{"id":7834,"date":"2017-12-25T11:09:39","date_gmt":"2017-12-25T11:09:39","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=7834"},"modified":"2024-04-12T16:45:16","modified_gmt":"2024-04-12T16:45:16","slug":"282-lektuere-verzeichnis-neu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=7834&lang=de","title":{"rendered":"282 Lekt\u00fcre-Verzeichnis (neu)"},"content":{"rendered":"<p>Im Folgenden stelle ich alle meine B\u00fccher vor, die im Handel erh\u00e4ltlich sind. Zeitungs- und Zeitschriftenartikel sind &#8211; auch weiter zur\u00fcck liegende &#8211; in den Universit\u00e4tsbibliotheken nachzulesen.\u00a0Wer die B\u00fccher bei Alexey Chibakov im Verlag direkt bestellen und die Verlagsarbeit damit unterst\u00fctzen will (mail@edition.weissenburg.de), erh\u00e4lt ein Hand signiertes Exemplar.<\/p>\n<p>1.<strong>\u201eWolfgang Rihm\u201c<\/strong> &#8211; Mein erstes Buch \u00fcberhaupt mit und \u00fcber den erfolgreichen Komponisten. Der erste Teil enth\u00e4lt einen Essay mit weniger fachwissenschaftlich als mehr literarisch orientierten Analysen von Rihms Musik. Er bem\u00fcht sich, den ungew\u00f6hnlichen Stil der franz\u00f6sischen Vorbilder zu treffen (ich stand noch ganz am Beginn meiner schriftstellerischen Laufbahn). Im zweiten Teil ein Gespr\u00e4ch mit dem Komponisten, sehr delirierend, manchmal fast schon surreal und dann auch wieder poetisch. Damit befasst sich sogar bereits eine Dissertation in englischer Sprache (\u201e<em>die beiden Freunde<\/em>\u2026\u201c).<\/p>\n<p>2.<strong>\u201e\u00c4sthetik Band 1-3\u201c<\/strong> \u2013 \u201ePhotobuch\u201c, \u201eKunstbuch\u201c, \u201eMusikbuch\u201c. Drei auch sprachlich schwergewichtige B\u00fccher, die sich nicht im philosophischen Sinne mit \u00c4sthetik befassen, sondern die meine \u00e4sthetischen Pr\u00e4missen bereits in den drei B\u00fcchern verarbeitet, implementiert haben. Die Sprache ist fast immer literarisch, stellenweise delirierend (sogar f\u00fcr mich), hermetisch und \u201epostmodern\u201c. Vielleicht werden die drei B\u00e4nde zusammengefasst einmal nur in einem Band erscheinen.<\/p>\n<p>Zum Musikbuch gibt es Kritiken und Reaktionen (meist in Briefform an mich) u.a. von dem Literaturwissenschaftler Heinz Schlaffer oder von Wolfgang Rihm. Der Schriftsteller Ludwig Harig (aus dem Hei\u00dfenb\u00fcttel-Umkreis) \u00e4u\u00dfert sich zum Kapitel &#8220;Das Tanzen&#8221; im \u201eMusikbuch\u201c : &#8220;Es gibt f\u00fcr mich nichts Sch\u00f6neres als mit der Sinnlosigkeit zu spielen&#8221;. Eine sehr ausf\u00fchrliche Rezension des FAZ-Schreibers Werner Grimmel findet sich im Begleittext zum \u201eMusikbuch\u201c bei Amazon.<\/p>\n<p>Die \u00a0wie immer von den Landesbibliotheken Stuttgart und Karlsruhe angeforderten sch\u00f6n gestalteten Hardcover-B\u00e4nde sind auch dort zu finden. Im Handel sind sie mittlerweile fast so teuer wie B\u00fccher allgemein in England.<\/p>\n<p>3.<strong>\u201eDas Auge des Adlers. \u00dcber Thomas von Aquin\u201c<\/strong> &#8211; Ein Buch \u00fcber den Hof-Philosophen der katholischen Kirche bis auf den heutigen Tag. Auch in diesem Text setze ich gezielt eine von den Franzosen \u00fcbernommene Technik der Zweiteilung des Textes auf einer Seite ein: Im oberen Teil geht es um philosophische Themen Thomas von Aquins. Der untere zweite Teil der Seite bringt einea sehr subjektiv gehaltene Bildinterpretation, die ich \u00fcber die Grafiken von Albrecht Fendrich geschrieben habe und die etliche Seiten des Buches schm\u00fccken. Titel: \u201e\u00dcber das Wei\u00dfe\u201c. Viele Bilder des Malers, die sich alle auf Giotto beziehen, verlieren sich n\u00e4mlich ganz im Wei\u00df und werden schlie\u00dflich nicht mehr erkennbar oder sogar abstrakt.<\/p>\n<p>4.<strong>\u201e\u00dcber die Sinnfrage\u201c<\/strong> \u2013 Mein bislang erfolgreichstes Buch im Sinne von am meisten verkauft, das auch schon von einem Gesch\u00e4ft in Z\u00fcrich bestellt worden ist. Eine Einf\u00fchrung ins Philosophieren, wenn man so will, aber eher journalistisch geschrieben und mit vielen Exkursen und Zitaten aus dem weiten Feld der Philosophie. Auch f\u00fcr die Jugend geeignet.<\/p>\n<p>5.<strong>\u201eTipasa\u201c<\/strong> \u2013 Meine bislang sch\u00f6nste Publikation mit ganzseitigen Gem\u00e4lde-Abbildungen von Karin Geschke (\u201eLyrische Abstraktion\u201c), hermetischen Gedichten meinerseits \u00fcber Edmond Jab\u00e8s und einem Essay \u00fcber Camus Sehnsucht nach seiner Heimatstadt Tipasa im franco-arabischen Algerien. Der Hardcover-Band eignet sich gut zum Verschenken.<\/p>\n<p>6. <strong>\u201eDrei Popsongs \u00fcber die Begegnung der Geschlechter\u201c<\/strong> \u2013 Ein recht \u00fcberm\u00fctig und ironisch, meist auch journalistisch geschriebenes Buch \u00fcber nur zwei(!) Popsongs von Enrique Iglesias und Robbie Williams, den Geschlechterkampf und ob Iglesias nicht doch eher die schwule Liebe in seinem Song gemeint hat (wer dringt in wen ein). &#8211; Mit dem Neben-Ergebnis, dass ich tiefgr\u00fcndigst in mich selbst gegangen bin, ob ich nicht vielleicht doch auch eine homosexuelle Ader besitze. Eher ja, aber wer wei\u00df das alles heutzutage in unseren bewegten Zeiten so genau zu orten und festzustellen.<\/p>\n<p>7.<strong>\u201eLandschaft mit Martyrium der hl. Katharina\u201c<\/strong> \u2013 Mein Lieblingsbuch. Einerseits eine leicht lesbare Erinnerung an den spanischen Jakobsweg, den ich schon in den 70er Jahren mit einem wackligen Peugeot-Oldtimer gefahren bin. Gegangen ist diesen Pilgerweg damals n\u00e4mlich noch fast niemand.<\/p>\n<p>Andererseits findet man in diesem seltsamen \u00a0Interpretations-Buch (\u201eEkstase des Intellektualismus\u201c) die Beschreibung der Begegnung zweier junger Menschen auf ihrer Pilgerreise, denen ich kryptische Worte von Maurice Blanchot in den Mund gelegt habe, weil sie mich faszinierten. Worte, S\u00e4tze, die einfach und schwer zugleich sind: \u201eMache, dass ich zu dir sprechen kann!\u201c \u2013 Was f\u00fcr eine Vermessenheit! \u2013 Ein kleines feines B\u00fcchlein, das ich auch wegen seiner Gestaltung mit Hardcover und B\u00e4ndchen liebe und das man willk\u00fcrlich aufschlagen und lesen kann, wo immer man will. Wenige Seiten pro Sitzung m\u00f6gen vielleicht sogar gen\u00fcgen.<\/p>\n<p>8.<strong>\u201e\u00dcber Liebe und Lust\u201c<\/strong>(noch nicht ver\u00f6ffentlicht) \u2013 Das Buch greift Ideen des Popsong-Buches auf, ist aber in seiner Vielfalt und Heterogenit\u00e4t komplexer und disparater (\u201edissipativ\u201c). Es beschreibt die Thematik des Geschlechterkampfes aus der Sicht des Mannes jetzt, am Ende des Feminismus*, vergleicht sie mit antiken Lebensformen und enth\u00e4lt als zweite Ebene ein (pseudo-)biografisches Outing, das man mir nicht glauben wird und das man auch gar nicht zu glauben braucht.<\/p>\n<p>Die Arbeit an diesem Buch liegt mittlerweile auf Eis, auch wenn Claudia Gehrke vom T\u00fcbinger Konkursbuch-Verlag sich daf\u00fcr interessiert hat. Die Thematik flie\u00dft jedoch in viele meiner Blogaufs\u00e4tze mit ein, insbesondere unter den Schlagworten Gender\/Gesellschaft, Politik, Sexualit\u00e4t. Ich denke auch, dass das Buch irgendwann einmal trotz oder sogar wegen seiner stilistischen Vielfalt und inhaltlichen Heterogenit\u00e4t (&#8220;Dissipation&#8221;) im Rahmen einer Publizierung aller Blogaufs\u00e4tze ans Licht der Welt kommen wird. Beruft es sich stilistisch doch nicht zuletzt immer wieder auf Montaignes &#8220;Essays&#8221;.<\/p>\n<p>9. Ebenfalls in statu nascendi ist die Sammlung mit <strong>Prosagedichten<\/strong> aus drei Lebensalters-Abschnitten einschlie\u00dflich der RAF-Zeit in Stuttgart(\u201e<strong>Abfahrende Schiffe<\/strong>\u201c). Sie erscheint parallel zu der CD-Produktion meiner \u201eSonate f\u00fcr Geige und Klavier\u201c. Die Komposition stammt aus der gleichen Zeit und erlebt gegenw\u00e4rtig wieder im Studio der Musikhochschule Stuttgart eine Neueinstudierung. Mittlerweile ist dies sogar schon die vierte Interpretation des Werkes durch wechselnde Solisten. Mao Zhao, Peking (Geige) und Albertina Enju Song, Seoul (Klavier) haben sich neu an das schwer gewichtige drei\u00dfig Minuten lange Werk heran gewagt. &#8211; Gelegentlich komponiere ich, um meine geistigen Ideen praktisch, das hei\u00dft auch k\u00f6rperlich werden zu lassen. Au\u00dferdem mag ich sehr die Arbeit mit jungen Menschen und den Kontakt mit einem Publikum. Nicht zuletzt teile ich auch Umberto Ecos Ansicht, wonach Theoretiker ab und zu auch mal praktisch werden sollten.<\/p>\n<p>Dieser Gedichtband ist mittlerweile ebenso wie die CD erschienen und wie alle anderen Werke von mir (auch Musik und Musikgrafiken) bei Alexey Chibakov in der edition weissenburg in Weissach erh\u00e4ltlich. Das Buch kostet im Handel 16,99 Euro. Davon erhalte ich nur 1,68 Euro pro Band. Beim Kauf in der edw erhalte ich 8 Euro und ihr noch eine Unterschrift bzw. Widmung von mir dazu. Soviel zum Geldverdienen mittels Kunst und meine Bemerkungen an die Steuerbeh\u00f6rde.<\/p>\n<p>10. <strong>&#8220;Zeitenwende&#8221;<\/strong> ist in Zusammenhang mit der Mail\u00e4nder Weltausstellung Expo 2015 entstanden. Ein sch\u00f6n gestaltetes Kunstbuch zusammen mit Maria Grazia Sacchitellis Grafiken, Collagen und Zeichnungen, das die letzten drei Kapitel des IV.Teils der &#8220;Abfahrenden Schiffe&#8221;(s.o.Nr.9) illustriert, erg\u00e4nzt, weiter f\u00fchrt. &#8211; Teuer, aber durchaus neuartig im interpretatorischen Ansatz einer Verbindung von Kunst und Poesie.<\/p>\n<p>11. <strong>&#8220;Vom Wiederfinden&#8221;<\/strong>&#8211; Gleiches gilt auch f\u00fcr das zusammen mit Marianne Pape gestaltete Werk. Es besch\u00e4ftigt sich mit den drei ersten Kapiteln des IV.Teils des oben genannten Gedichtbandes. Fast schon antithetisch zur &#8220;Zeitenwende&#8221; im gestalterischen Ansatz, in meinem Sinne verstanden komplement\u00e4r, erforscht dieses Buch manchmal auf r\u00e4tselhafte Weise ebenfalls meine Texte. Die vom Gestalter und Buchmacher mit eingebrachten Ans\u00e4tze eines \u201eRadikal-Designs\u201c, welches mit Fehlern und Unvollkommenheiten spielt (wie gegenw\u00e4rtig auch manche Modemacher, wenn sie wieder L\u00f6cher und Flecken in ihre hochpreisige Kleidung einbauen), gef\u00e4llt mir ausnehmend gut und macht das opulente und gro\u00df formatige Werk ebenfalls neuartig. Wie alle Kunstb\u00fccher gegenw\u00e4rtig leider ebenfalls sehr teuer.<\/p>\n<p><b>12<\/b>. \u201e<b>On<\/b> <b>Re<\/b>&#8211;<b>Finding\u201c &#8211;\u00a0<\/b>Gleiches gilt f\u00fcr die \u00dcbersetzung dieses \u00a0Buches ins Englische. N.Andrew Walsh hat sich die M\u00fche gemacht, sogar meine Prosagedichte zu \u00fcbersetzen (s. o. die Nr.9), also eine doppelt schwierige Aufgabe. Eine andere Sprache ist tats\u00e4chlich eine andere Welt. Vor allem wenn sie so verschl\u00fcsselt und hermetisch daher kommt. Immer wieder ist er auf Stellen gesto\u00dfen, die trotz meiner Hilfe un\u00fcbersetzbar schienen. Dies unabh\u00e4ngig auch von der manchmal gewollten Mehrdeutigkeit meiner Sprache und auch von Poesie allgemein.<\/p>\n<p>Dennoch hat man eine sehr gelungene Publikation und auch editorisch gesehen ein wundersch\u00f6nes Hardcover-Kunstwerk in H\u00e4nden, das sehr deutlich von der Handschrift und Interpretation Marianne Papes gepr\u00e4gt ist. Jetzt ist sogar eine englisch-chinesische Ausgabe im Gespr\u00e4ch. Auch hierzu gibt es bereits Kontakte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/p>\n<p>Genug der Werbung jetzt in eigener Sache. Aber es musste einmal gesagt sein. F\u00fcr die Fortschrittlichen unter euch (Entschuldigung) gibt es die B\u00e4nde 4, 5, 6, 8, 10,12 und 13 in einer preiswerten E-Book-Version. Nicht jedoch Band 9. Diesen Gedichtband m\u00fcsst ihr in H\u00e4nden haltend hegen und pflegen(wow, was wieder f\u00fcr eine Formulierung, Stabreim!)<\/p>\n<p>13. \u201e<strong>On Seduction\u201c(1)<\/strong> hei\u00dft mein zweites englischsprachiges Buch. Es enth\u00e4lt N.Andrew Walshs meisterhafte \u00dcbersetzung meiner ersten 14 Blogartikel, Blogaufs\u00e4tze, und es wird weitere Nachfolgeb\u00e4nde geben. Zumal das Buch anscheinend auch in den USA interessierte Leser findet. Das zeigt eine erste Rezension im Digital Journal aus Toronto( siehe meinen Twitter vom 22.12.17). Was mich sehr freut, da ich mir \u00fcber die Akzeptanz meines Denkens und SchreibStils im\u00a0anglo-amerikanischen Bereich (lange und mehrfach gebrochene Satzkonstruktionen) durchaus im Unklaren war.<\/p>\n<p>Damit will ich die Idee meines \u201eLiebe und Lust\u201c-Buches abschlie\u00dfen, zu Ende f\u00fchren in einem doch auch geordneten und nicht so vielf\u00e4ltig gebrochenen Rahmen wie geplant. F\u00fcr wen ich das alles schreibe, das ist im Blog Nr.277 nachzulesen. &#8211;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich lassen sich in allen meinen Kunstformen, selbst in der Musik, meine Lebenserfahrungen und biografische Anhaltspunkte finden. Aber nicht zu sehr! &#8211; Ich denke sogar nur in etwa zur H\u00e4lfte. Auch bei Senecas Lucilius-Briefen wei\u00df man nicht so recht, was Biografie, was Fiktion ist. Ob Lucilius als Adressat \u00fcberhaupt gelebt hat.<\/p>\n<p>Also bitte keine vorschnellen Schl\u00fcsse auf mein Seelenleben ziehen oder Briefe schreiben(Seufz). Das Ich ist ein Anderer. Es ist auch immer <span style=\"text-decoration: underline;\">mehr<\/span>, als man zu glauben meint. Und eben dieses <em>Mehr<\/em> macht den Reiz und das Geheimnis unseres ganzen Lebens, unserer ganzen Welt und Wirklichkeit und Beziehungen aus.<\/p>\n<p><strong>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich allen meinen treuen Leserinnen und Lesern ein sch\u00f6nes und friedliches Weihnachten 2017!<\/strong><\/p>\n<p>14. \u201e<b>On Seduction\u201c (2) <\/b>ist mittlerweile ebenfalls erschienen.\u201dOn Seduction\u201d (3) ist in Vorbereitung. Die \u00dcbersetzungen sind fertig. Nur bin ich mir noch nicht \u00fcber die Reihenfolge der einzelnen Kapitel im Klaren.<\/p>\n<p>15. Pessoa lesen- Nachdichtungen, Fragmente<\/p>\n<p>Das Buch hat noch keine ISBN-Nummer, und trotzdem wird es bereits im Internet angeboten! Sehr seltsam.<\/p>\n<p>Ein weiterer poetischer Versuch nach dem Prosagedichte Band (s.oben Nr.9<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>* Nachtrag 5.6.2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vom &#8220;Ende des Feminismus&#8221; zu reden war vielleicht etwas verfr\u00fcht. Denn mittlerweile ist eine Verweiblichung der jungen M\u00e4nner und eine Verm\u00e4nnlichung der jungen Frauen in vielen Lebensbereichen eingetreten mit erheblichen Nebenwirkungen wie immer, wenn ein Fanatismus ins Spiel kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dass es dabei zu einem notwendigen &#8220;Geschlechterkampf&#8221; Mann gegen Mann (=Mannweib) kommen muss, scheint unausweichlich. Mit entsprechend heftigen Kollateralsch\u00e4den, wie sie sich bereits jetzt schon in der Tagespolitik andeuten. Nicht nur in unserer sozialen und politischen Welt, sondern sogar im Bereich Fortpflanzung und Sexualit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Warum sollen junge M\u00e4nner solche Frauen und Mann-Weiber, die sich auf alles verstehen, noch lieben und begehren wollen? Geschweige denn mit ihnen eine Familie gr\u00fcnden?<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=282%20Lekt%C3%BCre-Verzeichnis%20%28neu%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Folgenden stelle ich alle meine B\u00fccher vor, die im Handel erh\u00e4ltlich sind. 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