{"id":5094,"date":"2016-02-06T07:37:07","date_gmt":"2016-02-06T07:37:07","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=5094"},"modified":"2020-07-08T18:41:00","modified_gmt":"2020-07-08T18:41:00","slug":"198-platons-themen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=5094&lang=de","title":{"rendered":"198 Platons Themen (Sokrates\/Platon Teil 3)"},"content":{"rendered":"<p>Es folgt eine Liste von Platons Themen, mit denen der Athener Meisterdenker die Philosophiegeschichte des Abendlandes, mehr als jeder andere Philosoph nach ihm, selbst Aristoteles eingeschlossen, beeinflusst und bereichert hat. Sogar nach Meinung des englischen Philosophen Alfred North Norbert <strong>Whitehead<\/strong>, einem der Urv\u00e4ter der Analytischen Philosophie, ist die ganze Philosophiegeschichte nur eine Fu\u00dfnote zum Werk Platons.<\/p>\n<p>\u00dcber Platons stilistische Vielfalt und Heterogenit\u00e4t habe ich schon \u00f6fter geschrieben. Auffallend ist auch bei der Benennung und Titelgebung der einzelnen Werke, dass der Philosoph weniger die Thematik als bekannte Namen aus seiner n\u00e4heren und weiteren Umgebung ausgew\u00e4hlt hat. Darunter Freunde aus dem J\u00fcnger-Kreis um Sokrates, ber\u00fchmte Namen der philosophischen Vergangenheit wie Parmenides, aber auch direkte Gegner und Kontrahenten etwa aus dem Kreis der Sophisten.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Dialoge (fast alle Werke Platons sind kleine Theaterst\u00fccke) steht jedoch meist als souver\u00e4ner Alleswisser und Meisterdenker <strong>Sokrates<\/strong>, hinter dem sich sehr zum \u00c4rger von sp\u00e4teren Interpreten, Exegeten, Hermeneuten und Altphilologen immer wieder Platon selbst versteckt h\u00e4lt. Dessen Namen er besetzt, den er sich aneignet, um seine eigenen Gedanken etwa zur Ideen-Lehre darzulegen. Sokrates hingegen hat sich lieber \u00fcber ethisch-politische Probleme, wie man ein Leben sinnvoll und gut leben soll, Gedanken gemacht beziehungsweise er hat dar\u00fcber das Gespr\u00e4ch mit seinen Sch\u00fclern gesucht.<\/p>\n<p>Alle Themen Platons sind bis in unsere Zeit, selbst als Antithesen oder Weiterf\u00fchrungen, aktuell geblieben. Bis in die Gegenwart hinein existieren seine Problemstellungen und Fragen zur <span style=\"text-decoration: underline;\">Sprachphilosophie<\/span>: Was ist Wahrheit und wie kann Wahrheit mittels Sprache ausgedr\u00fcckt werden. Fragen zur <span style=\"text-decoration: underline;\">Ethik<\/span>: Was ist ein gerechtes und vern\u00fcnftiges Leben, nach welchen Gesetzen sollen wir leben und handeln. Fragen zur <span style=\"text-decoration: underline;\">Staatslehre<\/span>: Wie einen gerechten Staat bauen, so dass jeder das ihm Zustehende (<em>suum cuique<\/em>) erh\u00e4lt. Anthropologische Probleme wie die Fragen nach der Wichtigkeit von Sch\u00f6nheit, \u00a0Begehren(Lust), Sex und so fort.<\/p>\n<p>Immer wieder sind unsere Handlungen nach dem <span style=\"text-decoration: underline;\">Guten<\/span> ausgerichtet, das unmittelbar und direkt die Fragen nach <span style=\"text-decoration: underline;\">Wahrheit<\/span>, <span style=\"text-decoration: underline;\">Sch\u00f6nheit<\/span> und <span style=\"text-decoration: underline;\">Gerechtigkeit<\/span> dominiert. Diese drei Begriffe (Platon nennt sie <strong>Ideen<\/strong>) bestimmen unser allt\u00e4gliches Leben bis in die kleinsten Entscheidungsfindungen hinein. Sie sind \u00fcberzeitlich, weil sie geistig sind. Sie werden nie vergehen, solange der menschliche Geist als ein freies Organ, was nicht zuk\u00fcnftig vorausgesetzt werden kann, existiert.<\/p>\n<p>Das Gute wird gelegentlich auch von Platon <strong>Gott<\/strong> genannt, obwohl nicht immer klar ist, wie die \u00dcbersetzungstradition die Begriffe in ihrem jeweiligen Sinn und Kontext, d.h. in ihrer jeweils individuellen und zeitabh\u00e4ngigen Weltanschauung verstanden hat.<br \/>\nImmerhin gibt es in Platons literarischem Reich immer noch &#8211; meist nur als mythische Beigabe &#8211; die G\u00f6tter des griechischen Himmels im Olymp, allen voran <strong>Zeus.<\/strong> So dass Platon sich mit seinem Monotheismus, der rein geistig war, auch nicht in die Gefahr von Blasphemie oder Atheismus begeben hat. Denn darauf stand im alten Athen und Rom die Todesstrafe. Siehe auch Tod des Sokrates, Tod von Jesus Christus.<\/p>\n<p>Seltsamerweise hat Platon nicht die <span style=\"text-decoration: underline;\">Idee der Liebe<\/span> in seinen Ideen-Himmel mit aufgenommen, sondern immer nur den Gott des Begehrens, der Lust, der Kreativit\u00e4t,\u00a0<strong>Eros<\/strong>. Ihn gibt es in zweifacher Gestalt: als einen Gott der sinnlichen und als einen Gott der geistigen Liebe. Die G\u00f6ttin der geistigen Liebe, auch der Sch\u00f6nheit,\u00a0hei\u00dft <strong>Aphrodite.<\/strong>\u00a0Sch\u00f6nheit ist n\u00e4mlich eher geistig und nicht sinnlich, denn das Sinnliche vergeht &#8211; <em>in jedem Materiellen steckt der\u00a0Todeskeim,\u00a0<\/em>sagten sp\u00e4ter die Christen. Der Gott der Sinne, also der Zeugungskraft und Sexualit\u00e4t, hei\u00dft <strong>Pan<\/strong> (lateinisch Cupido). Seine Stunde, die Stunde des Pan, war im alten Griechenland die Zeit der Mittagshitze, d.h. das war neben der Nacht \u00a0auch die Zeit der Sch\u00e4ferst\u00fcndchen, der Sexualit\u00e4t. Danach ging man in die Thermen zu Sport, Bad und Gespr\u00e4ch, dann zum Abendessen. Bei Sonnenuntergang legte man sich zu Bett, bei Sonnenaufgang stand man wieder zur Arbeit auf bis in die Mittagshitze \u2013 das hei\u00dft unter Ausnutzung des Sonnenlichts auch immer wieder zu anderen Zeiten im Jahresverlauf.<\/p>\n<p>Die Definition von Liebe im Sinne von <span style=\"text-decoration: underline;\">Agape,<\/span> das ist auch N\u00e4chstenliebe bis hin zur Feindesliebe, bleibt dem Christentum vorbehalten, das auf dem H\u00f6hepunkt der allgemeinen Aggressivit\u00e4t, dem weltweiten Schlachten-Get\u00fcmmel und der Verwilderung der Sitten mit Christus (einschlie\u00dflich seiner Selbstaufopferung) Liebe quasi als platonische\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Idee<\/span> in die Welt gesetzt hat, und dies bis auf den heutigen Tag &#8211; die Antithese zu unserer angeborenen animalischen Aggressivit\u00e4t, die in Griechenland aus machtpolitischen Gr\u00fcnden noch mit allen Mitteln gef\u00f6rdert worden ist.<\/p>\n<p>Gehirnforscher und Sprachwissenschaftler, etwa <strong>Noam Chomsky,<\/strong> wollen sogar die platonischen Ideen in unserem Gehirn verorten, das hei\u00dft wir werden angeblich mit diesen Ideen geboren. Sie sind uns angeboren im Denken und im Laufe des Lebens und seiner Erfahrungen, auch seiner Denkgeschichte, werden sie sich in unserem Geist entwickeln, &#8220;entfalten\u201c, sofern es ihn noch gibt; sie werden auch immer wichtiger f\u00fcr unsere Existenz und unseren Lebensweg werden. Nicht zuletzt auch das <span style=\"text-decoration: underline;\">Denken \u00fcber Gott.<\/span><\/p>\n<p>Deshalb noch einmal: Wahrheit, Sch\u00f6nheit und Gerechtigkeit, diese Begriffe werden uns ein Leben lang begleiten, und sie sind nur noch untergeordnet dem obersten Begriff des Guten, welches unser Leben nach Platons Denken und auch nach dem Glauben des Christentums leitet, trotz vieler unguter Zust\u00e4nde, trotz Tod, Krieg, Verderben und Untergang. Doch selbst der gr\u00f6\u00dfte Mafioso oder Kriegsverbrecher wird f\u00fcr sich und seinesgleichen <em>nur das Gute im Sinn<\/em> haben. Sofern er nicht wahnsinnig geworden ist. Womit wir genau in der Problematik der platonischen Philosophie und auch der Problematik der abstrakten Begriffe allgemein samt ihrer Isosthenie angekommen w\u00e4ren. Doch dar\u00fcber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Auch in Platons Werken, wie sie \u00fcberliefert worden sind, gibt es F\u00e4lschungen. Sogar etliche. Auch seine Liebesgedichte an <strong>Phaidros<\/strong> oder <strong>Dion<\/strong> m\u00f6gen Fakes sein. Was aber nichts zur Sache tut: \u00dcber die Wahrheit der Geschichtsschreibung (besser: \u00fcber deren Weisheit und Sinn) habe ich mich schon \u00f6fter an dieser Stelle ge\u00e4u\u00dfert. Dass die Frage der Wahrheit oder Unwahrheit historischer Erinnerungen (ich sage nicht \u201eTatsachen\u201c) weniger wichtig ist, um unseren Lebensweg in der Gegenwart zu spuren. \u00a0Dass die gewonnenen oder gefundenen, wenn nicht sogar im Diskurs &#8220;erarbeiteten&#8221; Begriffe wichtiger sind, die quasi wie Meilensteine uns den Weg weisen zu einem gl\u00fccklichen und befriedigenden Leben, sofern man ein solches anstrebt. Was nicht immer vorausgesetzt werden kann beziehungsweise vorausgesetzt werden darf. Auch ein asketisches Leben oder ein Leben f\u00fcr Pflicht und Verantwortung ganz jenseits von Lust, Gl\u00fcck und Befriedigung scheinen sinnvoll und diskussionsw\u00fcrdig zu sein selbst in unserer jetzigen Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p><strong>Platons Themenbereiche<\/strong> (in Klammer die Titel seiner Werke, meist kleine Theaterst\u00fccke, benannt nach Freunden oder Gegnern seiner unmittelbaren Lebenswelt):<\/p>\n<p>\u00dcber Tugend (Protagoras)<br \/>\n\u00dcber Tapferkeit (Laches)<br \/>\n\u00dcber Fr\u00f6mmigkeit (Euthyphron)<br \/>\nVerteidigung des Sokrates (Apologie)<br \/>\nVom Einhalten der Gesetze (Kriton)<br \/>\n\u00dcber Rhetorik und die richtige Lebenstechnik (Gorgias)<br \/>\n\u00dcber Tugend (Menon)<br \/>\n\u00dcber die Sprache (Kratylos)<br \/>\n\u00dcber die Unsterblichkeit der Seele -Tod des Sokrates (Phaidon)<br \/>\n\u00dcber Rhetorik und Eros (Phaidros)<br \/>\n\u00dcber Sophistik und die Bildung der Jugend (Euthydemos)<br \/>\n\u00dcber die L\u00fcge (Hippias I)<br \/>\n\u00dcber Sch\u00f6nheit (Hippias II)<br \/>\n\u00dcber die Kunst der Rhapsoden (Ion)<br \/>\n\u00dcber die T\u00fcchtigkeit des Staatsmanns (Alkibiades I)<br \/>\n\u00dcber das rechte Beten (Alkibiades II)<br \/>\n\u00dcber die Liebe (Symposion)<br \/>\n\u00dcber die Besonnenheit (Charmides)<br \/>\n\u00dcber die Freundschaft (Lysis)<br \/>\nTotenrede (Menexenos)<br \/>\n\u00dcber Erkenntnis (Theaitetos)<br \/>\n\u00dcber das Sein (Parmenides)<br \/>\n\u00dcber die Lust (Philebos)<br \/>\n\u00dcber Gerechtigkeit und den idealen Staat (Politeia)<br \/>\n\u00dcber die Entstehung der Welt (Timaios)<br \/>\nDie Sage von Atlantis (Gritas)<br \/>\n\u00dcber das Wesen des Sophisten (Sophistes)<br \/>\n\u00dcber den Staatsmann (Politikos)<br \/>\n\u00dcber die Gesetze (Nomoi)<br \/>\nBriefe: Autobiographisches<\/p>\n<p>Bezug: Gunthard Heller &#8211; 1. August 2012 (<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Platon-S%C3%A4mtliche-Dialoge-7-Bde\/dp\/3787311564\/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1472845051&amp;sr=1-1#customerReviews\">Amazon<\/a>)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Besonders einflussreich bis auf den heutigen Tag (und auch \u00e4u\u00dferst umstritten) sind die beiden politischen Schriften <strong>Politeia<\/strong> (Der Staat) und <strong>Die Gesetze\u00a0<\/strong>(Sp\u00e4twerk). Sie behandeln u.a.Themen wie Staatsverfassungen, Meisterdenker, Z\u00fcchtung und Kommunismus, Fragen zur Gerechtigkeit. Nach Popper war Platon der erste Proto-Faschist.<\/p>\n<p>Zu den Fragen \u00fcber Liebe und Lust \u00e4u\u00dfert sich Platon im <strong>Phaidros<\/strong> und im <strong>Symposion.<\/strong> Wer eine ganz besonders unverst\u00e4ndlich-hermetische Sprache kennenlernen will, der bei\u00dfe sich am <strong>Parmenides<\/strong> fest. Besonders leicht zu lesen ist der Tod des Sokrates (<strong>Phaidon<\/strong>). Als \u00dcbersetzer bevorzuge ich immer noch <span style=\"text-decoration: underline;\">Otto Apelt<\/span> aus den 20er Jahren. Sein Zeitgenosse und Konkurrent <span style=\"text-decoration: underline;\">Kurt Hildebrandt<\/span> ist mir zu einseitig der Ideologie des George-Kreises verpflichtet. Selbst \u00dcbersetzungen k\u00f6nnen ideologisch sein. Auch das gibt es.<\/p>\n<p>Platons Lehrgeb\u00e4ude in Athen, die <strong>Akademie<\/strong>, \u00fcberdauerte fast 1000 Jahre. 529 wurde sie von Kaiser Justinian endg\u00fcltig geschlossen. Ihr ber\u00fchmtester Sch\u00fcler war <strong>Aristoteles<\/strong>, zeitweiliger Lehrer von Alexander dem Gro\u00dfen. Frauen waren in der Akademie, in die man nur mit guten mathematischen Kenntnissen Einlass fand (Platon war auch ein Pythagor\u00e4er), nicht zugelassen. Trotzdem schmuggelte sich eine solche als Mann verkleidet in Platons Vorlesungen. Die philosophische Grundhaltung der Akademie l\u00f6ste sich sehr bald im <span style=\"text-decoration: underline;\">Skeptizismus<\/span>\u00a0einer Alles-geht-Haltung gegen\u00fcber auf. Relikte der Ideenlehre wurden von <strong>Augustinus<\/strong> schlie\u00dflich ins Christentum weiter gef\u00fchrt. Immer wieder erlebte sie eine Renaissance, allen voran im 16.Jahrhundert und selbst noch im 19. und 20.Jahrhundert.<\/p>\n<p>Nicht vergessen werden darf der <span style=\"text-decoration: underline;\">Neuplatonismus<\/span> im r\u00f6mischen Kaiserreich:\u00a0<strong>Plotin, <\/strong>ein frei gelassener Sklave, f\u00fchrte etliche (irrationale?) Ideen Platons weiter in eine geheimnisvolle und faszinierende philosophische\u00a0<strong>Mystik<\/strong>, die im fr\u00fchen Mittelalter auch im Christentum Wurzeln schlagen konnte.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Vergleiche auch das Lekt\u00fcreverzeichnis von Platons Sch\u00fcler und Nachfolger in der Akademie-Leitung <strong>Xenokrates<\/strong> (im Blog Nr.12)<\/p>\n<p><b>\u00dcber Sokrates\/Platon Teil 1\/2 in Nr.153<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0B\u00fccher von Reinhold Urmetzer Nr. 109<\/b><\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=198%20Platons%20Themen%20%28Sokrates%2FPlaton%20Teil%203%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt eine Liste von Platons Themen, mit denen der Athener Meisterdenker die Philosophiegeschichte des Abendlandes, mehr als jeder andere Philosoph nach ihm, selbst Aristoteles eingeschlossen, beeinflusst und bereichert hat. 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