{"id":7351,"date":"2017-05-04T06:54:39","date_gmt":"2017-05-04T06:54:39","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=7351"},"modified":"2020-12-30T19:05:49","modified_gmt":"2020-12-30T19:05:49","slug":"265-dionysius-areopagita","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=7351&lang=de","title":{"rendered":"266 Dionysius Areopagita"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 30px;\">\u00dcber die Namen von Gott (Negative Theologie)<\/h3>\n<p>Die Besch\u00e4ftigung mit <span style=\"text-decoration: underline;\">Nikolaus\u00a0Cusanus<\/span> hat mich zur Quelle seiner negativen Theologie gef\u00fchrt, auf die er sich und noch etliche andere vor und nach ihm st\u00fctzen: <strong>Dionysius Areopagita<\/strong>. Der syrische M\u00f6nch &#8211; er lebte um 500 n.Chr. im ostr\u00f6mischen Reich, sprach und schrieb in Griechisch &#8211; ist der erste christliche Denker, der Konsequenzen aus den skeptischen Isosthenien des <span style=\"text-decoration: underline;\">Sextus Empirikus<\/span> gezogen hat: Dass das Sprechen und Denken auch \u00fcber Gott ebenso viel Wahrheit wie Falschheit hervor bringen kann. Dass es deshalb besser und konsequenter sein kann zu schweigen. Oder, wie auch Cusanus sagt, die g\u00f6ttliche &#8220;Dunkelheit&#8221; zu akzeptieren, die gleichwohl dem &#8220;g\u00f6ttlichen Licht&#8221; quasi wie eine Erg\u00e4nzung zur Seite steht und das es gleichwohl ebenso gibt.<\/p>\n<p>Also stehen wir vor einer paradoxen und altbekannten Situation: Gott zeigt sich (manchen) und er zeigt sich manchen nicht. Dionysius versucht dennoch, sich Gott mit diesem paradoxen Denken zu n\u00e4hern. Er nennt es <span style=\"text-decoration: underline;\">Mystik<\/span>, mystisches Erkennen, mystische Theologie. Auch Cusanus spricht von der Unerkennbarkeit Gottes, von seiner Dunkelheit, die sich unserem Suchen entzieht. Und dennoch ist Gott und sendet uns Gott ein &#8220;hellstes Licht&#8221;. Denn mit <strong>Plotin<\/strong> gedacht ist Gott wie ein B\u00fcndel voll Wahrheit und Licht, das sich \u00fcber die Erde und den Menschen mit seinen Religionen zerstreut, wenn man bereit ist, an Gottes Offenbarungen und Zeichen zu glauben. M\u00f6gen sie auch noch so dunkel, versteckt, verschl\u00fcsselt f\u00fcr uns sein.<\/p>\n<p>Drei Weltreligionen \u201edes Buches\u201c (sagen die asiatischen Religionen) haben sich auf die Suche nach diesem Licht mittels Sprache gemacht: Das Judentum, das Christentum und die Muslime. Alle deren Mystiker haben oft genug als Ergebnis das sprachlose und &#8220;helle Dunkel&#8221; (Cusanus) in dieser Paradoxie gefunden.<br \/>\nDie beiden anderen gro\u00dfen Religionen, Buddhismus und Hinduismus, verzichten demgegen\u00fcber meist auf die Suche nach dem vielleicht sogar platonischen \u201eLicht des Erkennens\u201c durch das Wort und ziehen sich ganz nur in die Kontemplation zur\u00fcck. Sie kapitulieren vor der Dunkelheit, vor der Widerspr\u00fcchlichkeit und Paradoxie des menschlichen Geistes und seines Versuchs einer GottesErkennnis durch das Wort, durch die B\u00fccher.<br \/>\nStattdessen ziehen sie sich auf das Ich oder die Leere zur\u00fcck, in die Stille, Dunkelheit und Meditation. In rein sinnliche Erfahrungen auch (im Tantrismus der Hindus sogar mit Hilfe der Sexualit\u00e4t), die das geistige Erkennen immer wieder relativieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gott ist mehr als wir von ihm wissen, als wir von ihm denken und ahnen k\u00f6nnen. Er steht \u00fcberm\u00e4chtig und erhaben \u00fcber aller Begrifflichkeit und unserem Denken, \u00fcber unseren Namen, die wir f\u00fcr ihn finden. Nicht zuletzt steht er auch ganz \u00fcber unserem menschlichen Ameisenhaufen, Ameisenstaat. Oder, wie <span style=\"text-decoration: underline;\">Pascal<\/span> sagt, er geh\u00f6rt einer anderen Ordnung, einer anderen Dimension an wie \u00a0Punkt, Gerade, Fl\u00e4che, die Zeit jeweils anderen Ordnungen angeh\u00f6ren und so fort. Die Ameisen k\u00f6nnen den Menschen nicht erkennen, noch nicht einmal sinnlich wahrnehmen. Ebenso wie die Pflanzen die Ameisen oder die Steine die Pflanzen weder erkennen noch denken oder wie auch immer in Erfahrung bringen k\u00f6nnen. Wobei auch der Begriff &#8220;Gott&#8221; nur ein sehr unvollkommenes Wort, eine Hilfskonstruktion des menschlichen Geistes f\u00fcr das Unerkl\u00e4rliche, Unverstehbare, uns Begrenzende ist.<\/p>\n<p>Alle Bezeichnungen Gottes mit Namen unterliegen schon seit Menschen-Gedenken der Relativit\u00e4t und Verg\u00e4nglichkeit. Sie h\u00e4ngen eng mit Macht und Ohnmacht und unserem Erkenntnis-Verm\u00f6gen zusammen. Selbst die negative Bestimmung von Gott, wer oder was er nicht ist, scheitert letztlich daran. Gott bleibt deshalb immer der &#8220;Jenseitige&#8221;, das \u201eGanz Andere\u201c, das \u201eMehr als\u201c, das &#8220;Transzendentale&#8221;, die Transzendenz, wie die neuere Philosophie alles Unerkennbare oder \u00fcber das Erkennen und Erfahren Hinausgehende benannt hat. Dieser Transzendenz kann nur begegnet werden, indem man Widerspr\u00fcche und Paradoxien akzeptiert. Im Zen-Buddhismus f\u00fchrt ein solches Vorgehen und Erkennen zur (befreienden) Leere. Im Abendland zur Mystik. Mystische Theologie nennt dies Dionysius als Erster \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Im Folgenden zitiere ich aus der neuen Ausgabe der dionysischen Schriften in der Auswahl von Gerhard Wehr, S.116-130 (1):<\/p>\n<p><em>Gott ist nicht Seele und auch nicht Geist, ihm ist weder Einbildungskraft zu eigen noch Meinung, noch Vernunft, noch Erkenntnis. Gott kann weder ausgesprochen noch gedacht werden. Er ist weder Zahl noch Ordnung, noch Gr\u00f6\u00dfe noch Kleinheit, nicht Gleichheit und Ungleichheit, nicht \u00c4hnlichkeit, nicht Un\u00e4hnlichkeit. Er kann nicht unbeweglich sein, auch nicht sich bewegen, er ist nicht Ruhe und nicht Macht, noch hat er sie. Er kann seine eigene Ver\u00e4nderung nicht wollen, noch sie bewirken. Er ist nicht Licht, er lebt nicht und ist nicht Leben. Er ist nicht Sein, nicht Ewigkeit, nicht Zeit. Man kann ihn nicht mit Denken erfassen. Er ist nicht Wissen, nicht Wahrheit, nicht Herrschaft, nicht Weisheit, nicht die Eins und nicht die Einheit, nicht G\u00f6ttlichkeit, G\u00fcte und Geist, so wie wir diese Worte verstehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es gibt kein Wort, keinen Namen, kein Wissen \u00fcber ihn. Er ist nicht Dunkelheit und nicht Licht, nicht Irrtum und Wahrheit. Man kann ihm \u00fcberhaupt weder etwas zusprechen noch absprechen: Er steht \u00fcber jeder Zusprechung oder Absprechung, er ist die absolute und alleinige Ursache aller Dinge. Er steht auch \u00fcber jeder Verneinung, welcher die F\u00fclle zukommt. Er steht au\u00dferhalb und \u00fcber allen Dingen.<\/em><br \/>\n<em>Es gibt bei ihm weder Ja noch Nein. In das, was unter ihm ist, \u00a0setzen wir zwar Ja und Nein. In ihn selbst aber setzen wir nichts, weder in bejahendem Sinn noch im verneinendem Sinn. Denn erhaben \u00fcber alles Ja ist er die vollkommene Ursache von allem, und erhaben \u00fcber alles Nein und jenseits von allem ist er zugleich &#8211; n\u00e4mlich als schlechthin jenseitig, allem entr\u00fcckt &#8211; die letzte Ursache.<\/em><\/p>\n<p>Dennoch gibt es ein Gebet an diesen unerkennbaren und fernen Gott, der so lebendig und m\u00e4chtig ist trotz seiner fremden Ferne in der Welt und im Denken des Menschen so aktiv wirksam sein kann:<\/p>\n<p><em>Du, der du \u00fcber alle christliche GottesWeisheit wachst, f\u00fchre uns nicht nur jenseits von Licht und Dunkel, sondern auch \u00fcber das Unerkennbare hinaus bis nahe an den h\u00f6chsten Gipfel des mystisch deutbaren Wortes, bis dorthin, wo die einfachen, absoluten, unversehrteren Mysterien des Gotteswissens offenbar werden und wo die Dunkelheit des Schweigens \u00fcber alles Licht hinaus die Wahrheit enth\u00e4lt: denn \u2013 tats\u00e4chlich \u2013 in diesem Schweigen enth\u00fcllen sich die Geheimnisse des Dunkels.<\/em><\/p>\n<p><em>O Dunkel des Schweigens! Es w\u00e4re nicht genug, von dir zu sagen, dass du vor lauter Finsternis in strahlendem Licht aufgl\u00e4nzest, nicht genug, von dir zu glauben, dass dein Glanz sich immer gleich bleibt, unst\u00f6rbar und unzerst\u00f6rbar, nie zu sehen und nie zu erreichen. Es w\u00e4re auch nicht genug, von dir zu sagen, dass du, Dunkelheit des Urgrundes, jenen vollkommenen Geist, der die Augen des Daseins und die Augen des Seins schlie\u00dfen kann, mit der Leuchtkraft deiner F\u00fclle bis zum Bersten blendest und dass du sch\u00f6ner bist als die Sch\u00f6nheit selbst!<\/em><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wendet sich Dionysius direkt an seinen Mitbruder <span style=\"text-decoration: underline;\">Timotheus<\/span>, an den seine Zeilen und auch sein ganzes Buch gerichtet sind:<br \/>\n<em>Erst wenn du dich von allem ganz ent\u00e4u\u00dfert hast und ohne jeden Rest leer bist, erst dann wirst du dich in reinster Ekstase bis zu jenem dunkelsten Strahl erheben k\u00f6nnen, der aus der UrGottheit vor aller Erschaffung kam, \u00a0jenseits von aller Welt und jenseits von allem Sein, entbl\u00f6\u00dft auch noch von dem, was jeden und dich selbst erst zum menschlichen Wesen macht.<\/em><\/p>\n<p>Dass das Christentum nicht ganz im kontemplativen Nicht-Wissen zusammen gebrochen ist, verdankt es wohl nicht zuletzt <span style=\"text-decoration: underline;\">Thomas von Aquin\u00a0<\/span>(2, 3), der im Hochmittelalter den gro\u00dfen Unterschied zwischen Wissen und Glauben betont hat und schlie\u00dflich auch davon \u00fcberzeugt war, dass der unerkennbare (christliche) Gott dennoch sich den Menschen gezeigt, geoffenbart habe &#8211; durch die Worte der Bibel.<br \/>\nDiese Worte (&#8220;Offenbarungen&#8221;) m\u00fcssen interpretiert, verst\u00e4ndlich gemacht, dann geglaubt, also f\u00fcr wahr gehalten werden. Sie sind \u00fcberzeitlich und stehen auch als Wahrheiten des Glaubens und nicht des Wissens \u00fcber jedem Zweifel. Zumal einige davon, etwa der Gottesbegriff oder die Vorstellungen von Wahrheit, Sch\u00f6nheit und Gerechtigkeit bereits von Platon, Aristoteles, Augustinus und vielen anderen interpretiert worden und an das jeweilige Denken und Sprechen der Zeit angepasst worden sind.<\/p>\n<p>Was dem gegenw\u00e4rtigen Denken jedoch noch nicht oder nicht mehr gelingt. Auch wenn bereits versucht wird, mit Zeichen wie Null (0) und Eins (1), Quanten, Strings, seelisch-geistige Energie, Entropie, Urknall und so fort ein neues Vokabular, eine neue \u00a0Sprache zu finden, die auch Gott nicht ausschlie\u00dft.<br \/>\nDoch bis zum Wiederfinden Gottes, also seiner Wieder-Auferstehung mit neuem Namen, einer Neu-Interpretation seines Begriffs-Zeichens, wird \u00a0noch eine gewisse Zeit vergehen, werden wir diese gegenw\u00e4rtige Dunkelheit aushalten m\u00fcssen, wie ich denke. <em>An jenem Tage wird er einer sein, und auch sein Name wird <\/em><em>&#8220;Einer&#8221; sein<\/em>, schreibt Thomas von Aquin(4)<\/p>\n<p>f\u00fcr PJR<\/p>\n<hr \/>\n<p>1 <strong>Dionysius Areopagita, Werke, ausgew\u00e4hlt von Gerhard Wehr<\/strong> (matrixverlag 2013):<\/p>\n<p>\u00dcber die himmlische Hierarchie &#8211; <em>De caelesti hierarchia<\/em> (darin auch \u00dcber die Hierarchie der Engel), \u00dcber die kirchliche Hierarchie &#8211; <em>De ecclesiastica hierarchia<\/em>, \u00dcber die g\u00f6ttlichen Namen &#8211; <em>De divinis nominibus<\/em>, \u00dcber die mystische Theologie &#8211; <em>De mystica theologica<\/em><\/p>\n<p>2 Bis auf den heutigen Tag ist Thomas von Aquin der \u201eHof-Philosoph\u201c des Vatikans, quasi der \u201eChef-Ideologe\u201c des Papstes geblieben.<\/p>\n<p>3 Vgl. <strong>Reinhold Urmetzer, \u201eDas Auge des Adlers\u201c &#8211; \u00dcber Thomas von Aquin<\/strong> (ISBN 978-3-0002440-1-8, 2008, 16,50 Euro). Mit einem Essay \u201e\u00dcber das Wei\u00dfe\u201c und Illustrationen von <span style=\"text-decoration: underline;\">Albrecht Fendrich<\/span>. &#8211; Eines meiner meist verkauften B\u00fccher.<\/p>\n<p>4 Thomas von Aquin, <em>Compendium theologicae 1, 24<\/em><\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=266%20Dionysius%20Areopagita&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Namen von Gott (Negative Theologie) Die Besch\u00e4ftigung mit Nikolaus\u00a0Cusanus hat mich zur Quelle seiner negativen Theologie gef\u00fchrt, auf die er sich und noch etliche andere vor und nach ihm st\u00fctzen: Dionysius Areopagita. 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