{"id":7446,"date":"2017-05-28T08:44:57","date_gmt":"2017-05-28T08:44:57","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=7446"},"modified":"2018-05-13T19:49:58","modified_gmt":"2018-05-13T19:49:58","slug":"269-ueber-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=7446&lang=de","title":{"rendered":"269 \u00dcber Sprache"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\">Biographisches<\/h3>\n<p>Wer sich in die Feinheiten einer \u00dcbersetzung meiner Feinheiten der Sprache vertiefen will, mag sich mit dem folgenden Essay von <strong>Andrew Walsh<\/strong> \u00fcber meine Sprache und Welt auseinander setzen (im Blog die Nr.270}. Es ist ein Nachwort des \u00dcbersetzers zu meiner Ausgabe der ersten vierzehn Beitr\u00e4ge dieses Blogs, die nach und nach jetzt weiter ins Amerikanische, muss man wohl sagen, \u00fcbersetzt und dort auch publiziert werden sollen.<\/p>\n<p>Ich freue mich sehr dar\u00fcber und herzlichen Dank, noch einmal, Andrew Walsh, f\u00fcr diese deine feinsinnige Arbeit, die in keinster Weise hinter meiner zur\u00fcck steht! Davon bin ich \u00fcberzeugt. Deine Sprache ist deine Welt, und sich mit meiner Sprache zu besch\u00e4ftigen bedeutet auch, einer neuen und anderen, vielleicht sogar ganz fremdartigen Welt zu begegnen. Doch das ist gerade das Spannende und Reizvolle an der Arbeit von \u00a0K\u00fcnstlern, wie ich meine, dass sie das Fremde und Andere gerade nicht ablehnen, sondern suchen, auch Inspiration und vielleicht sogar \u00fcberzeitliche Ideen darin finden m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Sich selbst kann man in rationalen Angelegenheiten und mit der eigenen Rationalit\u00e4t nicht g\u00e4nzlich verstehen, glaube ich. Wohl jedoch in emotionalen Angelegenheiten und Dingen, davon bin ich \u00fcberzeugt. Denn wir sind f\u00fchlende Subjekte und keine Objekte (noch nicht), die von Fremden oder gar Maschinen gesteuert werden wollen.<\/p>\n<p>Beim Lesen und Nachdenken \u00fcber die Analyse von Andrew Walsh ist mir klar geworden, wie sehr sich mittlerweile doch \u00a0Europa und US-Amerika angleichen. \u00a0Wie wenig unterschiedlich unsere Diskurs-Regeln doch geworden sind. Ich stelle fest: Ich bin nicht nur ein R\u00f6mer aus der Antike, wie ich immer wieder zu beweisen und zu dokumentieren suche. Ich bin sogar ein Euro-Amerikaner! Coca-kolonialisiert, dissipativ, viel-gl\u00e4ubig, neurotisch. &#8211; In der Form meiner Sprache, in dem bunten Durcheinander, was Thematik oder Stil betrifft, spiegelt sich dar\u00fcber hinaus tats\u00e4chlich die gegenw\u00e4rtige Desorientierung und Heterogenit\u00e4t unserer immer noch westlich dominierten und gepr\u00e4gten Welt und Kultur wider.<\/p>\n<p>Dass dieses Durcheinander trotz oder gerade auch wegen seiner Suche und Sehnsucht nach Einheit, auch Geschlossenheit (und dies trotz jedem Wunsch nach einer\u00a0<em>open society)<\/em> gegenw\u00e4rtig immer gr\u00f6\u00dfer wird. Wahrheit, Gerechtigkeit, Sch\u00f6nheit, ganz zu schweigen von den alt-ehrw\u00fcrdigen Pr\u00e4missen der Ethik oder Metaphysik &#8211; alle diese Ziele und Werte sind zerfallen in Heterogenit\u00e4ten, oft sogar in Gleichwertigkeiten (Isosthenien). Und eben diese Konfusion wird man im Blog, vor allem in seinen formalen und stilistischen Zielsetzungen, oft finden. Ich berufe mich zwar immer wieder als Vorbild auf Montaigne, auf seine Sprache und gesellschaftliche Situation. Aber letztlich spiegelt sich doch sehr vieles von der gegenw\u00e4rtigen amerikanischen und westlichen Kultur der Zerrissenheit und Ambivalenz in diesem meinem Schreiben und Denken wider.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seiten- und Themenwechsel.\u00a0<strong>Karl-Otto Apel<\/strong>, mein verehrter Lehrer, Philosoph und Mentor, muss ich wohl sagen, ist jetzt im Alter von 95 Jahren gestorben. Mein Denken und auch meine ganze Schreibweise, also mein Stil, finden sich sehr stark in ihm wieder. Nur die Idee der Verf\u00fchrung stammt weniger von ihm als von den franz\u00f6sischen Philosophen. Beim Durchlesen der zahlreichen Nachrufe auf Apel bin ich immer wieder darauf gesto\u00dfen, wie stark er in diesem meinem Blog tats\u00e4chlich versteckt und vorhanden ist.<br \/>\nSein ganzes Denken kreist wesentlich um Sprache, um das Denken des Denkens, das Denken des Allgemeinen in der Spannung zum Besonderen und Konkreten, um Wahrheit und lebenswertes Leben, wozu auch das Lieben geh\u00f6rt. Wie steht\u2019s mit der sozialen Verantwortung des Einzelnen alias Liebe? Wie steht&#8217;s mit der Demokratie, dieser Verantwortung vor dem Allgemeinen und nicht nur egoistisch Individuellen? &#8211;\u00a0Es geht auch um Verstehen, Verst\u00e4ndigung versus naturwissenschaftlichem Erkl\u00e4ren und Steuern, Manipulieren &#8211; es geht also letztlich immer um Sprachphilosophie, um Kommunikation.<br \/>\nDass Apel sich dabei auch in die H\u00f6hle des L\u00f6wen gewagt hat, n\u00e4mlich die Auseinandersetzung mit der angloamerikanischen Philosophy of Science gesucht hat, ist bei diesem Philosophen selbstverst\u00e4ndlich.\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Heidegger<\/span> und <span style=\"text-decoration: underline;\">Wittgenstein<\/span> waren fr\u00fch seine Wegmarken, aber auch der Amerikaner <span style=\"text-decoration: underline;\">Peirce<\/span> und dessen Pragmatismus hat ihn immer wieder besch\u00e4ftigt. Doch als ein Vertreter der neuen Frankfurter Schule (zusammen mit <strong>J\u00fcrgen Habermas<\/strong>) muss auch das politische Denken genannt werden, insbesondere Apels Beziehung zur Ethik: wie man ein Leben leben kann, leben soll oder leben muss.<br \/>\nApel ist dergestalt viel intensiver jedoch ein Philosoph geblieben der alten Schule, was ich so sehr an ihm zu sch\u00e4tzen wusste. Ganz im Gegensatz zu seinem Mitstreiter und Freund J\u00fcrgen Habermas, der trotz aller sprachphilosophischen Forschungen eher Soziologe geblieben ist. Deshalb hat er auch eine fachspezifische Sprache gesprochen, der zu folgen &#8211; das bedeutet: sie m\u00fchsam genug zu erlernen &#8211; die wenigsten gerade in einem philosophischen Diskurs bereit waren und sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht zuletzt hat Habermas, anders als Apel, vorwiegend die einseitige Auseinandersetzung mit den anglo-amerikanischen Szientisten gesucht (was ist Wissenschaft) und deren sozio- oder auch psycholinguistische Fach-Sprache \u00fcbernommen, so dass er, der doch auch ein Philosoph, ein Geisteswissenschaftler hat sein wollen, leicht angreifbar wurde in dieser Welt der Technik, Zahlen und Berechnungen. Er hat den methodologischen Kampf um die Wahrheit von Wissen und Wissenschaft schlie\u00dflich verloren, wie ich meine. Denn in der Wissenschaftstheorie scheint gegenw\u00e4rtig nur noch der auf Zahlen und Statistiken fu\u00dfende\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Behaviorismus<\/span> und die naturwissenschaftlich orientierte \u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Philosophy of Science<\/span> tonangebend zu sein. \u00dcber Ethik nachzudenken, das ist eine Aufgabe der Theologen, P\u00e4dagogen, Politiker, aber nicht der Philosophen, behauptet diese Schule. Und best\u00e4rkt damit weiterhin den &#8220;<span style=\"text-decoration: underline;\">Amexit<\/span>&#8220;, den American Exit und Ausstieg Amerikas aus dem abendl\u00e4ndischen Kultur-und WerteWeltbild. Mit all den Kollateralsch\u00e4den, die gegenw\u00e4rtig zu beobachten, zu betrauern und zu beklagen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu meiner neuen \u00dcbersetzung. Das gesamte Buch wird \u201e<em>\u00dbber Verf\u00fchrung<\/em>\u201c hei\u00dfen (\u201e<strong>On Seduction<\/strong>\u201c), wobei ich aber unter Verf\u00fchrung weniger den Bereich der Sexualit\u00e4t und Erotik meine (und meist auch nur aus heuristischen Zwecken einsetze), sondern vielmehr die allgemeine Verf\u00fchrung von uns allen in Richtung <span style=\"text-decoration: underline;\">Desorientierung<\/span> im Sinne einer totalen Relativierung und Singularisierung des Denkens und seiner vielleicht im Gehirn strukturell vorgegebenen Zentral-Begriffe anspreche.<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung um die Philosophie- und Geistesgeschichte, um Begriffe wie Wahrheit, Sch\u00f6nheit oder Gerechtigkeit wird von manchen dogmatisierten analytischen Philosophen und Szientisten immer noch als \u201eBegriffsdichtung\u201c oder &#8220;eleganter Unsinn&#8221; (Socal) diskreditiert, ganz zu schweigen von Werken wie Hegels <em>Rechtsphilosophie<\/em> oder Heideggers immer wieder neu zu interpretierende \u201ePhantasmagorien\u201c \u00fcber Leben, Existenz und Zeit &#8211; \u00a0\u201e<em>Die leeren H\u00e4nde und die leeren Augen in den leeren Himmel hebend\u201c<\/em> (Heidegger). Womit auch ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung Amerikas und unserer Welt gemeint sein kann.<\/p>\n<p>Doch gerade die analytische Philosophen-Schule ist mittlerweile auch <em>Opfer ihrer selbst<\/em> geworden. Sie hat sich quasi ausgel\u00f6scht aus dem Diskurs der \u00f6ffentlichen Meinung und Einflussnahme. Sie ist zu sehr abgedriftet in die exklusiven Zirkel von FachSprachlichkeit und metastasierender Einzelwissenschaft und hat dabei <span style=\"text-decoration: underline;\">das Ganze<\/span> vollkommen aus den Augen verloren. Und das bedeutet im Sinne auch von Montaigne: <span style=\"text-decoration: underline;\">Wie man leben und sterben lernen soll<\/span> (<em>philosopher c&#8217;est apprendre \u00e0 vivre et apprendre \u00e0 mourir<\/em>). Mit und ohne Maschinen oder Mond-Besiedelung als durchaus bewundernswerte Leistungen der Naturwissenschaften. Montaignes Ziele und Fragen sind mittlerweile keine von der Soziologie, Psychologie oder Theologie beantwortbare Fragen mehr. Man hat sie dem InfoTainment und den Trumpianern und all diesen &#8220;alternativen Wahrheiten&#8221; westlicher wie \u00f6stlicher Pr\u00e4gung \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Jeder kann mittlerweile in unserer Medienwelt und -Kultur und ganz ohne Feedback, ohne Korrektiv oder auch jenseits von jeder argumentativen <span style=\"text-decoration: underline;\">DiskursRegelung<\/span> (wann spreche ich wahr und mit welchen Interessen) denken und schreiben was er will, denken und verteidigen <em>wie<\/em> er will. Es explodieren wieder Bomben all \u00fcberall in der Welt im Namen des einen wahren Gottes, der einen wahren Kultur, Nation, Ideologie, Gerechtigkeit oder Weisheit. <em>Am deutschen Wesen wird die Welt genesen,<\/em> sprach Kaiser Wilhelm I und zog 1914 mit seinen Mannen in die MaterialSchlacht und in den totalen Untergang. Auch mit Hilfe von Technik und Naturwissenschaft, auch mit Hilfe von Kunst und Philosophie und &#8220;Wahrheit&#8221;.<\/p>\n<p>Dass ich in diesem existenziellen Diskurs ebenso und ebenso vielf\u00e4ltig schillernd ein R\u00f6mer, ein R\u00f6mer jedoch <em>auf der Suche <\/em>bin, das habe ich immer wieder betont. Umgeben von zahlreichen weltanschaulichen Schulen jedweder Art. Im politischen, im moralischen, im philosophisch- \u00e4sthetischen Sinne ebenfalls. Auch jedoch im Sinne des Wortes \u201e<em>Wohl-Leben<\/em>\u201c, denn die Fr\u00fcchte unserer Zeit m\u00f6chten wir doch ebenso real auch genie\u00dfen d\u00fcrfen, nicht wahr. Vielleicht wie <span style=\"text-decoration: underline;\">Epikur<\/span> in seinem Garten der Freude und Freundschaft und nicht wie in <span style=\"text-decoration: underline;\">Aristipps<\/span> Welt der Lustverfallenheit, sprachlichen Verwirrung (Sophistik) und einseitigen Gier.<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=269%20%C3%9Cber%20Sprache&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biographisches Wer sich in die Feinheiten einer \u00dcbersetzung meiner Feinheiten der Sprache vertiefen will, mag sich mit dem folgenden Essay von Andrew Walsh \u00fcber meine Sprache und Welt auseinander setzen (im Blog die Nr.270}. 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