{"id":5900,"date":"2016-05-11T18:36:42","date_gmt":"2016-05-11T18:36:42","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=5900"},"modified":"2018-08-04T07:59:40","modified_gmt":"2018-08-04T07:59:40","slug":"217-vom-wiederfinden2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=5900&lang=de","title":{"rendered":"217 Vom Wiederfinden(2)"},"content":{"rendered":"<h4>Nachlese und Ausblick Expo Mailand 2015<\/h4>\n<p><i>Im Folgenden ist eine Rede abgedruckt, die ich am 13.Mai 2016 um 19.30h auszugsweise in der Stuttgarter GEDOK-Galerie gehalten habe.\u00a0Anlass war die Vernissage einer Ausstellung von Marianne Pape.\u00a0Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung \u00a0von \u00c1lvaro Tinjaca(Counter-Tenor) sowie Evgeny Alexeev(Klavier), die meine Renaissance-Lieder wieder zur Auff\u00fchrung gebracht haben.<\/i><\/p>\n<p><i>Wieder ver\u00f6ffentlicht ist der Text in dem am 3.Juni an gleicher Stelle erstmals vorgestellten neuen AtelierExpoBuch I &#8220;<b>Vom Wiederfinden<\/b>&#8220;(zusammen mit Marianne Pape).<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Genau gegen\u00fcber dem alten Theaterhaus in Stuttgart-Wangen stand ein Polizeigeb\u00e4ude, gro\u00df, mehrgeschossig, sogar mit &#8220;Verwahrr\u00e4umen&#8221; im dritten Stock. In zwei davon bin ich schlie\u00dflich nach Umbau- und Renovierungsarbeiten mit meinem Schreibb\u00fcro eingezogen.<br \/>\nAuch in der f\u00fcr Stuttgarter Verh\u00e4ltnisse durchaus spektakul\u00e4ren Wagenhallen-K\u00fcnstlerkolonie in Stuttgart-Nord wohnte ich bereits neben dem Atelier von Marianne Pape. Das Schicksal hatte uns auch in Wangen wieder zusammen gef\u00fchrt. &#8220;Komm doch einmal in meinem neuen Atelier vorbei&#8221;, hat die K\u00fcnstlerin mich eingeladen. Gesagt, getan \u2013 schon stehe ich in diesem gro\u00dfen, \u00fcberdimensional gro\u00dfen Raum, in direkter Nachbarschaft zu einem Kutschen-Sammler (auch das gibt es hierzulande), einem Katameran-K\u00fcnstler (er baut dort an seinem Lebenswerk) und einem Fan f\u00fcr\u00a0alte\u00a0Rennwagen, die wieder verkehrstauglich gemacht werden sollen. Eine illustre und sehr inspirierende Nachbarschaft, kann man wohl sagen.<\/p>\n<p>Ich muss zugeben, dass der Besuch im neuen Atelier von Marianne Pape f\u00fcr mich ein einschneidendes Erlebnis bedeutete. Quasi mein direkter Eintritt in ein Chaos, das sich in einem\u00a0eben solchem Ma\u00dfe aus verschiedenen Gr\u00fcnden, auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen kann, auch in meinem Innersten gerade abspielte und abgespielt hatte. Ein Chaos, in dem ich mich frei bewegte, mit Freude, mit Spa\u00df und Liebe; aber auch mit Verzweiflung, Sehnsucht und Trauer. Eine gute Portion Nostalgie war ebenfalls dabei. Chaos ist f\u00fcr mich immer wieder die Summe aller M\u00f6glichkeiten, der guten wie der schlechten \u2013 man muss nur richtig w\u00e4hlen. Insofern ist f\u00fcr mich Chaos einschlie\u00dflich dem Kreuz-und-quer-Denken, dem Kreuz-und-quer-Leben meist positiv besetzt. Es provoziert \u00d6ffnung, Neugierde, es verspricht Freiheit und \u00c4nderung, auch dergestalt Neuanfang. Grenzen werden getestet, gesetzt, \u00fcberschritten; Chaos ist bei mir dergestalt oft das Gegenteil von Erstarrung, Dogmatik oder Ende und Tod.<\/p>\n<p>Ein solch gro\u00dfes, offenes und sch\u00f6nes Chaos begr\u00fc\u00dfte mich also jetzt in diesem neuen Atelier. M\u00e4chtige farbige Gesteinsbrocken h\u00e4ngen in der Luft, begegnen sich mit durchsichtigen Glasformationen, als wenn sie sich etwas zu sagen h\u00e4tten. Gro\u00dfformatige Fotoplakate von Landschaften, W\u00fcsten und Vulkanen laden zu imagin\u00e4ren Weltreisen ein nach Afrika, S\u00fcdamerika (was einen dort wohl erwartet?), ans Meer &#8211; \u00fcberall an den W\u00e4nden waren sie zu finden. Fr\u00fcchte und Samenk\u00f6rner zeugen von \u00dcberfluss und Wohlstand, von Notwendigkeit und einem Leben, das leben, das lieben will. Und sie zeugen nicht zuletzt auch von mir.<\/p>\n<p>Unerkl\u00e4rliche Ger\u00e4tschaften stehen da in den Ecken herum, es wird gemei\u00dfelt und geh\u00e4mmert, geschnitten, gezeichnet, gef\u00e4rbt. Riesige Skulpturen und Plakate werden erfunden und bearbeitet, angemalt, wieder zerbrochen. Gipsfiguren und Gipsb\u00fcsten schauen \u00fcber uns hinweg, manchmal bedrohlich, dann aber auch wieder fr\u00f6hlich und frei und wie in einem Zauberwald.<\/p>\n<p>Ich war fasziniert von dieser Atmosph\u00e4re. So fasziniert, dass sich alsbald eine Idee bildete in mir und in uns, wie wir diese wunderbar positive und kreative Stimmung und Kunst weiter tragen k\u00f6nnten, obwohl sie eigentlich prim\u00e4r gedacht war f\u00fcr die Gestaltung der Innenausstattung des deutschen Pavillons anl\u00e4sslich der Internationalen Weltausstellung Expo 2015 in Mailand (Titel: Feeding the World \/ Energy for Life). Wie wir diese Botschaft der K\u00fcnstlerin weiter tragen k\u00f6nnten in die Welt, weiter als nach Mailand und Italien, diese Vitalit\u00e4t und Energie. Dieser Phantasie-Reichtum auch in einer Welt und Umgebung, die doch eher genau das Gegenteil war: Grau, eint\u00f6nig, monoton, voller Gefahren, Umbr\u00fcche und Zerst\u00f6rungen.<\/p>\n<p>Schnell bildete sich deshalb in mir die Idee, parallel zur funktionalen Arbeit der K\u00fcnstlerin f\u00fcr die Weltausstellung auch eine Dokumentation in Form einer Installation zu pr\u00e4sentieren, die den Entwicklungsprozess unserer Ideen darstellen, ihn begleiten und vielleicht sogar f\u00f6rdern k\u00f6nnte. &#8220;Vom Wiederfinden des Himmels und der Erde&#8221; war mein Arbeitstitel, &#8220;Bruchst\u00fccke und Erinnerungen&#8221; gingen mir als Wortfragmente durch den Kopf. Sp\u00e4ter standen sie tats\u00e4chlich als \u00dcberschriften in meiner neu im Entstehen befindlichen Anthologie mit Prosagedichten.<\/p>\n<p>Schon seit langer Zeit hatte sich in mir die \u00dcberzeugung gebildet, eine Kunst zuk\u00fcnftig eher unterst\u00fctzen zu wollen, die nicht einfach nur das Negative der Realit\u00e4t abbildet, widerzuspiegeln oder zu bek\u00e4mpfen sucht, auch wenn dies gleichwohl ein sehr ehrenwerter und sinnvoller Ansatz sein kann. Wir K\u00fcnstler sollten hier im S\u00fcden Deutschlands, so dachte ich mir, gerade unsere eigene Idee des S\u00fcdens weiter entwickeln. Eine Idee, die sich in mancher Hinsicht auch mit Camus Sehnsucht nach seiner s\u00fcdlichen Heimat Tipasa trifft. In diesem unserem Landstrich gibt es gro\u00dfe St\u00e4dte und Landschaften, die von einem neuen politischen Denken und einem neuen Aufbruch, sogar Optimismus getragen werden. Nicht un\u00e4hnlich den Tendenzen und Experimenten im Kalifornien der 60er und 70er Jahre. In diesem unserem Teil Deutschlands und in dieser unserer Welt ist trotz aller R\u00fcckschl\u00e4ge immer noch so etwas wie Aufbruchsstimmung zu sp\u00fcren in Richtung eines anderen Lebens und neuer Lebensformen, in Richtung Himmel mit seiner Spiritualit\u00e4t und Erde mit ihrer Natur und ihrer Sch\u00f6nheit, die bewahrt werden muss, auch in ihrer Tradition.<\/p>\n<p>Gut \u2013 im Osten der Bundesrepublik k\u00e4mpft man mit der Vergangenheit, mit brutalen Erinnerungen und Wunden. Da muss Stasi-Diktatur, Schie\u00dfbefehl und \u016aberwachungsanlage, da muss der Ex- Kommunismus und alle Ausw\u00fcchse eines linken Faschismus, der sich sogar als &#8220;menschenfreundlich&#8221; verstanden hat, auch in der Kunst als Diktatur benannt, widergespiegelt, realistisch widergespiegelt werden. Auch wenn ich, der ich im westlichsten Westen Deutschlands geboren bin und sogar als ein \u201eSaarfranzose&#8221; manchmal benannt werde(Napoleons Marschall Ney oder der Filmemacher Max Oph\u00fcls waren eben solche Zeitgenossen), wenig nur mit dieser Art von Kunst anfangen kann. Im Gegensatz zur internationalen Kunstwelt, die sich, allen voran die US-Amerikaner, gierig und begierig auf jedes Hakenkreuz, auf jeden Blutstropfen von Folter oder Vergewaltigung st\u00fcrzen will.<\/p>\n<p>Ich hatte mir Fotos im Atelier von Marianne Pape gemacht von all den kunstvollen Artefakten, Ideen, Visionen und Dokumentationen, die ich dann in meinem Herbst-Quartier im belgischen Ostende, wohin ich mich zum Denken und Arbeiten immer wieder gerne zur\u00fcckziehe, in kurze Prosagedichte weiter verarbeitet habe. Vor mir das weite Meer und es tobte tagelang drau\u00dfen ein heftiger Sturm. Ich konnte mich voll und ganz in die Bilder, Fotos und Welten von Marianne Pape verlieren und alles um mich herum vergessen, selbst die Terrorwarnungen in Br\u00fcssel und Paris. Die K\u00fcnstlerin schien tats\u00e4chlich ganz mit dem &#8220;Wiederfinden von Himmel und Erde&#8221; besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Nun sind im Rahmen unseres Projektes tats\u00e4chlich zwei B\u00fccher entstanden, Dokumentationen, die alle diese Ideen, Sehns\u00fcchte, Leidenschaften und Nostalgien nach einem neuen und anderen Leben, nach einem &#8220;Wiederfinden des Himmels und der Erde\u201c, wie es sich im Atelier angedeutet hatte, b\u00fcndeln und komplement\u00e4r aneinander binden wollten.<br \/>\nDie Weltausstellung in Mailand ist mittlerweile sehr erfolgreich zu Ende gegangen. Die ausf\u00fchrende Agentur Milla &amp; Partner hat in einer eigenen Veranstaltung dar\u00fcber berichtet. Der von Marianne Pape als Art-Direktorin so arbeitsintensiv mit gestaltete Deutsche Pavillon hat sogar den ersten Preis aller beteiligten Nationen erhalten. Was f\u00fcr ein gro\u00dfer Erfolg!<\/p>\n<p>Eine Dokumentation dieser fast schon monumentalen Live-Installation sollte anf\u00e4nglich sogar in Mailand parallel zur Weltausstellung stattfinden, quasi auch als k\u00fcnstlerische Erg\u00e4nzung gedacht zu der mehr funktional ausgerichteten Expo. Es sollte eine Rauminstallation werden mit Skulpturen, Grafiken, Fotos, Collagen, Texttafeln und Musik, vielleicht sogar mit Tanz.<\/p>\n<p>Aber die Kunstwerke von Marianne Pape, ihre riesigen Skulpturen, gro\u00dfformatigen Bilder und Fotos waren einfach zu System sprengend. Es fanden sich trotz der freundlichen Unterst\u00fctzung durch das deutsche Generalkonsulat in Mailand oder auch durch das Goethe-Institut in Verona keine geeigneten R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr dieses unser Anliegen. Ein Gro\u00dfteil der Objekte und Skulpturen, die Marianne Pape erfunden und konstruiert hat und die in unserem gemeinsamen Buch jetzt abgebildet sind, wird in Galerien oder Kunstr\u00e4umen keinen Platz finden k\u00f6nnen. Ein eher kleines Abbild nur war in der Stuttgarter GEDOK-Galerie zu sehen.<br \/>\nDennoch lebt die Idee weiter, sie lebt heute und hier und sie lebt auch in verschiedenen Produkten weiter. Drei neue Kunstwerke sind mittlerweile entstanden, wenn man die Stuttgarter Installation mit dazu rechnet sogar vier: zwei Buchpublikationen und eine Musikkomposition f\u00fcr Stimme, Geige und Klavier.<\/p>\n<p>Die Arbeiten von Maria Grazia Sacchitelli, einer in Mailand aufgewachsenen K\u00fcnstlerin, sind ebenfalls, wenn man so will, eine Illustration meiner Text-Fragmente. Dieses Buch hei\u00dft &#8220;Zeitenwende&#8221;. Es ist ein Buch, das in den dunklen und fragenden Teil meiner Prosagedichte eingreift. Denn das &#8220;Wiederfinden von Himmel und Erde\u201c, vielleicht tats\u00e4chlich doch etwas zu blau\u00e4ugig-optimistisch, poetisch oder sogar romantisch gedacht von mir, hat sich als schwierig herausgestellt. Die &#8220;Erz\u00e4hlungen der Erde\u201c in diesem Band (wir haben sie sogar in drei Sprachen \u00fcbertragen k\u00f6nnen, was sich als eine sehr spannende Aufgabe herausstellte) waren leichter f\u00fcr mich zu finden. Sie spiegeln Teile unserer Gegenwart.<br \/>\nDer zweite Teil, die &#8220;Erz\u00e4hlungen des Himmels&#8221; sind mir jedoch zu schreiben sehr schwer gefallen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das Thema getroffen worden ist und ich nicht Opfer einer nostalgischen Sehnsucht nach dem Unwiederbringlichen geworden bin. Von einem Himmel zu reden, der leer ist, dann ihn zu finden, ihn wieder finden zu wollen vielleicht sogar mit seinen Ideen, G\u00f6ttern, Engeln und Heiligen &#8211; das mag heute ganz besonders schwierig sein. Nicht nur f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Auch das vorliegende Buch von Marianne Pape scheint dieses Problem nur immer wieder zu best\u00e4tigen. Zwar treffen wir bei dieser K\u00fcnstlerin manchmal auf eine Welt im \u00dcberfluss, eine Welt voller Fr\u00fcchte, Zeugung, Sch\u00f6nheit, Samen und Vitalit\u00e4t. Aber doch auch immer wieder voller Chaos, Zerst\u00f6rung und Gewalt. Und w\u00e4hrend einen die Bilder von Maria Grazia Sacchitelli in das Gr\u00fcbeln, in die Dunkelheit, wenn nicht sogar in die Sehnsucht ziehen nach dem, was wir vielleicht verloren haben, f\u00fchren mich die Arbeiten von Marianne Pape dank ihrer Vitalit\u00e4t und Sch\u00f6nheit doch auch in\u2019s Helle, \u00fcberschw\u00e4nglich Gro\u00dfe und dennoch M\u00f6gliche als ein Versprechen.<br \/>\nEin wieder vielleicht s\u00fcdliches Versprechen von Wahrheit, Sch\u00f6nheit, Kreativit\u00e4t und Zukunft, wie ich es auch in den Bildern von Karin Geschke und in dem gemeinsam mit dieser K\u00fcnstlerin publizierten Buch \u201eTipasa\u201c zu beschreiben, zu evozieren versucht habe.<br \/>\nNicht zuletzt deutet auch der zweite, \u201esprachlose\u201c Teil im vorliegenden \u201eWiederfinden\u201c-Band eine Zukunft an, in welcher das Leben leben und lieben, sich fortpflanzen und vervielf\u00e4ltigen will trotz aller Widerst\u00e4nde und Probleme, die gegenw\u00e4rtig zu finden sind und unserem Anliegen, das nicht zuletzt nicht nur ein k\u00fcnstlerisches Anliegen sein will, zu widersprechen scheinen.<\/p>\n<p>Entstanden ist in diesem Projekt f\u00fcr Mailand auch eine Lied-Vertonung von mir eines l\u00e4ngeren Gedichtes, das ich in den Prosatexten &#8220;Flaschenpost&#8221; genannt habe (mein sch\u00f6nstes Hobby ist die Musik!). Der Text dazu ist mir ebenfalls in Ostende am Meer eingefallen. Es geht darin um einen Menschen, der seine Heimat verl\u00e4sst und dem die Meeresg\u00f6ttin Thetis, Mutter von Achill, der nach Troja in den Krieg und Tod gehen wird, quasi dieses Lied nach ruft. F\u00fcr die Musik-Komposition in der Kammermusik-Besetzung Gesang, Geige und Klavier habe ich einen anderen und mehr musikalischen Titel gew\u00e4hlt: &#8220;Gesang der Meeresg\u00f6ttin Thetis&#8221;.<\/p>\n<p>Das Lied ist ernst. Es kann sich auf vielerlei beziehen, sogar auf den gegenw\u00e4rtigen Strom der Fl\u00fcchtlinge, die in einem langen und schwerm\u00fctigen Exodus durch unser Land ziehen. Die Erfahrung, die in diesem Text angesprochen wird, ist ein ebenso wichtiger Teil unserer gegenw\u00e4rtig so chaotischen Welt der Br\u00fcche, Umbr\u00fcche, Zukunftssorgen und Gefahr.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Vorabdruck einer Rede, die von mir auszugsweise anl\u00e4sslich der Ausstellungsvernissage von <strong>Marianne Pape<\/strong> am 13. Mai \u00a02016 in der Stuttgarter GEDOK-Galerie gehalten wurde. Wieder abgedruckt in dem <span style=\"text-decoration: underline;\">ExpoAtelierBuch I<\/span>\u00a0&#8220;Vom Wiederfinden&#8221; (zusammen mit Marianne Pape).<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=217%20Vom%20Wiederfinden%282%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachlese und Ausblick Expo Mailand 2015 Im Folgenden ist eine Rede abgedruckt, die ich am 13.Mai 2016 um 19.30h auszugsweise in der Stuttgarter GEDOK-Galerie gehalten habe.\u00a0Anlass war die Vernissage einer Ausstellung von Marianne Pape.\u00a0Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung \u00a0von \u00c1lvaro Tinjaca(Counter-Tenor) sowie Evgeny Alexeev(Klavier), die meine Renaissance-Lieder wieder zur Auff\u00fchrung gebracht haben. Wieder ver\u00f6ffentlicht ist der Text in dem am&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[466,474,546,486],"tags":[],"class_list":["post-5900","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein-de","category-literatur-de","category-musik-de","category-politik-de"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4WFkG-1xa","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5900"}],"collection":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5900"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5900\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8348,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5900\/revisions\/8348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}