{"id":8935,"date":"2019-05-21T07:54:32","date_gmt":"2019-05-21T07:54:32","guid":{"rendered":"http:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=8935"},"modified":"2021-12-10T11:57:12","modified_gmt":"2021-12-10T11:57:12","slug":"313-pessoa-lesen-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/?p=8935&lang=de","title":{"rendered":"313 Pessoa lesen (1\/8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vorwort<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe den portugiesischen Schriftsteller Fernando Pessoa kennengelernt. Ein ganz kurzer Ausschnitt seiner langen \u201eOde an das Meer\u201c schm\u00fcckt auf einer Tafel die Strandpromenade in Ostende sowie Wenduine\/Belgien. Der Text hat mich neugierig gemacht, da ich mich auch mit diesem Thema besch\u00e4ftigt habe. Dann finde ich eine Tafel mit einem \u00e4hnlichen Pessoa-Zitat am Strand von Ericeira, einem europ\u00e4ischen Surf-Zentrum an der portugiesischen Atlantik-K\u00fcste n\u00f6rdlich von Lissabon. Der K\u00fcnstler scheint jetzt endlich, einhundert Jahre sp\u00e4ter, auch an seinem geliebten Meer und in Portugal angekommen zu sein.<\/p>\n<p>Pessoas Sprache ist seltsam postmodern, mehrdeutig, unverst\u00e4ndlich; unklar oft die Logik, Bildhaftigkeit, der Bezug. Sie gibt sich verst\u00e4ndlich rational, um doch unmerklich oder auch pl\u00f6tzlich ins Irrationale umzukippen. Sie ist also grade nicht rational, aber auch nicht irrational oder durchg\u00e4ngig surreal. Sie braucht dergestalt dauerndes Nachdenken und Interpretieren und f\u00fchrt damit weniger zum Autor als zum Lesenden selbst zur\u00fcck. Warum ist mir diese Sprache so fremd, so schwer begreiflich?<\/p>\n<p>Nicht dass ich Pessoas Texte leichter verst\u00e4ndlich habe machen wollen; im Gegenteil. Doch sie spiegeln jetzt in der Gegenwart, viele vergessene Jahre sp\u00e4ter, sehr gut ein neues Denken und Bewusstsein ohne Boden und Grund, dem alle Gewissheiten verloren gegangen sind.<\/p>\n<p>Das Geistige war bislang immer in der Philosophie ein Antipode zum Sinnlich-Gef\u00fchlshaften. Das Metier der Schriftsteller sei der Geist, haben Intellektuelle und Rationalisten Jahrhunderte lang behauptet, nicht das Gef\u00fchl. Doch mittlerweile setzt sich die \u00dcberzeugung durch, auch in der Nachfolge Freuds, Foucaults oder Wilhelm Reichs, dass es Gef\u00fchle sind, welche Energie im Menschen erzeugen, kreativ werden zu k\u00f6nnen. Freud nennt dies in seiner Theorie Sublimierung, auch Kanalisierung von Sexualenergie, die er als<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u201eLibido\u201c bezeichnet. Ohne diese Sublimation von Lust g\u00e4be es keine Kultur, keine Wissenschaft, meint er.<\/p>\n<p>Pessoa Sprache bewirkt dergestalt eine neue Sensibilit\u00e4t f\u00fcr die Verbalisierung unseres Gef\u00fchlslebens. Mit Hilfe von Sprache legt er gro\u00dfen Wert auf die sinnlich-k\u00f6rperliche Wahrnehmung des Individuums von Welt und Wirklichkeit, auf die Wahrnehmung der Gef\u00fchle im Menschen. Sie \u00f6ffnet damit einen neuen Blickwinkel. Kein Schriftsteller kenne ich, der so oft und so viel vom F\u00fchlen spricht und mit Gef\u00fchl denken oder mit Denken f\u00fchlen will wie Pessoa. Ja der das F\u00fchlen, selbst das perverse F\u00fchlen, wenn es so etwas geben kann, fast \u00fcber alles stellt.<\/p>\n<p>Um etwas Neues zu sagen, muss man eine neue Sprache finden, postuliert der deutsche Sprach-Philosoph Karl Otto Apel, im Studium einige Jahre lang mein geistiger Mentor, und begr\u00fcndete damit im Gespr\u00e4ch die Schwierigkeit, sein erstes Buch zu schreiben. Pessoa findet tats\u00e4chlich eine neue, wenn auch deregulierte, dekonstruierte Sprache. Freim\u00fctig bekennt er sich dazu, die Grammatik ge\u00e4ndert zu haben. Ganz zu schweigen von seiner \u201edissonanten\u201c oder auch eigenwilligen Bildhaftigkeit.<\/p>\n<p>Wird man damit auch gleich etwas Neues finden k\u00f6nnen? Oder findet man nur f\u00fcr das immer Bestehende neue Worte, wie Nietzsche glaubte? Wenn man die Sprache immer mehr er-, ja zersetzt durch Begriffe und Metaphern, die mehrdeutig, widerspr\u00fcchlich sogar gegen\u00fcber dem \u00fcblichen Sprachgebrauch sind, bedeutet das gleich auch eine neue Weltsicht? Entstehen mit der neuen Begrifflichkeit auch neue Dinge? Ja, w\u00fcrden Pessoa und auch neuzeitliche Konstruktivisten oder Lyotard-Anh\u00e4nger antworten.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><span style=\"font-size: inherit;\">Oft f\u00e4llt uns als Schriftsteller oder Interpretierende der Arbeitsbeginn schwer. Hat man einmal den Weg gefunden, dann wird das Ende leicht. Umgekehrt ist es mir bei den Pessoa-Texten gegangen. Geradezu festgebissen habe ich mich an dieser Sprache, den eigent\u00fcmlich seltsamen Metaphern und Vergleichen, der Komplexit\u00e4t ihrer philosophischen Gedanken, die ich in meine Welt und Sprache umwandeln wollte, um ihre Aktualit\u00e4t an die heutigen Leser weiter zu geben.<\/span><\/p>\n<p>Meine Bearbeitungen der Texte entfernen sich dergestalt eher semantisch, weniger syntaktisch von den \u00dcbersetzungen In\u00e9s Koebels und Georg Rudolf Lindts, denen man f\u00fcr ihre Pionierarbeit nicht genug danken kann. Entnommen sind sie dem \u201eBuch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares\u201c, erschienen jetzt neu auch im Fischer-Verlag (1).<\/p>\n<p>Ich habe die langen, manchmal auch \u00fcberlangen S\u00e4tze Pessoas in Gedichtform umgewandelt, die Texte quasi komprimiert, verdichtet, ohne gleichwohl ihren Sinn zu ver\u00e4ndern. Im Gegenteil: ich bin manchmal im Sinn noch einen Schritt weiter gegangen, dem der Autor gewiss zugestimmt h\u00e4tte. Ich habe dergestalt neue Worte eingef\u00fchrt, neue S\u00e4tze, ohne gleichwohl Pessoas Spur zu verlassen. Unmerklich bin ich wie der Autor von der realen Beschreibung der Wirklichkeit in eine manchmal \u201ewenig passende\u201c Bildhaftigkeit \u00fcbergewechselt.<\/p>\n<p>Die Gedichte sind dergestalt gelegentlich auch hermetisch, solipsistisch fast nur auf sich selbst oder \u201edas Andere\u201c bezogen. Geheimnisvoll pseudo-rational f\u00fchren sie uns in ein Reich von sprachlichem Zauber, Gebrochenheit und schwerm\u00fctiger Intelligenz. Das mystische Alleinsein des Unverstandenen, dem die Welt abhanden gekommen ist. Wie Nietzsche und sogar noch einen Schritt weiter.<\/p>\n<p>Auch an die Regeln der Interpunktion habe ich mich nicht immer gehalten. Mit Komma, ohne Komma, mit Punkt, ohne? Um die SpracheRhythmik und ihre immanente Metrik beizubehalten, meines Erachtens ein Grundmerkmal von Lyrik \u00fcberhaupt, musste ich<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>gelegentlich deshalb auch die Interpunktion \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Dennoch bin ich auch andere, eigene Wege gegangen. Den Sinn dieser Einf\u00fcgungen und \u00c4nderungen von mir, wo und wann, vielleicht auch warum, m\u00f6gen Philologen und andere Hermeneuten erforschen. Ich habe \u00dcberschriften und neue Gedanken eingef\u00fcgt, welche den Sinn Pessoas verdeutlichen, besser verst\u00e4ndlich machen sollen. Private oder fiktive Namen in den Texten sollen die Anonymit\u00e4t und Abstraktheit von Pessoas konstruierter Wirklichkeit vermenschlichen. Mehr als Pessoa setze ich deshalb ein Du ein, besch\u00e4ftige ich mich mit Beziehungen und dem Wir. Zumal der Autor ja auch immer von seiner Z\u00e4rtlichkeit spricht, die er f\u00fcr die Menschen, f\u00fcr die ganze Menschheit empfindet &#8211; jedoch immer wieder nur als Abstraktion.<\/p>\n<p>Schwierig war mir auch die Entscheidung bei der Textformatierung : Linksb\u00fcndig den Text setzen oder eher zentriert? Die Zentrierung bewirkt eine noch gr\u00f6\u00dfere Komplexit\u00e4t (Dichte), rei\u00dft die Leser bewusst aus einer doch endlich gefundenen Verstehens-Spur wieder heraus, die Bez\u00fcge werden mehrdeutig und r\u00e4tselhaft. Zumal auch die Metaphern alles andere als bekannt und leicht verst\u00e4ndlich angesehen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber das erzwungen stockende, langsame Lesen, auch das immer wieder Neu-lesen-M\u00fcssen scheint mir in vieler Hinsicht oft richtiger und sinnvoller als das Leicht-Verst\u00e4ndliche und Leicht-Lesbare. Obwohl gerade dieses sogenannt Leicht-Verstehbare in seiner versteckten, bewusst verborgen gehaltenen Hintergr\u00fcndigkeit manchmal noch schwerer verstehbar sein kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0Beispielsweise Twitter-Tweets.<\/span><\/p>\n<p>Bei Pessoa begegnet der heutige Leser dar\u00fcber hinaus einem ungewohnt poetischen Existenzialismus. Einem Existenzialismus, den es in dieser Sprache und jenseits von Sartre oder Camus, Heidegger oder Kierkegaard bislang noch nicht gegeben hat. Seine Oden, seine Hymnen, alt-ehrw\u00fcrdige Gattungsformen, sind \u00fcberlang und auch vom sprachlichen Expressionismus seiner eigenen Zeit beeinflusst, das hei\u00dft auch zersetzt. Ein Existenzialismus jedoch nicht der Theaterst\u00fccke, philosophischen Essays oder Prosatexte, sondern als ein Versuch, Welt und Wirklichkeit in ihrer Abgr\u00fcndigkeit poetisch, also rein dichterisch, zu erfassen. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In dieser seiner WeltVerlorenheit ist Pessoa einzigartig. Seine Ambivalenz dem menschlichen Leben und seinen M\u00f6glichkeiten gegen\u00fcber (er selbst hat sich als literarische Person in mehrere Individuen aufgespalten) m\u00fcndet immer wieder in einer tiefen Hoffnungslosigkeit, \u00e4hnlich vielleicht nur noch bei H\u00f6lderlin. Und diese wird so intensiv und direkt mit emotionalen Begriffen ausgedr\u00fcckt und beschrieben, wie es in poetischer Gestalt noch keinem Schriftsteller bislang gelungen ist, es auch noch kein Schriftsteller auszudr\u00fccken gewagt hat. Noch nicht einmal H\u00f6lderlin.<\/p>\n<p>Mit Robert Walser wird Pessoa gelegentlich verglichen. Doch Pessoas Wirklichkeit ist weniger hermetisch, abgeschottet. Sie bleibt trotz aller Br\u00fcche immer wieder auch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u00fcberaus realistisch beschreibend und verharrt so weiterhin in der gegenwartsnahen Welt des Lesers: Das Leben im B\u00fcro und bei der Arbeit, die Zweifel an dem eigenen K\u00f6nnen, die Sehnsucht nach Sinn, nach Gott.<\/p>\n<p>Auch Paul Celan oder andere Autoren einer internationalen WeltVerlorenheit insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg waren verzweifelt und ohne Hoffnung. Aber da diese Autoren den FluchtWeg aus der Wirklichkeit in den surrealen Traum haben finden k\u00f6nnen, werden sie in ihrer Mehrdeutigkeit und Verschl\u00fcsselung leichter ertr\u00e4glich. Ganz zu schweigen von den gesellschaftskritischen und sozialistischen Autoren, die den Weg zu einer Befreiung selbstgewiss, heute w\u00fcrde man sagen selbstbewusst-\u00fcberheblich und manchmal auch zu genau wussten.<\/p>\n<p>Doch Fernando Pessoa st\u00f6\u00dft uns immer wieder in die gesellschaftliche Gegenwart eines<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>entfremdeten Lebens samt seiner ungl\u00fccklichen Menschen und Lebensumst\u00e4nde zur\u00fcck. Ob im Park oder B\u00fcro, am Meer, auf dem Landgut der Kindheit oder unter seinesgleichen &#8211; lapidar stellt er immer wieder fest: Wir sind in dunkler Nacht und begleitet von einem kalten Mondlicht nichts mehr als ein in die Ecke geworfener Lumpen. Vergeblich warten wir am Bahnsteig auf unseren Zug, der nie ankommen wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Ob wir es wollen oder nicht &#8211; zum Leben wie zum Sterben verurteilt sind wir und ausgeliefert einer bodenlos verk\u00fcmmerten Welt und Existenz. Verloren, allein.<\/p>\n<p>Belgrad, 1.Oktober 2019<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>(1) Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Soares. \u00dcbersetzt von Georg Rudolf Lindt (Ammann,2003) und In\u00e8s Koebel (Fischer 2008)<\/p>\n<p><b>Vgl.auch das Interview \u201eWeltverloren, hoffnungslos\u201c mit Nataly Ot\u00e1lora (im Blog die Nr.330)<\/b><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<h2><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Im<\/strong> <b>Vor\u00fcberziehn (1)<\/b><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fragmente und Prosagedichte nach Texten von Fernando Pessoa<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>7.M\u00e4rz 2019 Stuttgart\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>****<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Schicksal<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Mag das Verh\u00e4ngnis mir alles versagen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wie ein Stoiker ohne H\u00e4rte will ich dennoch<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">seinen eingemei\u00dfelten<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Sinn-Spruch<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">verstehen und genie\u00dfen,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Buchstaben um Buchstaben,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ton um Ton.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Narziss<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nie wagte ich es, wenn ich mich von Dir verabschiedet hatte,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">mich noch einmal umzudrehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich hatte Angst zu sehen,\u00a0wie Du dich verfl\u00fcchtigen,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">in Luft aufl\u00f6sen, dich selbst\u00a0umarmen und, ach,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">k\u00fcssen k\u00f6nntest.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Im Vor\u00fcberziehn<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zwischen dem Mondschein und dem Laub,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">zwischen der Ruhe und dem Wald,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">zwischen dem Nacktsein und dem Nachtwind<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">zieht ein Geheimnis vor\u00fcber<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>und folgt dem<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Vor\u00fcberziehn Deiner Seele<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">von hier nach<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">dort<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Schau her<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(<em>Platon)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">1 Schau her zu mir von dr\u00fcben,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>von dort aus erblickst Du mich,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">von innen nach au\u00dfen, von dort nur seh\u2019 ich Dich.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du siehst meinen K\u00f6rper und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0ahnst<\/span>\u00a0meine Seele,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">nur durch ihre Augen\u00a0wirst Du mich verstehn,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du siehst meinen K\u00f6rper, ahnst meine Seele,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">nur<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>durch ihre Augen\u00a0kennst du mich genau.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">2 Du wei\u00dft: Ich bin ein K\u00fcnstler,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">kein Freund oder Geliebter.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du wei\u00dft: Ich bin Du und Ich wir<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">lieben uns beide sehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ob wir zum Ziel gelangen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">oder auch nicht,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">das h\u00e4ngt nicht ab von Dir,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">sondern nur von mir<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">allein,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">3 von Gott und dem Ich-Sinn,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich-Sinn der Worte,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">meiner gro\u00dfen Sehnsucht<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>danach.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Dem Ich-Sinn der Worte,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Ich-Sinn der Seele,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">meiner gro\u00dfen Sehnsucht<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">danach<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(<i>vertont<\/i>)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><strong>Ende der Welt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Jede Stra\u00dfe, sogar diese Stra\u00dfe jetzt tr\u00e4gt Dich ans Ende der Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Doch das Ende der Welt bleibt,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>sobald man die Welt ganz umkreist hat,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">in der gleichen Stra\u00dfe,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>von der man ausgegangen ist,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">das Ende der Welt zu<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0\u00a0<\/span>f\u00fchlen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Reisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Reisen sind die Reisenden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Was wir sehen, ist nicht,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>was wir sehen,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">sondern das, was wir sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Reisen sind die Reisenden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Bleiben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Immer reisen wollen und dennoch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>immer<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">bleiben, bleiben, bleiben,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">bis zum Tode bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Selbst wenn Du abreist ins Nirgendwohin, Annas,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">bleibst Du und bleibst Du und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">bleibst Du<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ganz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Um gro\u00df zu sein,\u00a0sei ganz:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Entstelle und verleugne nichts.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Lege, was Du bist,\u00a0In Dein ganzes Tun.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Was Du bist und was Dein ist,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">sei ganz in jedem Ding.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">So gl\u00e4nzt in jedem See der ganze Mond,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">denn er steht hoch genug ist rund und<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">schweigsam folgt er Dir<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><strong>\u00dcberdruss<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich bin an jenen Punkt gelangt,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">an dem der \u00dcberdruss zur Person wird,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">zur k\u00f6rperlichen Illusion meines unertr\u00e4glichen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zusammenseins mit mir selbst.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">******<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wahnsinn<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00dcbernehmt diesen Wahnsinn von mir<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">mit allem, was in ihm g\u00e4rt!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Was w\u00e4re, mehr als ein sattes\u00a0Tier,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">der Mensch ohne Wahnsinn\u00a0wert,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">nur ein lebendiger Leichnam, der sich vermehrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vergangenheit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du wei\u00dft nicht, Madlen,\u00a0wem sie geh\u00f6rt,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>unsre Vergangenheit,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">an die ich mich erinnere,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>als ich ein anderer war.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich erkenne mich nicht,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">wenn meine Seele jetzt\u00a0jenes Andere f\u00fchlt,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">an das ich mich erinnere<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>wie in einem schweren<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Traum<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Geheimnis<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Von Tag zu Tag<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">verlassen wir uns,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">nichts Gewisses bleibt,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">das uns mit uns verbindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wir sind, wer wir sind,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und was wir waren,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ist unser von Innen geschautes<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Geheimnis<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1. Mai 2019 Fatima\/Portugal<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Erinnerung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich erinnere mich an Dich<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>bereits<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">in der Zukunft mit einer\u00a0Sehnsucht,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">von der ich wei\u00df,\u00a0dass ich sie k\u00fcnftig<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ebenso empfinden werde.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Meine Seele und mein\u00a0K\u00f6rper<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">lenkten Dich und Deine\u00a0Gedanken<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">zu oft von Dir<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>und Deiner Mutlosigkeit<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ab<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8230;wo, zusammengekauert auf der<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Bank einer Eisenbahnhaltestelle,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Deine Verachtung mir gegen\u00fcber im<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Mantel dieser\u00a0Mutlosigkeit<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">wacht und schl\u00e4ft&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Landschaften machen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Landschaften machen aus dem,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">was ich empfinde,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">T\u00f6ne und Worte\u00a0zeichnen,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Bilder spielen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Labyrinth<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Es lastet auf mir kein\u00a0Zweifel in dieser Stunde<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">noch\u00a0bleibt er in mir<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>bestehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Doch ich sp\u00fcre Hunger nach der\u00a0Ausdehnung der Zeit,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">denn dieses\u00a0Fliehen, Verschwinden, Weggehen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">will bedingungslos nur<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>ich sein,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ich sagen k\u00f6nnen d\u00fcrfen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>in diesem Labyrinth,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">das mich<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>gefangen h\u00e4lt wie einen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">l\u00e4ufigen Hund<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was es ist<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Diese Zeilen sind mir\u00a0dank des Vergessens und des\u00a0Widerspruchs\u00a0gelungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich wei\u00df nicht,\u00a0ob dies besser oder\u00a0schlechter ist als das\u00a0Gegenteil,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">von dem ich ebenso\u00a0wenig wei\u00df,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">was es<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>ist oder sein<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>soll<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nichts sonst<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(<em>Johannes Bobrowski)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Zauber vereinzelter durch\u00a0Gleichklang verbundener\u00a0Worte,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">mit innerer Resonanz und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>abweichender Bedeutung<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>voll.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Glanz dieser S\u00e4tze\u00a0gebunden an die Bedeutung anderer<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Z\u00e4rtlichkeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die\u00a0Bosheit und Qual mancher\u00a0Spur.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Hoffnung der dunklen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">W\u00e4lder, wenn der lichte<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Mond gl\u00e4nzt<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">neben der\u00a0Stille der Teiche zusammen mit\u00a0Dir,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">wenn\u00a0nichts sonst bleibt auf den\u00a0G\u00fctern<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">einer jungen\u00a0Flucht<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Knechtschaft<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ob es nun G\u00f6tter gibt\u00a0oder nicht,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">wir sind ihre\u00a0Knechte<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Sich n\u00e4hern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Welchem Fenster zu\u00a0welchem Geheimnis Gottes<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">k\u00f6nnten wir uns ungewollt gen\u00e4hert haben?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abschied<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Abschied nehmen von etwas\u00a0Anderem,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">diese lebenstraurigen\u00a0Augen \u00fcbersehen,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">aus der\u00a0Ferne anschauen als<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">w\u00fcssten wir etwas<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>von<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gott,\u00a0Ziel oder<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Welt<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Tr\u00e4umen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Irgendetwas tun,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">das kein<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Denken erlaubt, Giovanni,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">etwas, das fast nur sich<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>erf\u00fchlen l\u00e4sst,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ein Hauch von Musik,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">stumme T\u00f6ne im<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>traumlosen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Traum<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*****<\/p>\n<hr \/>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\"><strong>313 Pessoa 1 (mit Einf\u00fchrung)\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>317 Pessoa 2<\/strong><\/p>\n<p><strong>318 Pessoa 3<\/strong><\/p>\n<p><strong>319 Pessoa 4<\/strong><\/p>\n<p><strong>320 Pessoa 5 <\/strong><\/p>\n<p><strong>321 Pessoa 6<\/strong><\/p>\n<p><b>322 Pessoa \u00a07<\/b><\/p>\n<p><b>323 Pessoa \u00a08<\/b><\/p>\n<p><b>327 Abschluss<\/b><\/p>\n<p><strong>330 Interview \u00fcber Pessoa<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" 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Ein ganz kurzer Ausschnitt seiner langen \u201eOde an das Meer\u201c schm\u00fcckt auf einer Tafel die Strandpromenade in Ostende sowie Wenduine\/Belgien. Der Text hat mich neugierig gemacht, da ich mich auch mit diesem Thema besch\u00e4ftigt habe. Dann finde ich eine Tafel mit einem \u00e4hnlichen Pessoa-Zitat am Strand von Ericeira, einem europ\u00e4ischen Surf-Zentrum&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"chat","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[620],"tags":[1686],"class_list":["post-8935","post","type-post","status-publish","format-chat","hentry","category-lyrik-de","tag-pessoa","post_format-post-format-chat"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4WFkG-2k7","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8935"}],"collection":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8935"}],"version-history":[{"count":80,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8935\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13251,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8935\/revisions\/13251"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/edition-weissenburg.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}