbeit. Reich als ein Freudo-Marxist, auch das gab&#8217;s bis in die sp\u00e4ten siebziger Jahre hinein, propagierte die Befreiung von neurotischen St\u00f6rungen im Sinne Freuds durch eine radikale Befreiung der Sexualit\u00e4t. Genauer: durch eine Befreiung hin zum Orgasmus.<\/p>\n<p>&#8230; Nur \u00a0ihr wisst nichts mehr davon! \u00a0Weil man doch so \u00fcber-informiert ist, nicht mehr historisch anamnetisch vorgeht und man sich nichts desto trotz nur noch um das Eine k\u00fcmmert. Weil es, das Eine, zeitgeistig ist und Mode wie Medien es quasi vorschreiben, wenn man noch mithalten will oder kann. Entschuldigung, aber es stimmt.\u00a0Die Zeiten sind vergangen, doch die Ideen Freuds und Reichs haben \u00a0 unterschwellig \u00fcberdauert, haben sich verbreitet wie eine Epidemie. Trotz aller Anfeindungen und Irrt\u00fcmer. Und trotz oder gerade wegen der \u00fcberhand nehmenden Pornographie.<\/p>\n<p>Ihr geht doch auch in die Muckibuden, Massagestudios mit und ohne (&#8230;),\u00a0treibt wie die antiken Griechen und R\u00f6mer Sport jeden Tag und Muskel-Entspannung, weil ihr so verspannt in euren B\u00fcros und an euren Schreibtischen sitzt, dass ihr schon in jungen Jahren mit R\u00fcckenschmerzen aller Art geplagt und gepeinigt seid. Seufz.<\/p>\n<p>Wie h\u00e4ngen die Muckibuden nun mit Freud und Reichs Orgasmus-Theorie zusammen? Nach Wilhelm Reich zeigen sich alle neurotischen Krankheiten in <span style=\"text-decoration: underline;\">Muskelverspannungen<\/span> und in einer fehlenden Orgasmus-F\u00e4higkeit. Diese Muskelverspannungen zeigen eine Lebensgeschichte auf, n\u00e4mlich die der fr\u00fchkindlichen Verletzungen, Wunden, Traumata. Indem ich die verkrampften \u00a0Muskeln mit Hilfe eines Psychotherapeuten lockere, mein Unterbewusstsein zum Sprechen bringe, heile ich auch meine fr\u00fchkindlichen Schocks, komme also meinen Neurosen auf die Spur.<\/p>\n<p>Der wichtigste Schritt ist jedoch die unverkrampfte F\u00e4higkeit zu einem befriedigenden Orgasmus. Freud distanzierte sich in diesem Punkt sehr schnell und stark von Reich, ja schloss ihn schlie\u00dflich aus seinem Umfeld, seiner psychoanalytischen Vereinigung ganz aus. Sein ehemaliger Lieblings-Sch\u00fcler wurde zum Gegner, zum Feind. Reich ging ihm entschieden zu weit. Wie nebenbei bemerkt auch C.G.Jung, Alfred Adler und etliche andere, mit denen Freud nicht mehr klar kam und die dennoch ihren psychotherapeutischen Weg erfolgreich weitergegangen sind.<\/p>\n<p>Dennoch spukte seitdem vor allem in den USA, wo Reich seit 1939 forschte, lehrte und praktizierte, die Idee der befreiten Sexualit\u00e4t, d.h. auch einer dadurch hervor gerufenen seelischen Gesundheit, in vielen K\u00f6pfen herum. Sie \u00a0inspirierte \u00a0nicht zuletzt und bis auf den heutigen Tag einflussreiche neue psychotherapeutische Schulen, etwa Lowens \u00a0&#8220;Bioenergie&#8221;-Konzept, die Gestalttherapie von Fritz Perls oder auch Intellektuelle wie Paul Goodman und Schriftsteller wie William Burroughs oder Norman Mailer.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt gehen auch die seelischen wie k\u00f6rperlichen Lockerungs\u00fcbungen in Form von Sport, Massage, Muskel-Entspannung, \u00a0Atem-Meditation oder Befreiung von einem <i>Charakter-Panzer,<\/i> der unsere Seele krank mache, zur\u00fcck auf Reichs, auch Freuds These, dass nur der <span style=\"text-decoration: underline;\">genitale Charakter<\/span> ein gesunder Charakter sein kann.<br \/>\nDamit waren dem h\u00e4ufigen und promiskuitiven Geschlechtsverkehr T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet. Zumindest eine gewisse Zeit lang: die Zeit der sechziger und fr\u00fchen siebziger Jahre. Und ganz entgegen den W\u00fcnschen und Vorstellungen jedoch von Freud und Reich.<\/p>\n<p>Doch wie hat sich die sexuelle Befreiung, die meiner Meinung nach ein Mythos und ein gro\u00dfes Missverstehen der Lehre von Freud und Reich darstellt, weiter entwickelt?<\/p>\n<p>Noch einen Schritt vorw\u00e4rts, in die achtziger Jahre. Jetzt erscheint ein Lied der Rolling Stones, das Furore machte, kurz verboten und daher um so erfolgreicher wurde, weil es die Pille als einzige und gro\u00dfartige Hilfe f\u00fcr die Frau propagierte. Auch die Befreiung der Frau schien ab sofort gesichert, sehr zum Wohle des Mannes. Jeden Tag musste ab sofort die Pille geschluckt und der K\u00f6rper belogen werden.<\/p>\n<p>Im Laufe der \u00a0pessimistischen und fast schon apokalyptischen achtziger Jahre war schlie\u00dflich alles wieder zu Ende: <span style=\"text-decoration: underline;\">Chris Rea <\/span>besingt\u00a0nur noch verschl\u00fcsselt und in symbolischen Bildern seine Sehnsucht nach dem Sommer und einer vergangenen Liebe. Von Sex und &#8220;Machen wir&#8217;s gleich&#8221; (allright now) ist jetzt nicht mehr die Rede. Denn auch die Frauen sind aufgewacht und haben begonnen, sich zu wehren. Das machom\u00e4\u00dfige &#8220;Immer-bereit-Sein&#8221;-Gebaren vieler M\u00e4nner ging ihnen entschieden \u00a0zu weit.<\/p>\n<p>Wohin sind wir also gekommen mit unserer Verf\u00fcgbarkeit? Als Mann, als Frau? Nichts geht mehr. Alles ist wieder zu und verklemmt, zwanghaft, verkrampft. Der vom Feminismus definierte\/ neu eingef\u00fchrte\/ okkupierte Begriff des &#8220;Sexismus&#8221; treibt alles noch mehr in \u00a0die Verwirrung und hat zu einem implodierten Bild von Mann und \u00a0M\u00e4nnlichkeit gef\u00fchrt. Als Workaholic wird sublimiert und kanalisiert. Selbst in der Popul\u00e4rkultur wird schon treuherzig-naiv geklagt: <i>Wann ist denn Mann ein Mann?\u00a0<\/i><\/p>\n<p>Psychotherapeuten mit K\u00f6rpertherapie im Sinne von Reich sind \u00fcberlaufen und die Domina-Studios breiten sich weiter aus. Bist du ein Mann, machst du dich schuldig, wenn du eine Frau sch\u00f6n findest. Eine gerechte Strafe wartet auf dich. Liebe im Sinne einer Verantwortung auch f\u00fcr das Du wird zu \u00a0 schnellem Sex oder Sexismus \u00a0im oben genannten Sinn. In Swingerclubs ist der Orgasmus schon lange keine&#8221; liebende Umarmung&#8221; mehr, wie es \u00a0Reich verlangt hatte, sondern eher Kommunikation in der Brunftzeit der Kaninchen. Und bleibt eher doch immer nur\u00a0<i>&#8220;der kleine Tod&#8221;<\/i>, wie die Franzosen sagen.<\/p>\n<p>Putin propagiert \u00a0mittlerweile in seinem imperialen Russland schon wieder eine neue sexuelle Verkrampfung, Verklemmung, die sogar die Benutzung von Kondomen \u00a0reglementieren will unter dem Vorwand, die \u00a0Geburtenrate zu erh\u00f6hen. Als wenn er selbst nicht geradezu ein Musterbeispiel f\u00fcr Promiskuit\u00e4t darstellen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Und was mache ich da an meinem Schreibtisch? Ich suche und studiere (mit R\u00fcckenschmerzen?!)und studiere und suche in den vielen B\u00fcchern der Vergangenheit, ob sich nicht etwas wiederholt.<\/p>\n<p>Ja doch, es wiederholt sich.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><b>Free<\/b>, <i>Allright now<\/i> (1Single)<br \/>\n<b> Rolling Stones<\/b>, <i>Mothers little Helper<\/i>\u00a0(1Single)<br \/>\n<b> Chris Rea<\/b>, <i>Waiting for the Summer <\/i>(1Single)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lekt\u00fcre<\/span>: <b>Myron Sharaf<\/b>,&#8221;Wilhelm Reich &#8211; Der heilige Zorn des Lebendigen&#8221;(1983)<br \/>\nEine sehr instruktive und\u00a0leicht lesbare Biografie, geschrieben von Wilhelm Reichs Privat-Sekret\u00e4r, dIe auch ausf\u00fchrlich auf Freud und die umbrechende Zeit in Wien von 1900-1933 zu sprechen kommt.<\/p>\n<p>Im Kapitel 2 eines meiner beliebtesten B\u00fccher (&#8220;<b>\u00dcber die Sinnfrage<\/b>&#8220;, 2011) setze ich mich \u2013 gleichwohl in einem anderen Kontext \u2013 mit der nicht unumstrittenen Sexualtheorie ebenfalls auseinander.<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=178%20%C3%9Cber%20sexuelle%20Verf%C3%BCgbarkeit&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Popmusik (5) Ja, ihr habt richtig gelesen. 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