{"id":8256,"date":"2018-07-12T07:17:09","date_gmt":"2018-07-12T07:17:09","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=8256"},"modified":"2018-08-01T04:56:06","modified_gmt":"2018-08-01T04:56:06","slug":"287-vorwort-on-seduction2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=8256&lang=de","title":{"rendered":"287 Vorwort \u201eOn Seduction\u201c(2)"},"content":{"rendered":"<p><i>Lieber Andrew Walsh,<\/i><\/p>\n<p><i>Hier ist das Vorwort zu unserem jetzt fertig gestellten zweiten Band \u201eOn Seduction\u201c. Mit der Bitte um \u00dcbersetzung. Schreibe auch wieder ein Nachwort zum ganzen Buch. Es wird 15 Kapitel haben.<\/i><\/p>\n<p><i>Folgende Reihenfolge der Aufs\u00e4tze schlage ich vor:<\/i><\/p>\n<p><i>Index<\/i><\/p>\n<p><i>Preface<\/i><\/p>\n<p><i>1 On Encountering Antiquity I<\/i><\/p>\n<p><i>2 On Encountering Antiquity II<\/i><\/p>\n<p><i>3 On Encountering Antiquity III<\/i><\/p>\n<p><i>4 On Encountering Antiquity IV<\/i><\/p>\n<p><i>5 On Living in the Roman Society<\/i><\/p>\n<p><i>6 On Jacques Derrida and something in Trochtelfingen \/<\/i><\/p>\n<p><i>7 On Logocentrism<\/i><\/p>\n<p><i>8 Achim Kubinski<\/i><\/p>\n<p><i>9 On Thinking (Interview with Jean Fran\u00e7ois Lyotard)<\/i><\/p>\n<p><i>10 On Truth and Science<\/i><\/p>\n<p><i>11 On Love and Desire (Interview)<\/i><\/p>\n<p><i>12 Plato\u2018s Phaidros<\/i><\/p>\n<p><i>13 Greek Reading: Phaidros<\/i><\/p>\n<p><i>14 Satyricon<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i>15 On Happiness (Interview)<\/i><\/p>\n<p><i>Afterword of the Translator<\/i><\/p>\n<p><i>\u201eOn Encountering Antiquity\u201c oder \u201eEncounter with Antiquity\u201c &#8211; was findest du besser? Es macht schon einen Unterschied!<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"Apple-converted-space\">* \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vorwort<\/strong><\/p>\n<p>In einer Bibliothek ist mir vor vielen Jahren ein Cicero-Band in die H\u00e4nde gefallen, die \u201eBriefe an Atticus\u201c[1]. Ich bl\u00e4tterte darin herum, neugierig geworden von etlichen Passagen, die so gar nicht meinem seit der Schulzeit gebildeten Vorurteil von den ach so langweiligen Lateinern entsprach. Ich entdeckte dort einen sehr menschlichen, sehr lebendigen, interessanten Zeitgenossen mit Vornamen Marcus Tullius, der sich in diesem Buch aufrichtig, detailliert und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>universal gebildet mit seinem besten Freund \u00fcber tagespolitische, weltanschauliche und private Themen austauschte.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Das war nun wirklich keine starre und \u00fcber die Zeiten erhabene Marmor-B\u00fcste mehr, die mich da von oben herab anschaute.<\/p>\n<p>Von Ciceros Werken ausgehend tastete ich mich langsam in Richtung der weiteren r\u00f6mischen Literatur vor, zuerst zu den Lyrikern Catull und Juvenal, dann zu Horaz und dem Literatenkreis um Maecenas und Augustus. Ich entdeckte in den r\u00f6mischen Werken Verwandtschaften im Zustand der damaligen und gegenw\u00e4rtigen Zeit, um nicht zu sagen auch der Gesellschaftsformen. Sogar der \u201edekadenten Abarten\u201c, wie man es so sch\u00f6n auch heute wieder und vor allem in den USA beklagt.<\/p>\n<p>Jedenfalls war mir die r\u00f6mische Antike lange nicht mehr so fremd, wie ich geglaubt hatte \u2013 im Gegenteil. Imperialismus, Machtstreben, Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung armer V\u00f6lker, Multi-Kulti, Orientierungslosigkeit, Luxus und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>&#8220;Alles geht&#8221;. Ich verstand jetzt pl\u00f6tzlich auch den so heftig gef\u00fchrten Streit \u00fcber den \u201cUntergang des amerikanischen Imperiums\u201c und das teuer erkaufte und so problematische<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u201eWohlleben\u201c in Antike wie Gegenwart.<\/p>\n<p>Systematisch durchforstete ich nun die ganze r\u00f6mische Literatur, um nur einige Werke zu nennen. Von den Briefen Ciceros, Plutarchs oder Plinius\u2018 \u00fcber die zeitgen\u00f6ssische Lyrik, den Roman (Petronius), die Geschichtsschreibung (Tacitus, Sueton) kam ich schlie\u00dflich auch, ob ich wollte oder nicht, zu den philosophischen Schulen. Sie spielten als Lebensform wie weltanschaulich-moralische Instanz eine \u00fcberaus wichtige und heute noch weitgehend untersch\u00e4tzte Rolle im zeitgen\u00f6ssischen Leben der R\u00f6mer und Griechen. Auch unsere Gegenwart ist<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>immer noch \u2013 ebenso wie die christliche, j\u00fcdische oder islamische Religion \u2013 weitgehend von den intellektuellen Auseinandersetzungen in der damaligen Zeit gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Im vorliegenden Buch geht es also wesentlich um antikes Denken, das mich bis in die unmittelbare Gegenwart hinein immer wieder besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Umgekehrt besch\u00e4ftige ich mich aber ebenso sehr auch mit der Gegenwartsphilosophie. Postmoderne wird dieses Denken nicht nur<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>in den USA immer noch als Ausdruck und Begriff zur Bezeichnung einer \u00c4nderung, eines Wechsels der Zeit, ja sogar des Zeitalters genannt. Unter dem Einfluss der Postmoderne hat eine weltumfassende Relativierung und Kritik des abendl\u00e4ndischen Denkens, der Kommunikation, von Moral und Lebensziel, Lebenssinn eingesetzt.<\/p>\n<p>Wohingegen und andererseits eben dieser Begriff der<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>\u201ePostmoderne\u201c in Europa und hier insbesondere in Gro\u00dfbritannien und Deutschland eher nur noch negativ verstanden und auch abgelehnt wird. Stattdessen redet J\u00fcrgen Habermas von der \u201eAufkl\u00e4rung \u00fcber die Aufkl\u00e4rung\u201c, andere von einer \u201e Revision der Moderne\u201c etc.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich h\u00e4ngen die gegenw\u00e4rtigen Verwirrungen und Konfusionen im Denken mit den franz\u00f6sischen Philosophen zusammen, welche die Vordenker dieser Entwicklung und Aufl\u00f6sungs-Erscheinung waren. Ihre Zersetzungs-Man\u00f6ver, was das sozialistische und kapitalistische Wirtschaftssystem und Weltbild betrifft,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>sowie ihre allgemeinen und alles umfassenden Relativierungen (Alles geht), die argumentativ in direkter Nachbarschaft zu den antiken Skeptikern stehen, kommen auch noch in einem faszinierend \u00e4sthetischen oder sogar theatralischen Event-und Performance-Gewand daher, etwa bei Derrida. Letztlich wieder also eine \u00c4sthetisierung von Denken und Sprechen, wof\u00fcr unsere franz\u00f6sischen Nachbarn immer bereits eine gro\u00dfe Schw\u00e4che besa\u00dfen. Ich nenne nur Namen wie Voltaire, de Sade, Rousseau, Camus, Sartre, Baudrillard&#8230;<\/p>\n<p>Nicht zuletzt hat aber auch der Linguistic Turn der anglo-amerikanischen analytischen Schule, die eine \u00fcberaus einflussreiche wissenschaftstheoretische Richtung in der Nachfolge Ludwig Wittgensteins war, sich selbst ein Grab geschaffen. Die analytische Philosophie, auch Philosophy of Science genannt, mag zwar im Bereich der Wissenschaftstheorie eine plausible \u201ewertneutrale\u201c und effektive Philosophie der Naturwissenschaften und der Informationstheorie sein. Also eine Philosophie des Rechnens und Messens, der Digitalisierung und Sprache der Computer und Roboter untereinander. Wobei wir Menschen vielleicht letztlich ebenso sehr zu Robotern werden m\u00fcssen, wenn dieses Denken bereits als einzig wahr und selbstverst\u00e4ndlich angesehen wird. Und wir sogar bereit sind, Begriffe wie Humanismus, Menschlichkeit oder Verantwortung dem Menschen wie der Natur gegen\u00fcber im Namen dieses neu so benannten \u201e<b>Trans-Humanismus<\/b>\u201c ganz aufzugeben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aber einflussreich ist die Analytische Philosophie, die als Theorie und Praxis sogar weite soziale und politische Bereiche wie Werbung, Manipulation, Steuerungstechnik nicht nur der Maschinen, sondern ganzer Gesellschaften tangiert &#8211; einflussreich ist sie weder in den universit\u00e4ren Zirkeln noch in der Politik. Man hat sich au\u00dferdem so gegen jede Kritik au\u00dferhalb des eigenen Sprachspiels (Diskurses), ja sogar au\u00dferhalb der<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u00f6konomistischen Dogmatik immunisiert, dass sich m.E. auch ein Einflussnehmen-Wollen, wie es die deutschen Philosophen der Frankfurter Schule versuchten, indem sie mit Horkheimer, Marcuse, Habermas<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und Apel in die H\u00f6hle dieser L\u00f6wen einzudringen versuchten, gar nicht mehr m\u00f6glich ist, sich gar nicht mehr lohnt.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch wo stehen wir jetzt, am Ende des humanistischen Denkens, am Ende vielleicht sogar der aristotelischen Logik und Argumentation? Stichwort \u201eVerTrumpung\u201c von Sprache und Denken mit seinen \u201e Alternativen Wahrheiten\u201c.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Wo nur noch Nietzsches Wille zur Macht, das ist zum \u201ekreativen\u201c \u00f6konomistischen Gestalten, wenn nicht sogar Auspl\u00fcndern,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u00fcberlebt hat im Reich der Philosophie? &#8211; Wo \u00fcberall und l\u00e4rmend von der Herrschaft<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>der K\u00fcnstlichen Intelligenz(KI) geredet wird, die ein Philosophieren \u00fcberfl\u00fcssig werden l\u00e4sst? Dies sogar als ein notwendiger Schritt der Evolution zur \u00dcberwindung und Abschaffung der traditionellen Vorstellung vom Menschen angepriesen wird? Vielleicht sogar des Menschen als eines freien und selbst bestimmten Tieres?<\/p>\n<p>Wohin geht dieser Weg des abendl\u00e4ndischen Denkens, in welche neue Zukunft?<\/p>\n<p>Die Antike hat in ihren heterogenen weltanschaulichen Schulen mehrere ganz unterschiedliche Vorschl\u00e4ge \u00fcber die Notwendigkeit des philosophischen Denkens und einer verallgemeinerbaren Lebenstechnik gemacht, die immer noch bedenkenswert sind, wenn man das Denken in Begriffen der allgemeinen Philosophie noch nicht ganz vergessen, verdr\u00e4ngt oder abgeschafft hat.<\/p>\n<p>Ohne Wahrheit gibt es die L\u00fcge nicht. Also muss es auch metasprachlich eine \u00fcberzeitliche Vorstellung von Wahrheit, Gerechtigkeit, auch von Sch\u00f6nheit geben. Und die Idee von Menschlichkeit, von Humanit\u00e4t und Hilfe wird ebenso notwendig weiter existieren m\u00fcssen, wenn wir nicht zu Sklaven von neuen, \u201etrans-humanen\u201c, das hei\u00dft auch wieder<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u00fcbernat\u00fcrlichen M\u00e4chten werden wollen.<\/p>\n<p>L\u00fcbeck, 4.7. 2018<\/p>\n<p>1 Cicero, Atticus-Briefe, Heimeran M\u00fcnchen 1980<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>*<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Aufs\u00e4tze im Blog zum Thema Antike und antikes Leben (Archiv):<\/b><\/p>\n<p><b>Begegnung mit der Antike I &#8211; VI <\/b>(im deutschen Blog die Nummern 13, 14, 15, 26, 27, neu 288; als \u00dcbersetzungen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>im englischsprachigen Blog die Nummern 17, 18, 19, 30, 31)<\/p>\n<p><b>Philosophische Schulen im alten Rom: <\/b>Lukian 1 Einf\u00fchrung (149), 2 Kyniker (151), 3 Hedonismus (152), 4 Platon, Sokrates (153), 5 Aristoteles (199), 6 Skepsis (242), 7 Demokrit und Heraklit (243) &#8211; es fehlt noch die Stoa<\/p>\n<p><b>R\u00f6mische Lekt\u00fcre: <\/b>Satyricon (25), Caesar und Cicero (32), Catull 1-9 (die Nummern 71, 72, 73, 75,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>76, 77, 79, 80, 179), Martial (114, 113), Juvenal (126, 125, 256), Germanicus (129), Caesar (131), Augustus (271)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Tacitus (158, 160)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seneca und Nero (161), Senecas Tod (162) Der gro\u00dfe Brand Roms (163) Vom T\u00f6ten (164)<\/p>\n<p>Horaz 1-7<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(224, 225, 226, 227, 229, 230, 272)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sextus Emprikus (236, 237, 267)<\/p>\n<p>Seneca (261, 263)<\/p>\n<p><b>Griechische Lekt\u00fcre<\/b>: Platons Phaidros (22, 23, auch in Englisch), Platons Symposion (180, auch in Englisch), Platons Themen (198), Platon und Alkibiades (283)<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog&#038;text=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/twitter.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=287%20Vorwort%20%E2%80%9EOn%20Seduction%E2%80%9C%282%29&#038;body=Ein%20neuer%20Beitrag%20ist%20da%21%20:%20https%3A%2F%2Fedition-weissenburg.de%2Fblog\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"48\" height=\"48\" style=\"display: inline;width:48px;height:48px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/edition-weissenburg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/image\/social\/regular\/96x96\/mail.png?resize=48%2C48&#038;ssl=1\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber Andrew Walsh, Hier ist das Vorwort zu unserem jetzt fertig gestellten zweiten Band \u201eOn Seduction\u201c. 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