{"id":6406,"date":"2016-09-02T07:28:18","date_gmt":"2016-09-02T07:28:18","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=6406"},"modified":"2020-07-08T19:17:45","modified_gmt":"2020-07-08T19:17:45","slug":"235-vom-denken-vii-antwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=6406&lang=de","title":{"rendered":"235 Vom Denken VII (Antwort)"},"content":{"rendered":"<p><em>Hallo JK, ich widme dir diesen Beitrag, und ich hoffe dass du ihn auch durchlesen wirst! Er ist Ergebnis einer Diskussion, die ich mit PP gef\u00fchrt habe \u00fcber diese Thematik. Er denkt ein wenig so wie du. Ich schreibe diese Zeilen aus einer starken Sorge heraus, was die Begegnungsf\u00e4higkeit, die Kommunikationsf\u00e4higkeit in der Zukunft betrifft.<\/em><\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis dreht sich in meinen Gespr\u00e4chen mit jungen Leuten immer wieder um den Begriff des Denkens, wie ich ihn verstehe, wenn ich von meiner Sorge spreche um die &#8220;Verk\u00fcmmerung des Denkens\u201c. Manche meiner Gespr\u00e4chspartner f\u00fchlen sich angegriffen. Doch gerade dieses Missverst\u00e4ndnis, was das Verstehen des Begriffs &#8220;Denken&#8221; betrifft, ist bereits deutliches Kennzeichen eines Symptoms. Wenn ich vom Denken spreche, dann nur in dem Sinne, dass das <span style=\"text-decoration: underline;\">Denken des Denkens<\/span>, das Nachdenken \u00fcber das Denken, \u00fcber Erkenntnisf\u00e4higkeit allgemein, \u00fcber Wahrheit, Moral etc. <em>vernachl\u00e4ssigt<\/em> wird. Ich verwende damit eine sehr alte Aristoteles-Definition von\u00a0<strong>Philosophie<\/strong>.<\/p>\n<p>Wie richtig oder falsch ist unser Denken? Nat\u00fcrlich \u2013 das <span style=\"text-decoration: underline;\">technische Denken<\/span>, die Erfindung oder Verbesserung der Apparate und Ger\u00e4te, die unsere Lebenst\u00fcchtigkeit st\u00e4rken und in ungeahnte M\u00f6glichkeiten auszuweiten verm\u00f6gen, ist erstaunlich. Aber das ist nicht genug: Apparate zu programmieren, sie immer leistungsf\u00e4higer, immer schneller zu machen, das ist die eine Seite. Die notwendige eine Seite.<br \/>\nDie andere Seite ist jedoch die <span style=\"text-decoration: underline;\">lebenspraktische Frage<\/span>: wozu? Wozu diese Erleichterungen des Lebens, die vielleicht gar keine Erleichterungen sind oder langfristig sein werden? &#8211; Wozu und warum \u00fcberhaupt dieses ganze lange Leben, das sich so wenig vom Aufwachsen und Fortpflanzen der Blumen, der B\u00e4ume, der Tiere unterscheidet? &#8211; Fortpflanzen, Aufwachsen, Sterben&#8230;<\/p>\n<p>Solche Fragen sucht die Frage nach dem Denken auch zu thematisieren, nach seinen M\u00f6glichkeiten, seinen Grenzen. Sie kann nur mit allgemeinem Denken und nicht mit Computer-Linguistik beantwortet werden (ich \u00fcbertreibe, das Fach gibt es wohl noch nicht) . Weniger also \u00fcber die Art und Weise, wie bessere Computer-Programme geschrieben werden k\u00f6nnen, wie schnellere Autos, gr\u00f6\u00dfere Flugzeuge gebaut, die n\u00e4chste Marslandung geplant werden k\u00f6nnen. Dies alles ist notwendig und richtig. Ich wiederhole mich.<br \/>\nAber komplement\u00e4r dazu wird auch immer wieder und immer dringlicher die Frage: warum das alles? Noch einmal: Wozu auf dem Mars landen, was bringt es dir, was bringt es mir, uns? Manch einer ist doch schon so hinf\u00e4llig und eingeschr\u00e4nkt, vielleicht sogar schon alt und zum Sterben bereit, als dass ihn solche Fragestellungen \u00fcberhaupt noch k\u00fcmmern k\u00f6nnten.<br \/>\nUnd trotzdem fragt auch dieser Mensch, diese Nicht-Maschine weiter, er forscht nur in eine andere Richtung, die ihm ebenso sinnvoll und lebens-, vielleicht sogar sterbensnotwendig ist<\/p>\n<p><strong>Exkurs\u00a0\u00fcber Verk\u00fcmmerung und Revitalisierung des\u00a0Gef\u00fchlslebens im\u00a0deutschen Mann\u00a0<\/strong>&#8211; Blicken wir in einem kleinen Exkurs zur\u00fcck in unsere Gattungsgeschichte und in die Geschichte unserer <span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Kommunikabilit\u00e4t<\/em><\/span> vor allem als Mann. Wie schwer ist es doch dem deutschen soldatischen Mann nach dem 2.Weltkrieg gefallen, etwas mehr Ehrlichkeit, Direktheit und Authentizit\u00e4t in seine Kommunikation einflie\u00dfen zu lassen. Das traurige Erbe unserer Nazivergangenheit musste \u00fcberwunden werden, welches im Verborgenen dennoch weiter gewirkt hat und fort wirkt in Werten wie Pflicht, Gehorsam, strenge Disziplin sogar bis in die Gegenwart: Um \u00fcberhaupt das Kriegsinferno und den exzessiven repressiven Autoritarismus \u00fcberstehen zu k\u00f6nnen, mussten bei vielen Beteiligten Gef\u00fchle vollkommen unterdr\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>Also hat man nur noch <span style=\"text-decoration: underline;\">rationalisiert,<\/span>\u00a0alles der Ratio unterworfen im Sinne der Psychoanalyse, das hei\u00dft mit Worten alles emotional Unangenehme verdeckt, verdr\u00e4ngt, versteckt. Mann wurde Gef\u00fchls-taub selbst f\u00fcr das Ph\u00e4nomen einer emotionalen Verliebung. Was Verliebung ist, das wissen bis heute manche M\u00e4nner in unserem Land immer noch nicht. Sie kennen Liebe als soziale Verantwortung f\u00fcr Familie und Gesellschaft und Sex als k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, die Spa\u00df macht, sofern sie nicht zum Leistungssport wird. Aber wie das zusammen geht und was das alles emotional mit Verliebung oder auch Entliebung, mit Familie und Pflicht (ein fast schon ausgestorbener Begriff) zu tun hat, das wissen viele nicht. In unserem Land, muss ich hinzu f\u00fcgen.<\/p>\n<p>Denn sprachliches K\u00f6nnen im Sinne einer Rationalisierung war nicht zuletzt die gro\u00dfe St\u00e4rke und Spezialit\u00e4t der Deutschen, Jahrhunderte lang einge\u00fcbt und mit einem ersten H\u00f6hepunkt bei <strong>Luther<\/strong> und einem zweiten im <span style=\"text-decoration: underline;\">preu\u00dfischen Protestantismus<\/span>: Begriffe finden f\u00fcr Geist, Sinne, Logik (\u201eWissenschaftlichkeit\u201c) und Philosophie. Darin waren wir fast schon Weltmeister.<br \/>\nMit dem Ergebnis, dass der Deutsche seit der Aufkl\u00e4rung in Technik, Wissenschaft und &#8220;Fortschritt&#8221; sehr erfolgreich geworden, erfolgreich geblieben ist (man beachte nur die Exportquoten unserer Wirtschaft immer noch); dass aber sein Gef\u00fchlsleben <span style=\"text-decoration: underline;\">verk\u00fcmmerte<\/span> und dass er ab Mitte des 19.Jahrhunderts gro\u00dfe Defizite in diesem Bereich und vor allen im pfleglichen Umgang mit den Frauen hatte. Denn auf Frauen trifft das, was ich sage, weniger zu.<\/p>\n<p>Unter dem Einfluss des <strong>Feminismus<\/strong> kam dann in den 70er-80er Jahren des letzten Jahrhunderts die Kehrtwende: Dass mann in einer Begegnung oder Beziehung auch ehrlich und direkt Gef\u00fchle benennen und auch anders kommunizieren k\u00f6nne. Das, was andere V\u00f6lker der Erde, sogar die meisten, scheinbar leicht und h\u00e4ufig in Anspruch nehmen, mussten wir Deutsche(M\u00e4nner) uns in einem langwierigen und auch schmerzhaften Umerziehungs-Prozess (Kommunikations-Training, Selbsterfahrung, Encountergruppen) aneignen. Kurz: mann musste <em>f\u00fchlen lernen<\/em>, sensibel, emphatisch werden.<\/p>\n<p>Ich denke, dies war in vieler Hinsicht erfolgreich. Der deutsche Mann hat sich tats\u00e4chlich ge\u00e4ndert, ist weniger soldatisch, er ist menschlicher geworden. Verspielter, emotionaler. Er schiebt sogar den Kinderwagen alleine vor sich hin, wenn seine Frau auf der Arbeit ist.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Verk\u00fcmmerung von Sprache und Sprechen-K\u00f6nnen<\/strong> &#8211; Doch jetzt, was geschieht jetzt \u00fcberall in der Welt? Was bedeutet Verk\u00fcrzung, &#8220;Verk\u00fcmmerung der Sprache\u201c, \u00fcber die ich immer wieder schreibe? Verk\u00fcmmerung bedeutet einmal tats\u00e4chlich jetzt wieder \u00a0die Verk\u00fcmmerung unseres Gef\u00fchlslebens, unserer direkten K\u00f6rper-Sprache, auch der direkten Begegnung wie oben beschrieben.<\/p>\n<p>Es bedeutet aber auch dar\u00fcber hinaus zum andern gegenw\u00e4rtig \u00a0eine neue und neuartige <u>Verk\u00fcmmerung<\/u> sogar unserer rationalen Sprache, der Schrift, des Lesens, des Verstehens und der Verst\u00e4ndigung, wie es dergestalt noch nicht in der Welt vorgekommen ist.<\/p>\n<p>Warum? &#8211; Wir sitzen vor unseren elektronischen Ger\u00e4ten, gefesselt und in Anspruch genommen von diesen Freunden und Partnern samt ihren neuartigen F\u00e4higkeiten, die manchmal weiter sind als wir. Zumindest geistig.. Dabei verlernen und vergessen wir ganz unseren traditionellen Wortschatz, unsere rationalen F\u00e4higkeiten wie Sprache, Sprechen und Verstehen.<br \/>\nEs gab noch eine gewisse Zeit lang das Telefonieren, wobei man anhand der Intonation der Stimme herausfinden konnte, wie es um die Gef\u00fchlslage in dieser Kommunikation, also auch deren Wahrhaftigkeit, bestellt war. Doch mittlerweile wird auch das Telefonieren immer mehr eingeschr\u00e4nkt; fast schaffen es manche Menschen gar nicht mehr zu telefonieren, geschweige denn einem ins Auge zu blicken und m\u00fcndlich sich auseinander zu setzen. Stattdessen sendet man kurze Nachrichten \u00fcber das Internet, die in ihrer Oberfl\u00e4chlichkeit schon nicht mehr zu unterbieten sind.<\/p>\n<p>Auch B\u00fccher verschwinden immer mehr, werden durch elektronische Medien ersetzt, die angeblich viel Wissen bereit stellen und uns klug machen. Im Vereinigten K\u00f6nigreich sind sie fast schon so teuer wie ein Luxusgegenstand, was sie ja auch mittlerweile letztlich geworden sind.<\/p>\n<p>Doch ich denke, gerade das Gegenteil von Klugheit wird durch die allgemeine <span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Wikipedisierung<\/em> <\/span>eintreten. Denn in der umfassenden und \u00fcberbordenden Informationsflut tritt das alte philosophische Wahrheits- und Erkenntnisproblem immer deutlicher noch einmal hervor: Was ist Wahrheit, wie funktioniert Erkenntnis? &#8211; Die so beliebten Kurznachrichten, die das Telefonieren ersetzen, verk\u00fcrzen unsere Kommunikation bis zu ihrer letztendlichen Verk\u00fcmmerung auf reine Oberfl\u00e4chlichkeit. Womit wir wieder beim Beginn unserer Er\u00f6rterung w\u00e4ren: dass eine verk\u00fcrzte Kommunikation ein verk\u00fcmmertes Denken und schlie\u00dflich auch einen verk\u00fcmmerten Menschen bewirkt.<\/p>\n<p>Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausdenken. \u00dcber das Stichwort <strong>Technokratie<\/strong> bis hin zu Cyber-Sex, Roboterisierung, Cloning und Apparate-Terror durch sich selbst steuernde Maschinen habe ich bereits oft genug geschrieben. Dass wir schleichend, aber immer nachdr\u00fccklicher durch Maschinen ersetzt, von ihnen beherrscht und gesteuert werden k\u00f6nnen. Nicht zuletzt auch die Tatsache, dass Texte wie dieser meinige jetzt nicht mehr gelesen, nicht mehr verstanden werden k\u00f6nnen, nicht mehr verstanden werden wollen. Man scheut die Auseinandersetzung und M\u00fche. Aber jeden Tag sind -zig Roboter dabei (&#8220;Bots&#8221;), gerade diese meine Blog-Texte zu analysieren und zu durchforschen. Was mir treuherzig (&#8220;Wir leben in einer offenen Gesellschaft&#8221;) jeden Morgen in den Statistiken von WordPress mitgeteilt wird.<\/p>\n<p>Die menschliche Begegnung, die idealiter immer eine ganzheitlich-komplexe, also mehrdimensionale und authentische Beziehung darstellt, auch was die \u00dcbermittlung von Wahrheit und Gef\u00fchl betrifft (siehe oben), ist dabei zum Scheitern verurteilt. Selbst wenn wir FaceTime oder Skype einschalten und das L\u00e4cheln des Gegen\u00fcber samt seiner Gef\u00fchlszust\u00e4nde immerhin \u00fcber Bildschirm oder mit Smileys noch zu vermitteln suchen &#8211; es ist wenig gegen\u00fcber einer pers\u00f6nlichen Begegnung, die in ihrer Ganzheit viel umfassender ist als all das, was die elektronischen Medien vermitteln k\u00f6nnen. Nichts gegen\u00fcber dem Studium eines Buches und dem direkten Austausch dar\u00fcber im Verstehen und Nichtverstehen.<\/p>\n<p>All dies kommt in der elektronischen Kommunikation mittels SMS, WhatsApp \u00a0oder E-Mail zu kurz. Denn <span style=\"text-decoration: underline;\">nat\u00fcrlich<\/span> ist Kommunikation nur, wenn sich Menschen als Menschen austauschen und zwar auf nat\u00fcrlichem Weg, das hei\u00dft idealiter im Spiegel eines Gegen\u00fcber. Jemanden sehen, f\u00fchlen, beobachten, h\u00f6ren erweitert und erleichtert eine Begegnung ungemein. Kommunikation lebt vom direkten\u00a0Feedback. Feedback ist der lebensnotwendige Sauerstoff jeder direkten Kommunikation &#8211; sprachlich, gestisch, emotional. Ohne Feedback ist eine Kommunikation tot. Alles andere ist k\u00fcnstlich, ja fast schon reine Kunst.<\/p>\n<p>Und: Maschinen k\u00f6nnen nicht \u00fcber sich selbst reflektieren. Sie k\u00f6nnen niemals zu selbst bestimmten <strong>Subjekten<\/strong> werden, so hoffe ich jedenfalls. Sie bleiben immer <strong>Objekte<\/strong> in der Hand ihrer Programmierer, die scheinbar \u00a0damit walten und schalten k\u00f6nnen, wie&#8217;s ihnen beliebt, zum Beispiel in Cupertino.<\/p>\n<p>Doch wer programmiert diese Programmierer? &#8211; Ich denke, sie wissen es noch nicht einmal selbst.<\/p>\n<p><strong>Inhalt gesamt Nr.91<\/strong><\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=235%20Vom%20Denken%20VII%20%28Antwort%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo JK, ich widme dir diesen Beitrag, und ich hoffe dass du ihn auch durchlesen wirst! Er ist Ergebnis einer Diskussion, die ich mit PP gef\u00fchrt habe \u00fcber diese Thematik. Er denkt ein wenig so wie du. Ich schreibe diese Zeilen aus einer starken Sorge heraus, was die Begegnungsf\u00e4higkeit, die Kommunikationsf\u00e4higkeit in der Zukunft betrifft. Ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis dreht sich&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[468,470,486,478],"tags":[1456,1174,1462,1464,1458,1466,1460,644,1454,1341,1468],"class_list":["post-6406","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-de","category-philosophie-de","category-politik-de","category-soziologiegender","tag-apparate","tag-feminismus-de","tag-kommunikabilitaet","tag-kommunikations-training","tag-maschinen","tag-natuerliche-kommunikation","tag-rationalisierung","tag-technokratie-de","tag-verkuemmerung","tag-verkuerzung","tag-wikipedisierung"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4WFkG-1Fk","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6406"}],"collection":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6406"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6406\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10047,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6406\/revisions\/10047"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}